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Arbeitsleben17 Min.

Die besten Geldanlagen für Kinder im Überblick 2026: Vom ETF-Sparplan bis zur Versicherungslösung

Unternehmer denken in Strategien, nicht in Quartalen. Kapital wird dort eingesetzt, wo es langfristig Wirkung entfaltet. Genau dieses Prinzip gilt auch für die finanzielle Zukunft der eigenen Kinder. Wer früh beginnt, regelmäßig investiert und strukturiert vorgeht, nutzt den stärksten Hebel im Vermögensaufbau: Zeit. Zwischen Geburt und Volljährigkeit liegen 18 Jahre – ein Zeitraum, in dem sich selbst moderate monatliche Beträge durch Zinseszinseffekte substanziell entwickeln können. Gleichzeitig steigen Ausbildungskosten, Lebenshaltungskosten und Anforderungen an finanzielle Eigenständigkeit. Ein früher Start schafft Planbarkeit und reduziert späteren Druck. Die entscheidende Frage lautet daher nicht, ob Eltern sparen sollten, sondern wie sie es strategisch richtig tun. Wer frühzeitig und strategisch für seine Kinder spart, verschafft ihnen einen entscheidenden Startvorteil. Die beste Geldanlage für Kinder 2026 ist die ETF-Versicherung – sie vereint ETF-Renditen mit steuerlichen Vorteilen und einem Versicherungsmantel, der das Vermögen schützt. ALfonds Young der Alten Leipziger führt die Vergleiche in dieser Kategorie an.

business-on.de Redaktion·6. März 2026
Arbeitsleben5 Min.

Welche Rolle spielt Weiterbildung im Brandschutz?

Brandschutz gehört zu den wichtigsten Grundlagen für die Sicherheit im Betrieb. Unternehmen müssen gesetzliche Vorgaben erfüllen und ein sicheres Arbeitsumfeld für Mitarbeitende schaffen. Dabei wird immer klarer: Technische Ausstattung allein genügt nicht, um wirksamen Brandschutz zu erreichen. Nur durch qualifizierte Fachkräfte, die ihr Wissen stetig ausbauen, lässt sich ein wirksamer Schutz vor Bränden erreichen. Gesetzliche Änderungen, neue Forschungsergebnisse und veränderte bauliche Gegebenheiten machen regelmäßige Fortbildungen im Brandschutz unverzichtbar. Wer Verantwortung für den vorbeugenden Brandschutz trägt, muss sein Wissen stets auf dem aktuellen Stand halten. Dieser Ratgeber erklärt, warum Weiterbildungen so wichtig sind und welche Inhalte eine solide Qualifizierung kennzeichnen. Brandschutz beginnt mit fundiertem Wissen Die Grundlage jedes wirksamen Brandschutzkonzepts bildet das Fachwissen der verantwortlichen Personen. Brandschutzbeauftragte fungieren als zentrale Ansprechpartner zwischen Geschäftsführung, Behörden und Belegschaft. Ihre Aufgaben reichen von der Erstellung von Flucht- und Rettungsplänen über die Organisation von Evakuierungsübungen bis hin zur regelmäßigen Kontrolle von Feuerlöscheinrichtungen. Ohne entsprechende Schulungen fehlt das notwendige Rüstzeug für diese vielschichtigen Tätigkeiten. Besonders in Betrieben mit erhöhtem Gefahrenpotenzial – etwa in der chemischen Industrie oder in Produktionsstätten mit brennbaren Materialien – kommt der fachlichen Qualifikation eine herausragende Bedeutung zu. Die Erstausbildung zum Brandschutzbeauftragten vermittelt grundlegende Kenntnisse, doch erst durch praxisorientierte Ansätze im Bereich Arbeitssicherheit entwickelt sich ein tiefgreifendes Verständnis für betriebsspezifische Risiken. Theoretisches Wissen muss mit praktischer Erfahrung verknüpft werden, um im Ernstfall richtig reagieren zu können.

business-on.de Redaktion·4. März 2026
Arbeitsleben4 Min.

Schenken per Klick: die besten digitalen Geschenkformate 2026

Geschenke gehören zum Geschäftsleben dazu. Ob zum Geburtstag von Mitarbeitenden, als Dankeschön für Zusammenarbeit oder zur Mitarbeiterbindung – Präsente schaffen Verbindung. Doch klassische Geschenke bringen Herausforderungen mit sich: Versandwege sind lang, Retouren kosten Zeit, persönliche Vorlieben bleiben oft unbekannt. Digitale Geschenkformate versprechen eine Lösung. In den letzten Jahren hat sich das Angebot deutlich erweitert. E-Cards sind längst Standard, doch neben ihnen etablieren sich komplexere Modelle. Digitale Weiterbildungsgutscheine, virtuelle Event-Tickets oder Finanzgeschenke gewinnen an Bedeutung. Sie bieten Flexibilität und lassen sich binnen Minuten versenden. E-Gifting als Einstieg: Gutscheine und Geschenkkarten digital übermitteln

business-on.de Redaktion·2. März 2026
Arbeitsleben4 Min.

