Zurück zur Startseite
Kategorie

Bewerbungen

50Artikel
Arbeitsleben4 Min.

Future Skills 2026: Kritisches Denken ist genauso wichtig wie Tools & Trends

Die Debatte um Future Skills dreht sich oft um KI-Kompetenzen und digitale Tools. Doch ein Blick in die Unternehmenspraxis zeigt ein überraschendes Bild: Soft Skills wie Kritisches Denken und Problemlösungsfähigkeit werden von Führungskräften deutlich höher bewertet als Hard Skills. Gleichzeitig offenbart sich eine bemerkenswerte Wahrnehmungslücke zwischen Führungsebene und Fachkräften. Wo sich Führungskräfte und Fachkräfte einig sind – und wo nicht Die aktuelle Future Skills Studie von 2026 der Haufe Akademie zeigt: Während technische Fähigkeiten weiterhin relevant sind, rücken Soft Skills wie Lernkompetenz und Kommunikationsstärke immer stärker in den Vordergrund. Die Fähigkeit, Probleme zu lösen, wird sowohl von Führungskräften (95 %) als auch von Fachkräften (88 %) als wichtigster Soft Skill überhaupt angesehen.

business-on.de Redaktion·2. März 2026
Bewerbungen3 Min.

Mehr als nur Mobilität: Wie ein Taxi Unternehmen aus Mainz den Nahverkehr neu denkt

Ob am frühen Morgen zum Bahnhof, abends nach dem Restaurantbesuch oder spontan zum Arzttermin: Taxis gehören in Mainz zum Stadtbild wie der Dom und der Rhein. Trotz wachsendem Angebot an Carsharing und digitalen Fahrdiensten setzen viele Menschen weiterhin auf Verlässlichkeit, Pünktlichkeit und persönliche Nähe – Werte, für die klassische Taxiunternehmen stehen. Doch wie behauptet sich ein lokaler Anbieter in einem Markt, der sich ständig wandelt? Welche Rolle spielt dabei Technik? Und wie gelingt es, Vertrauen in Zeiten wachsender Konkurrenz zu sichern? Ein Blick hinter die Kulissen von protaxi-mainz.de zeigt, dass moderne Mobilität mehr ist als reine Personenbeförderung. Es geht um Haltung, Anpassungsfähigkeit – und um Menschen, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen.

business-on.de Redaktion·4. August 2025
Bewerbungen10 Min.

No-Go Kleidung Bewerbungsgespräch – Diese Fehler besser vermeiden

Ein Bewerbungsgespräch stellt eine entscheidende Weichenstellung im beruflichen Werdegang dar. Die erste Begegnung mit einem potenziellen Arbeitgeber ist nicht nur eine Chance, durch Kompetenz und Persönlichkeit zu überzeugen, sondern auch durch äußeres Erscheinungsbild. Kleidung spielt dabei eine bedeutende Rolle – sie ist der erste nonverbale Eindruck, den ein Bewerber hinterlässt. Dennoch werden häufig fatale Fehler gemacht, die durch falsche Kleidungswahl einen negativen Gesamteindruck hinterlassen. Dieser Ratgeber beleuchtet detailliert, welche Kleidungsstile als No-Go gelten, welche branchenspezifischen Unterschiede bestehen und wie Kleidung gezielt eingesetzt werden kann, um Seriosität und Professionalität auszustrahlen. Der erste Eindruck zählt: Kleidung als Visitenkarte Bereits beim Betreten des Raumes im Vorstellungsgespräch wird unterbewusst eine Bewertung vorgenommen, die stark vom äußeren Erscheinungsbild beeinflusst wird. Die Kleidung fungiert dabei als Visitenkarte, die über Ernsthaftigkeit, Sorgfalt und Respekt gegenüber dem Gesprächspartner Auskunft gibt. Ein ungepflegtes Erscheinungsbild, unpassende Accessoires oder unangemessene Farbwahl können signalisieren, dass sich der Bewerber nicht ausreichend mit der Unternehmenskultur oder den Anforderungen der Position auseinandergesetzt hat. Diese Indikatoren gelten als No-Gos im Vorstellungsgespräch.

business-on.de Redaktion·24. Juli 2025
Bewerbungen8 Min.

