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Business

459Artikel
RFID oder Barcode
Handel5 Min.

RFID oder Barcode: Welche Technologie ist die richtige Wahl?  

In vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.

business-on.de Redaktion·27. März 2026
Gewerbe abmelden
Business9 Min.

Gewerbe abmelden: So läuft die Abmeldung sauber ab

Ein Gewerbe abmelden zu müssen, wirkt auf den ersten Blick wie ein rein formaler Behördengang. In der Praxis entsteht der größte Fehler aber meist schon davor: Nicht jede Veränderung im Betrieb führt automatisch zu einer Gewerbeabmeldung. Entscheidend ist, ob der Gewerbebetrieb endgültig aufgegeben wird, ob sich die Rechtsform ändert oder nur Daten des Unternehmens angepasst werden müssen. Seit dem 1. November 2025 gilt außerdem bei der Verlegung in einen anderen Meldebezirk ein vereinfachtes Rückmeldeverfahren, das die Abläufe an einem wichtigen Punkt verändert hat. Gerade für kleinere Unternehmen, Einzelunternehmen und wachsende Betriebe mit mehreren Standorten ist diese Unterscheidung wichtig. Wer die falsche Anzeige wählt, riskiert Rückfragen der Behörde, unnötige Doppelwege oder im schlechtesten Fall eine verspätete Meldung. Deshalb lohnt sich ein Blick auf die Fälle, in denen eine Abmeldung tatsächlich erforderlich ist, und auf die Konstellationen, in denen stattdessen eine Gewerbeummeldung oder eine neue Gewerbeanmeldung vorzunehmen ist. Wann muss ein Gewerbe tatsächlich abgemeldet werden?

business-on.de Redaktion·27. März 2026
Object Storage
IT & Software4 Min.

Warum Object Storage für den Mittelstand zur Basis moderner IT wird

Object Storage rückt im Mittelstand aus einer Nische in das Zentrum der IT-Planung. Der Grund liegt nicht in einem kurzfristigen Trend, sondern in einer strukturellen Veränderung: Unternehmen speichern heute deutlich mehr unstrukturierte Daten, sichern mehr Systeme gleichzeitig und wollen Daten später auch für Analysen, Automatisierung und KI nutzen. Klassische Speicherkonzepte geraten dabei oft an Grenzen, weil sie auf Dateipfade, feste Hierarchien oder teure Primärspeicher angewiesen bleiben. Object Storage setzt an genau dieser Stelle an und schafft eine skalierbare Grundlage für moderne IT-Architekturen. Was Object Storage grundsätzlich anders macht Object Storage speichert Daten nicht als klassische Dateien in Ordnern und Unterordnern, sondern als eigenständige Objekte. Jedes Objekt enthält die eigentlichen Daten, Metadaten und eine eindeutige Kennung. Dadurch entsteht im Kern keine starre Verzeichnisstruktur, sondern ein flacher, sehr gut skalierbarer Datenraum, in dem Anwendungen Objekte über Schnittstellen wie HTTP, HTTPS und REST finden und abrufen können. Einige Plattformen ergänzen dieses Prinzip heute zwar um filesystem-nahe Funktionen wie hierarchische Namespaces oder NFS-Zugriff, die Grundlogik von Object Storage bleibt aber objektbasiert. Genau dieser technische Unterschied macht das Modell für den Mittelstand interessant, weil es mit wachsenden Datenmengen besser umgeht als viele traditionelle Ansätze. Bilder, Videos, Backups, Logdaten, E-Mails, Sensordaten oder Archivbestände lassen sich in großen Mengen verwalten, ohne dass bei jeder Erweiterung das gesamte Speicherkonzept neu gedacht werden muss. In der Praxis steht hinter Object Storage deshalb nicht nur ein weiterer Speicherort, sondern ein anderer Ansatz für den Umgang mit unstrukturierten Daten. Wer moderne Anwendungen, verteilte Standorte oder hybride Infrastrukturen betreibt, profitiert besonders davon, dass Metadaten sehr gezielt ausgewertet und Richtlinien automatisiert auf große Datenbestände angewendet werden können.

business-on.de Redaktion·27. März 2026
Murostar
Expertentalk6 Min.