Future Skills 2026: Kritisches Denken ist genauso wichtig wie Tools & Trends

Die Debatte um Future Skills dreht sich oft um KI-Kompetenzen und digitale Tools. Doch ein Blick in die Unternehmenspraxis zeigt ein überraschendes Bild: Soft Skills wie Kritisches Denken und Problemlösungsfähigkeit werden von Führungskräften deutlich höher bewertet als Hard Skills. Gleichzeitig offenbart sich eine bemerkenswerte Wahrnehmungslücke zwischen Führungsebene und Fachkräften. Wo sich Führungskräfte und Fachkräfte einig sind – und wo nicht Die aktuelle Future Skills Studie von 2026 der Haufe Akademie zeigt: Während technische Fähigkeiten weiterhin relevant sind, rücken Soft Skills wie Lernkompetenz und Kommunikationsstärke immer stärker in den Vordergrund. Die Fähigkeit, Probleme zu lösen, wird sowohl von Führungskräften (95 %) als auch von Fachkräften (88 %) als wichtigster Soft Skill überhaupt angesehen.

business-on.de Redaktion·2. März 2026
Arbeitsleben11 Min.

Keine Rückmeldung nach dem Vorstellungsgespräch: Was Funkstille im Bewerbungsprozess bedeutet

Nach einem sorgfältig vorbereiteten Vorstellungsgespräch beginnt für viele Bewerbende die unangenehmste Phase des Bewerbungsprozesses: das Warten. Es wurde ein gutes Gespräch geführt, die Bewerbungsunterlagen waren überzeugend, vielleicht schienen sich alle Beteiligten einig zu sein – und trotzdem bleibt jede Rückmeldung aus. Weder Zusage noch Absage, nicht einmal ein kurzes Update per E-Mail. Diese Funkstille sorgt für Unsicherheit, Frust und im schlechtesten Fall für Panik. Gleichzeitig verändert sich der Arbeitsmarkt: Fachkräftemangel, beschleunigte Recruitingprozesse, digitale Bewerbungsplattformen und teilweise automatisierte Vorauswahl durch KI. Die Frage, was Job Ghosting im beruflichen Alltag bedeutet und wie ein professioneller Umgang damit aussieht, stellt sich häufiger denn je – für Bewerbende ebenso wie für Unternehmen. Im Folgenden wird Schritt für Schritt beleuchtet, wie verbreitet fehlende Reaktionen sind, welche Gründe dahinter stecken können, ab wann Nachfragen sinnvoll ist und welche Verantwortung Arbeitgeber im Auswahlprozess tragen.

business-on.de Redaktion·27. Februar 2026
Arbeitsleben13 Min.

Gekündigt zum – wann ist der letzte Arbeitstag?

Im Kündigungsschreiben steht häufig ein knapper Satz wie „Hiermit wird das Arbeitsverhältnis fristgerecht gekündigt zum …“. Spätestens dann stellt sich die Frage, wann tatsächlich der letzte Tag im Betrieb ansteht, wie sich die Kündigungsfrist berechnet und welche Folgen das für Urlaub, Gehaltszahlung und Übergabe hat. Der rechtliche Beendigungszeitpunkt und der letzte Arbeitstag fallen nämlich nicht in jedem Fall auf dasselbe Datum. Hinzu kommen Unterschiede zwischen gesetzlichen Kündigungsfristen, arbeitsvertraglichen oder tarifvertraglichen Regelungen sowie Besonderheiten in der Probezeit. Wer Fristen, Daten und praktische Abläufe sauber voneinander trennt, vermeidet Streit im Arbeitsverhältnis und gewinnt Planungs­sicherheit für den nächsten Schritt im Berufsleben. Dieser Beitrag ordnet die wichtigsten Begriffe, zeigt typische Rechenwege und erläutert, wie sich der letzte Arbeitstag in verschiedenen Konstellationen bestimmen lässt – von der Kündigung zum 15. bis zum Ende des Kalendermonats.

business-on.de Redaktion·27. Februar 2026
Arbeitsleben7 Min.

Finanzielle Absicherung für Beamtenfamilien: Planung für heute und morgen

Beamte genießen im deutschen Staatsdienst zahlreiche Privilegien – von der Jobsicherheit bis zur besonderen Altersversorgung. Doch wer Familie hat oder plant, eine zu gründen, sollte sich frühzeitig mit den finanziellen Besonderheiten auseinandersetzen. Der Anspruch auf Kindergeld als Beamter in Bayern kombiniert sich mit dem beamtenspezifischen Familienzuschlag zu einem durchaus komplexen System, das für Außenstehende nicht immer leicht zu durchschauen ist. Dabei geht es nicht nur um monatliche Zahlungen, sondern um eine langfristige Strategie, die alle Lebenslagen berücksichtigt. Die besonderen Regelungen im öffentlichen Dienst unterscheiden sich deutlich von denen in der freien Wirtschaft. Während Angestellte oft auf betriebliche Zusatzleistungen zurückgreifen können, müssen sich Beamte anders orientieren. Die gute Nachricht: Wer sich rechtzeitig informiert und die richtigen Weichen stellt, profitiert von einem stabilen sozialen Netz. Kindergeld und Familienzuschlag: Das Zusammenspiel verstehen

business-on.de Redaktion·20. Februar 2026
Arbeitsleben6 Min.