Verdeckter Arbeitsmarkt: Erfolgreich Jobs finden ohne Ausschreibung

Der verdeckte Arbeitsmarkt stellt einen bedeutenden Teil des gesamten Stellenangebots dar, bleibt jedoch vielen Arbeitssuchenden verborgen. Während sich zahlreiche Bewerber auf öffentlich ausgeschriebene Stellen konzentrieren, existiert parallel ein weitreichendes Netzwerk an nicht veröffentlichten Jobmöglichkeiten. Dieser Teil des Arbeitsmarkts wird nicht in Jobbörsen inseriert, sondern durch persönliche Kontakte, direkte Initiativbewerbungen oder Empfehlungen besetzt. Studien und Experten schätzen, dass zwischen 60 und 70 Prozent aller verfügbaren Stellen auf diesem verdeckten Weg vergeben werden. Wer diesen Markt versteht und gezielt erschließt, kann sich einen entscheidenden Vorteil auf dem Arbeitsmarkt verschaffen, vor allem in Branchen mit hohem Konkurrenzdruck oder bei der Suche nach spezialisierten Positionen. Ein Zugang zum verdeckten Stellenmarkt erfordert jedoch ein differenziertes Vorgehen. Klassische Bewerbungsverfahren reichen nicht aus, vielmehr ist ein strategisches und aktives Verhalten gefragt. Wer erfolgreich sein möchte, muss ein starkes Netzwerk aufbauen, Initiativbewerbungen gezielt einsetzen und mit Vermittlern sowie Empfehlungsgebern zusammenarbeiten. Der folgende Text beleuchtet die Strukturen und Mechanismen dieses besonderen Arbeitsmarkts und zeigt konkrete Wege und Methoden auf, wie Arbeitssuchende den verdeckten Stellenmarkt systematisch für sich nutzen können. Was ist der verdeckte Arbeitsmarkt?

business-on.de Redaktion·17. Juli 2025
Bewerbungen9 Min.

Darf man im Lebenslauf lügen? Risiken und Konsequenzen im Überblick

Die Gestaltung eines Lebenslaufs ist ein entscheidender Schritt im Bewerbungsprozess. Dabei wird jede Information, jede Formulierung und jede Station der beruflichen Laufbahn sorgfältig betrachtet – sowohl von den Bewerbenden als auch von den Personalverantwortlichen. In diesem Kontext stellt sich immer wieder eine heikle Frage: Darf man im Lebenslauf lügen? Die Antwort darauf ist komplex und hängt von vielen Faktoren ab, darunter die Art der Lüge, die Absicht dahinter und die potenziellen Konsequenzen. Während einige Bewerbende versuchen, kleinere Ungenauigkeiten als „Hilfe zur Selbstvermarktung“ zu rechtfertigen, kann das bewusste Fälschen von Qualifikationen oder Berufserfahrungen schwerwiegende Folgen haben. In einem zunehmend kompetitiven Arbeitsmarkt wächst der Druck, sich von der Konkurrenz abzuheben – nicht selten um jeden Preis. Doch die ethischen und rechtlichen Grenzen werden dabei oft übersehen. Um diese Problematik besser zu verstehen, ist es notwendig, sich mit den Gründen auseinanderzusetzen, warum Menschen überhaupt lügen, welche Risiken dabei entstehen können und wie ein Lebenslauf gestaltet werden kann, der ehrlich und gleichzeitig überzeugend ist. Warum lügen Menschen in ihren Lebensläufen? Die Beweggründe für Unwahrheiten im Lebenslauf sind vielfältig und reichen von existenzieller Not bis hin zu einem übersteigerten Wunsch nach beruflicher Anerkennung. Häufig stehen dabei psychologische und gesellschaftliche Faktoren im Vordergrund, die Bewerbende dazu verleiten, Lücken im Lebenslauf kreativ zu füllen oder schlicht und einfach zu schummeln.

business-on.de Redaktion·15. Juli 2025
Arbeitsleben6 Min.