Murostar-Geschäftsführer Felix Hanspach über Qualität, REACH-Konformität und die Zukunft der Tattoo-Branche

Tattoos sind längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen, doch was genau unter die Haut geht, ist eine Wissenschaft für sich. Wir sprechen mit Felix Hanspach, Geschäftsführer der Mabuti GmbH und dem Gesicht hinter Murostar.com, einem der führenden Großhändler für Tattoobedarf und Tattoo-Farben aus Chemnitz. Im Interview gibt er Einblicke in die Herausforderungen der strengen EU-Verordnungen, erklärt, woran man erstklassige Tattoo-Farben erkennt, und verrät, welche Trends die Branche aktuell bewegen. Die Kunst des Tätowierens erfordert nicht nur eine ruhige Hand und Kreativität, sondern vor allem das richtige Werkzeug. Insbesondere bei Tattoo-Farben haben sich die Anforderungen in den letzten Jahren drastisch gewandelt. Seit der Einführung der neuen REACH-Verordnung der EU stehen Sicherheit und Inhaltsstoffe mehr denn je im Fokus. Händler und Studios mussten sich schnell anpassen, um gesetzeskonforme und dennoch brillante Ergebnisse zu liefern. Murostar hat sich in diesem Marktumfeld als verlässlicher Partner für professionelle Tätowierer etabliert. Das Unternehmen bietet ein riesiges Sortiment – von etablierten US-Größen bis hin zu innovativen "Made in Germany"-Marken. Wir haben nachgefragt, was eine hochwertige Farbe heute ausmacht und wie Murostar sicherstellt, dass Künstler nur das Beste in die Dermis ihrer Kunden einbringen.

business-on.de Redaktion·20. März 2026
Wie werde ich Freelancer?
Business19 Min.

Wie werde ich Freelancer? Der komplette Weg in die Selbstständigkeit

Wer Freelancer werden will, braucht keine diffuse Idee von Freiheit, sondern ein belastbares Angebot, einen sauberen Start in die Selbstständigkeit und einen realistischen Blick auf Markt, Preise und Verantwortung. Genau darin liegt der Unterschied zwischen einem spontanen Ausstieg aus der Festanstellung und einer tragfähigen Freelancer-Tätigkeit. Wer als Freelancer arbeitet, verkauft nicht einfach Arbeitszeit, sondern eine konkrete Leistung, die für Auftraggeber einen erkennbaren Nutzen hat. Der Weg dorthin beginnt deshalb nicht mit einer Gewerbeanmeldung oder einer Website, sondern mit einer viel einfacheren Frage: Welche Aufgabe lässt sich so gut lösen, dass Unternehmen dafür Geld ausgeben? Erst danach folgen die formalen Schritte, die steuerliche Erfassung, die Suche nach ersten Projekten und der Aufbau eines stabilen Einkommens. Was bedeutet es überhaupt, Freelancer zu sein?

business-on.de Redaktion·20. März 2026
Unternehmensnachfolge ohne Verkauf
Business11 Min.

Unternehmensnachfolge ohne Verkauf: Wie Unternehmer ihr Lebenswerk in eine Stiftung überführen

Jährlich 114.000 Mittelständler planen die Stilllegung ihres Betriebs, weil kein Nachfolger bereitsteht. Dabei gäbe es einen vierten Weg – einen, den Bosch, Bertelsmann und Zeiss seit Jahrzehnten vormachen. Stellen Sie sich einen Unternehmer vor, 62 Jahre alt, Geschäftsführer einer mittelständischen GmbH mit 45 Mitarbeitern und acht Millionen Euro Jahresumsatz. Das Unternehmen ist sein Lebenswerk – vor 28 Jahren in einer Garage gegründet, durch zwei Wirtschaftskrisen gesteuert, heute ein angesehener Zulieferer in der Region. Sein Sohn arbeitet als Arzt in München, seine Tochter lebt mit ihrer Familie in Lissabon. Keiner von beiden will das Unternehmen übernehmen. Ein Verkauf an einen Wettbewerber würde zwar Geld bringen, aber mit hoher Wahrscheinlichkeit auch den Standort kosten, Arbeitsplätze vernichten und einen Namen auslöschen, der in der Branche für Qualität steht. Dieses Szenario ist kein Einzelfall – es ist der Alltag im deutschen Mittelstand. Sascha Drache, renommierter Stiftungsexperte und Buchautor, der jährlich rund 100 Stiftungsgründungen begleitet, kennt diese Situation aus hunderten Beratungsgesprächen: „Die meisten Unternehmer sehen nur drei Optionen: an die Kinder übergeben, an Fremde verkaufen oder schließen. Dass es einen vierten Weg gibt – das Unternehmen in eine Stiftung zu überführen und damit für Generationen zu erhalten –, wissen erstaunlich wenige.“ Gerne erklärt er in diesem Gastbeitrag, warum die Stiftung gerade für Unternehmer ohne familiäre Nachfolge der klügste Weg sein kann. 114.000 Stilllegungen pro Jahr: Die Nachfolge-Krise in Zahlen

business-on.de Redaktion·18. März 2026
Maßanzug statt Konfektionsware
Business5 Min.