Zwischen Boardroom und Big Ben: Geschäftsreise nach London 2025 effizient gestalten

Die britische Hauptstadt gehört trotz Brexit und geopolitischer Umbrüche weiterhin zu den gefragtesten Zielen im europäischen Geschäftstourismus. Der Finanzdistrikt rund um Canary Wharf, zahlreiche internationale Kongresse im ExCeL London oder Tech-Events wie die „London Tech Week“ belegen: Wer auf der Insel wirtschaftlich mitspielen will, kommt an London nicht vorbei. Auch bei Zahlen und Prognosen bleibt die Stadt stabil. Laut PwC soll die Hotelauslastung 2025 wieder das Vor-Corona-Niveau erreichen, getrieben vor allem durch Geschäftsreisende und internationale Veranstaltungen. Dazu kommen neue Direktverbindungen europäischer Flughäfen, die London noch besser erreichbar machen – insbesondere für Kurztrips unter 48 Stunden. Was aber oft unterschätzt wird: Wer geschäftlich in London unterwegs ist, kann Begegnungen auch außerhalb des klassischen Konferenzraums nutzen – etwa bei einem Premier-League-Spiel. Networking funktioniert dort nicht selten entspannter, informeller und erfolgreicher. Entsprechend beliebt sind Tickets für die Premier League auf der Website von Hellotickets.de, etwa als Incentive oder Teil eines Hospitality-Pakets.

business-on.de Redaktion·9. Juli 2025
Arbeitsleben7 Min.

Sabbatical im Lebenslauf – Lücke oder Stärke?

In einer zunehmend dynamischen Arbeitswelt gewinnt das Thema berufliche Auszeiten an Bedeutung. Immer mehr Arbeitnehmer entscheiden sich im Laufe ihrer Karriere für ein Sabbatical – eine freiwillige Unterbrechung des Berufslebens, die Raum für Erholung, persönliche Entwicklung oder neue Erfahrungen schafft. Was einst als ungewöhnlich galt, ist heute in vielen Branchen kein Tabu mehr, sondern Ausdruck eines veränderten Verständnisses von Arbeit, Lebensqualität und individueller Lebensplanung. Dennoch wirft ein Sabbatical im Zusammenhang mit Bewerbungen und Lebensläufen oft Fragen auf: Wie lässt sich eine solche Auszeit darstellen, ohne als Lücke zu erscheinen? Welche Wirkung hat sie auf Personaler und Führungskräfte? Und wie gelingt es, den Mehrwert eines Sabbaticals nachvollziehbar zu kommunizieren? Die Herausforderung besteht darin, einen selbstbestimmten Lebensweg mit den formalen Erwartungen des Arbeitsmarkts zu verbinden. Wer seine berufliche Auszeit authentisch und professionell darstellt, kann nicht nur Missverständnisse vermeiden, sondern auch mit neuen Perspektiven überzeugen. Der folgende Text beleuchtet, wie sich ein Sabbatical im Lebenslauf angemessen einfügen lässt – und warum es sich lohnen kann, dazu klar Stellung zu beziehen. Bedeutung und Motive eines Sabbaticals

business-on.de Redaktion·30. Mai 2025
Bewerbungen9 Min.