Maßanzug statt Konfektionsware: die private Krankenversicherung als strategischer Hebel für Selbstständige

In der Welt der Selbstständigkeit ist das eigene Unternehmen oft das wertvollste Asset. Es werden Businesspläne geschmiedet, Marketingstrategien verfeinert und Finanzierungen gesichert. Doch bei all dem Fokus auf Wachstum und Skalierung gerät das fundamentale Kapital oft in den Hintergrund: die eigene Arbeitskraft. Fällt der Gründer oder der erfahrene Unternehmer aus, gerät das gesamte Getriebe ins Stocken. Die Absicherung der Gesundheit ist daher weit mehr als eine gesetzliche Pflichtübung – sie ist eine unternehmerische Risikoabsicherung. Für Selbstständige stellt sich hierbei die entscheidende Systemfrage. Im Gegensatz zu Angestellten unterliegen sie nicht automatisch der Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenkasse, sondern genießen die Freiheit der Wahl. Diese Wahlmöglichkeit bietet die Chance, den Gesundheitsschutz weg von der standardisierten Grundversorgung hin zu einer individuellen Leistungsgarantie zu entwickeln. Die Entscheidung für oder gegen ein privates System sollte dabei nicht allein aus einer kurzfristigen Kostenbetrachtung heraus getroffen werden. Es geht vielmehr darum, ein Sicherungsnetz zu knüpfen, das exakt zur aktuellen Lebensphase und zur langfristigen Geschäftsstrategie passt. Ein kluger Wechsel in die private Welt kann hierbei den entscheidenden Unterschied machen, um die eigene Leistungsfähigkeit dauerhaft auf hohem Niveau zu halten.

business-on.de Redaktion·18. März 2026
Elavance
Expertentalk7 Min.

Identität als Wachstumsmotor: wie die Elavance GmbH Markenrelevanz in einer digitalen Welt neu definiert

Der Markt von heute verzeiht keine Beliebigkeit mehr. In einer Zeit, in der Angebote nur einen Klick voneinander entfernt sind und Vergleichsportale über Erfolg oder Misserfolg entscheiden, reicht ein solides Produkt allein oft nicht mehr aus. Viele Unternehmen stehen vor der Herausforderung, dass ihre äußere Wahrnehmung nicht mehr mit der inneren Qualität und dem eigentlichen Wachstum Schritt hält. Hier setzt die Elavance GmbH an. Das Unternehmen versteht sich nicht als klassische Werbeagentur, sondern als strategischer Partner an der Schnittstelle zwischen echtem Unternehmertum und moderner Markenführung. Es geht darum, Identitäten zu schaffen, die nicht nur auf dem Papier existieren, sondern als echter Wachstumsmotor fungieren. Im Gespräch mit unserer Redaktion gibt Jessica Strassner, als Geschäftsführerin von Elavance, tiefe Einblicke in die Mechanismen hinter erfolgreichen Marken. Dabei wird deutlich: Wer heute Relevanz beansprucht, muss weit über das Visuelle hinausdenken und die eigene Marke als das wertvollste Gut der Geschäftsführung begreifen.

business-on.de Redaktion·16. März 2026
Wie verändert Künstliche Intelligenz die Geschäftswelt
Künstliche Intelligenz5 Min.

Wie verändert Künstliche Intelligenz die Geschäftswelt?

Keine Technologie hat Wirtschaftsabläufe so stark verändert wie KI. Maschinelles Lernen und intelligente Algorithmen durchdringen heute fast jeden Bereich eines Unternehmens. Besonders deutsche Unternehmen müssen 2026 diese Werkzeuge nicht nur kennen, sondern sie gezielt in vorhandene Abläufe integrieren. Es dreht sich längst nicht mehr um Zukunftsvisionen, sondern um greifbare Vorteile im Wettbewerb. Wer heute noch zögert und die Einführung datenbasierter Werkzeuge hinauszögert, der riskiert es, morgen den Anschluss an schnellere, datengetriebene Mitbewerber zu verlieren, die ihre Geschäftsprozesse bereits konsequent auf algorithmische Entscheidungsfindung und automatisierte Abläufe umgestellt haben. Dieser Ratgeber zeigt praxisnah, welche Bereiche besonders betroffen sind und wie der Einstieg gelingen kann. KI als Treiber der digitalen Transformation in Unternehmen Warum klassische Geschäftsmodelle an Grenzen stoßen

business-on.de Redaktion·13. März 2026
Aktuell4 Min.

Betriebsmittel im Blick behalten: Asset Tracking als Schlüssel zu mehr Wirtschaftlichkeit und Kontrolle

Ob Bauunternehmen, Logistikdienstleister, Energieversorger oder Industrieunternehmen – sie alle stehen vor derselben Herausforderung: Wertvolle Assets müssen jederzeit auffindbar, einsatzbereit und wirtschaftlich genutzt werden. Anhänger, Container, Generatoren oder Spezialmaschinen binden erhebliche Investitionssummen. Fehlt die Transparenz über Standort, Zustand und tatsächliche Nutzung, entstehen unnötige Standzeiten, ineffiziente Dispositionen oder sogar kostspielige Ersatzanschaffungen. Modernes Asset Tracking schafft hier Klarheit. GPS-basierte Lösungen ermöglichen die nahezu Echtzeit-Ortung von mobilen und stationären Betriebsmitteln und bündeln sämtliche Informationen in einer zentralen Plattform. Systeme wie GO Anywhere™ von Geotab kombinieren Hardware und Software in einer integrierten Lösung, die sich flexibel skalieren lässt. Unternehmen profitieren dadurch nicht nur von Standortdaten, sondern von einer strukturierten, datengestützten Entscheidungsgrundlage. Gerade in wirtschaftlich anspruchsvollen Zeiten gewinnt diese Transparenz an Bedeutung. Mehr Transparenz für Ihre wichtigsten Betriebsmittel

business-on.de Redaktion·11. März 2026
Business9 Min.

Wie moderne Ästhetik-Konzepte die Business-Welt erobern – Dr. Sanda Rassbach im Gespräch

In der modernen Arbeitswelt ist das Äußere längst kein reines Eitelkeitsthema mehr. Wer heute erfolgreich Unternehmen führt oder in Verhandlungen überzeugt, wird oft auch an seiner Ausstrahlung gemessen. Ein frisches, vitales Gesicht wird unbewusst mit Energie, Belastbarkeit und Selbstfürsorge verknüpft Eigenschaften, die im harten Geschäftsalltag als Währung zählen. Doch der volle Terminkalender und der tägliche Stress hinterlassen Spuren. Müde Augen oder ein fahler Teint passen oft nicht zu dem dynamischen Selbstbild, das Führungskräfte nach außen tragen möchten. Gleichzeitig ist die Angst vor künstlich wirkenden Ergebnissen oder langen Ausfallzeiten groß. Wer möchte schon nach einer Behandlung wochenlang aus dem Verkehr gezogen sein oder im Meeting „fremd“ wirken? Gefragt sind daher Konzepte, die auf Natürlichkeit und medizinische Präzision setzen. Es geht nicht um die totale Veränderung, sondern um das gekonnte Unterstreichen der eigenen Persönlichkeit. In einer Zeit, in der Authentizität im Business großgeschrieben wird, gewinnt die sanfte, ästhetische Medizin massiv an Bedeutung.

business-on.de Redaktion·6. März 2026
Business4 Min.

Verborgene Effizienz: warum modernes Abwassermanagement zum Renditebringer wird

In der modernen Unternehmensführung wird fast jede Prozesskette akribisch auf Optimierungspotenziale untersucht. Während jedoch IT-Infrastrukturen, Fuhrparks und Produktionsanlagen regelmäßig modernisiert werden, bleibt die Gebäudetechnik oft auf dem Stand vergangener Jahrzehnte. Besonders das Abwassermanagement fristet in vielen Betrieben ein Schattendasein meist im wahrsten Sinne des Wortes tief im Keller oder im Außenbereich. Das ist ein kostspieliger Irrtum, der die Bilanz unnötig belastet. Abwasser-Pumpensysteme sind das Herzstück der Entsorgungslogistik jedes Standorts. Sie arbeiten im Verborgenen, doch wenn sie ineffizient laufen oder gar ausfallen, werden sie schlagartig zum teuren Mittelpunkt des Geschehens. Veraltete Anlagen sind oft wahre Stromfresser. Sie kennen meist nur den Betrieb unter Volllast, auch wenn gerade nur eine geringe Menge Wasser gefördert werden muss. Zudem verursachen sie durch Wartungsstau und ungeplante Störungen Kosten, die den Gewinn eines Quartals schleichend aushöhlen können.

business-on.de Redaktion·2. März 2026