Bewerbung mit Chat GPT: Unterstützung durch künstliche Intelligenz im Bewerbungsprozess

Die Integration von KI Tools in den Alltag schreitet unaufhaltsam voran – auch im Bewerbungsprozess. Immer mehr Bewerberinnen und Bewerber nutzen Tools wie ChatGPT, um Bewerbungsunterlagen zu optimieren, Anschreiben zu verfassen oder sich auf Vorstellungsgespräche vorzubereiten. Der Einsatz von KI kann dabei helfen, effizienter, strukturierter und selbstbewusster aufzutreten. Gleichzeitig gilt es, bestimmte Herausforderungen zu beachten, um die eigene Bewerbung nicht als generisch oder unpersönlich erscheinen zu lassen. Der folgende Artikel beleuchtet, wie ChatGPT sinnvoll in verschiedenen Phasen der Bewerbung eingesetzt werden kann, welche Vorteile und Grenzen bestehen und wie ein verantwortungsvoller Umgang mit der Technologie gelingt. Was ist ChatGPT und wie funktioniert die KI? ChatGPT ist ein textbasiertes Sprachmodell, das von OpenAI entwickelt wurde. Es basiert auf maschinellem Lernen und verarbeitet Texteingaben, um darauf in verständlicher Sprache zu reagieren. Die Technologie wurde mit riesigen Datenmengen trainiert und kann so Informationen, Anleitungen und Formulierungen generieren. Nutzerinnen und Nutzer stellen der KI eine Frage oder geben ein Anliegen ein – etwa: „Formuliere ein Bewerbungsschreiben für eine Ausbildung als Industriekauffrau“ – und erhalten daraufhin einen ausformulierten Textvorschlag. Die Qualität der Antworten hängt stark von der Klarheit und Präzision der eingegebenen Informationen ab.

business-on.de Redaktion·19. Mai 2025
Arbeitsleben10 Min.

Bewerbungsgespräch: Wie stellt man sich vor?

Eine gelungene Selbstvorstellung ist in vielen Situationen entscheidend – sei es im Bewerbungsgespräch, beim Networking, in einer Vorstellungsrunde oder im geschäftlichen Kontext. Der erste Eindruck zählt, und oft entscheidet er darüber, ob Vertrauen entsteht, ob Sympathie geweckt wird und ob ein Gespräch positiv verläuft. Der Inhalt und die Art der Präsentation bestimmen maßgeblich, wie kompetent und professionell jemand wahrgenommen wird. Der eigene Auftritt sollte daher keinesfalls dem Zufall überlassen werden. Die Fähigkeit, sich selbst strukturiert, prägnant und authentisch vorzustellen, ist sowohl im beruflichen als auch im privaten Umfeld eine wertvolle Kompetenz. Sie spiegelt nicht nur Fachwissen und Qualifikationen wider, sondern vermittelt auch Persönlichkeit, Zielstrebigkeit und Kommunikationsstärke. Während manche Menschen sich intuitiv gut präsentieren können, benötigen andere eine gezielte Vorbereitung und praktische Tipps, um Sicherheit zu gewinnen. Dieser umfassende Leitfaden zeigt, warum eine gute Selbstvorstellung wichtig ist, welche Elemente sie enthalten sollte, welche Fallstricke es zu vermeiden gilt und welche konkreten Maßnahmen dabei helfen, einen souveränen und positiven Eindruck zu hinterlassen.

business-on.de Redaktion·9. Mai 2025
Arbeitsleben9 Min.

Zusage, aber noch andere Bewerbungsgespräche: So geht man am besten vor

Eine Bewerbungssituation kann sich unerwartet zuspitzen, wenn eine Zusage von einem Unternehmen eintrifft, während gleichzeitig weitere Vorstellungsgespräche geplant oder bereits im Gange sind. In diesem Moment entsteht eine komplexe Entscheidungssituation, die sowohl strategisches Denken als auch diplomatisches Geschick erfordert. Es gilt, verschiedene Interessen in Einklang zu bringen: die eigenen Karriereziele, die Wertschätzung gegenüber dem zusagenden Unternehmen sowie die potenziellen Chancen, die noch ausstehenden Gespräche mit sich bringen könnten. Der erste Impuls, sich sofort für oder gegen ein Jobangebot zu entscheiden, ist nachvollziehbar, aber nicht immer ratsam. Vielmehr sollte die Situation differenziert betrachtet werden. Ein verfrühtes Ja zu einem Angebot kann langfristig unzufrieden machen, da es möglicherweise nicht die richtige Entscheidung war und die Entfernung zum eigenen Traumjob in weite Entfernung rückt. Während ein voreiliges Nein eventuell eine verpasste Chance darstellt. Die Kunst besteht darin, mit allen Beteiligten professionell zu kommunizieren und gleichzeitig die eigenen Interessen selbstbewusst zu vertreten. Verschiedene Handlungsoptionen stehen zur Verfügung, deren Vor- und Nachteile genau abgewogen werden sollten. Dieser umfassende Text beleuchtet die möglichen Strategien und Optionen bei einer solchen Konstellation. Dabei wird aufgezeigt, wie mit der Zusage eines Unternehmens umgegangen werden kann, während gleichzeitig weitere Vorstellungsgespräche geplant sind. Im Zentrum stehen realistische Szenarien, taktische Empfehlungen und eine differenzierte Betrachtung des Auswahlprozesses – von der Ablehnung eines Angebots über das geschickte Einfordern von Bedenkzeit bis hin zur transparenten Kommunikation mit mehreren Arbeitgebern. Auf ein Fazit wird bewusst verzichtet, um die offene Entscheidungssituation widerzuspiegeln.

business-on.de Redaktion·25. April 2025
Arbeitsleben7 Min.

Grundschule im Lebenslauf: Sollte man die Schulform erwähnen oder nicht?

Der Lebenslauf gilt als Herzstück jeder Bewerbung und vermittelt Personalverantwortlichen in wenigen Augenblicken einen ersten Eindruck der Bewerberin oder des Bewerbers. Die Darstellung der schulischen und beruflichen Laufbahn folgt dabei bestimmten Konventionen. Eine häufig gestellte Frage betrifft die Relevanz der Grundschule im Lebenslauf. Während sie für einige auf den ersten Blick eine eher nebensächliche Station zu sein scheint, gibt es durchaus Situationen, in denen ihre Nennung angebracht oder sogar vorteilhaft ist. Im beruflichen Kontext zählt in erster Linie, welche Qualifikationen, Erfahrungen und Kompetenzen Bewerbende mitbringen. Die Grundschule als erste Stufe des Bildungssystems liegt für die meisten Bewerbenden weit in der Vergangenheit. Dennoch kann es je nach Lebensphase, Hintergrund oder Absicht einen legitimen Grund geben, auch diesen Teil der Schullaufbahn im Lebenslauf zu erwähnen. Umgekehrt gibt es klare Argumente, wann man auf die Angabe verzichten sollte. Dieser Beitrag beleuchtet beide Perspektiven, zeigt auf, wie man seinen Bildungsweg strukturiert darstellt, und beantwortet häufige Fragen rund um das Thema. Wann sollte man seine Grundschule erwähnen?

business-on.de Redaktion·23. April 2025
Arbeitsleben11 Min.

Vorstellungsgespräch: Gehalt nicht angesprochen

Ein Vorstellungsgespräch dient dazu, sich gegenseitig kennenzulernen und herauszufinden, ob Bewerber und Unternehmen zusammenpassen. Neben Fachkompetenz und Soft Skills spielt auch das Gehalt eine entscheidende Rolle. Doch manchmal wird dieser Aspekt gar nicht angesprochen. Dies kann bei Bewerbern Unsicherheit auslösen und Zweifel an der Seriosität des Unternehmens wecken. Es gibt jedoch verschiedene Gründe, warum die Vergütung nicht zur Sprache kommt. Gehalt im Vorstellungsgespräch nicht angesprochen: Verschiedene Gründe im Überblick Das Fehlen einer Gehaltsdiskussion kann auf unterschiedliche Faktoren zurückgeführt werden. Sowohl Bewerber als auch Arbeitgeber tragen dazu bei, dass dieses essenzielle Thema nicht angeschnitten wird. Die Ursachen können von Unsicherheit über taktische Erwägungen bis hin zu bewusst gewählten Strategien reichen.

business-on.de Redaktion·18. April 2025