Aktuelle Kündigungstrends 2026 – Risiken und Handlungsspielräume für Arbeitgeber

Das laufende Jahr bringt massive Umbrüche für die Arbeitswelt mit sich. Betriebe stehen vor der doppelten Aufgabe, einerseits auf wirtschaftliche Engpässe reagieren zu müssen und andererseits dringend benötigtes Personal im Haus zu halten. Die Lage der Wirtschaft erfordert oftmals harte Einschnitte beim Budget und beim Personal. Der Arbeitsmarkt zeigt sich derweil stark gespalten. Die Anzahl offener Stellen hat sich seit dem Höhepunkt im Jahr 2022 fast halbiert und liegt nun spürbar unter dem Vor-Corona-Stand. Trotzdem wächst der Druck auf Arbeitgeber beständig weiter. Im Jahr 2026 verlassen mehr Menschen altersbedingt die Beschäftigung, als junge Fachkräfte in den Markt nachrücken. Diese demografische Lücke setzt viele Unternehmen unter einen enormen Zugzwang. Nach Arbeitsmarktexperten verschärft sich der personelle Engpass in bestimmten Segmenten massiv. Aktuelle Prognosen und Analysen zeigen strukturelle Veränderungen deutlich auf und stützen diese Einschätzung. So erfahren Branchen wie die Pflege, das Bildungswesen und der Bereich der Finanzen ein anhaltendes und starkes Wachstum. Hier fehlen aber oft Hände, um die tägliche Arbeit zu bewältigen. Der gesetzliche Mindestlohn, der im Januar um 8,4 Prozent stieg, treibt die Löhne im unteren Segment an, was sich vor allem in der Gastronomie und der Landwirtschaft bemerkbar macht. Generell steigt die Bezahlung quer durch alle Sektoren weiter an, das Plus fällt wegen der schwachen Konjunktur jedoch verhalten aus. Firmen agieren merklich vorsichtiger bei neuen Verträgen. Bewerber suchen daher intensiv nach einem Job mit hoher Sicherheit. Solche Positionen sind stark umkämpft, und die Nachfrage nach verlässlicher Arbeit steigt in Krisenzeiten rasant an. Aktuelle Kündigungstrends 2026: Wahre Gründe für den Wechsel

business-on.de Redaktion·18. Februar 2026
Arbeitsleben4 Min.

Warum flexible Techniklösungen für viele Unternehmen strategisch wichtiger werden

Die Anforderungen an Unternehmen in Industrie, Handwerk und Logistik haben sich in den vergangenen Jahren spürbar verändert. Während früher vielfach auf langfristige Investitionen gesetzt wurde, zeichnet sich heute ein klarer Trend zur situativen Nutzung von Technik ab. Der Grund liegt nicht allein in wirtschaftlichem Druck, sondern auch in gestiegenen Ansprüchen an Anpassungsfähigkeit, Tempo und Effizienz. Wer heute auf sich rasch wandelnde Auftragslagen reagieren muss, braucht nicht unbedingt mehr Technik – sondern passgenauere Lösungen. Investitionen neu gedacht: Zwischen Eigentum und temporärem Zugriff Die klassische Anschaffung teurer Maschinen und Geräte gilt in vielen Betrieben längst nicht mehr als alternativlos. Stattdessen wird verstärkt geprüft, wie Technik sinnvoll eingesetzt, aber nicht dauerhaft gebunden werden kann. Denn neben den reinen Anschaffungskosten spielen auch Wartung, Stillstandzeiten und personelle Ressourcen eine Rolle. Der Blick richtet sich auf Konzepte, die helfen, flexibel zu bleiben – ohne an Leistungsfähigkeit zu verlieren.

business-on.de Redaktion·18. Februar 2026
Arbeitsleben3 Min.

Sicherheit als Effizienztreiber: 7 strategische Hebel für ein unfallfreies Lager

In der modernen Logistik zählt jede Sekunde. Doch wenn im Lagerbetrieb ein Unfall passiert, steht die Welt für einen Moment still. Neben dem persönlichen Leid der Betroffenen ziehen solche Vorfälle oft eine Kette von negativen Konsequenzen nach sich: Unterbrechungen im Betriebsablauf, beschädigte Waren, kostspielige Ausfallzeiten und ein erheblicher organisatorischer Aufwand für die Aufarbeitung. Arbeitsschutz ist daher längst keine reine Erfüllung gesetzlicher Pflichten mehr, sondern ein knallharter Wettbewerbsvorteil. Ein sicheres Arbeitsumfeld ist die Grundvoraussetzung für eine hohe Lieferfähigkeit und ein stabiles Risikomanagement. Unternehmen, die Sicherheit als integralen Teil ihrer Prozessoptimierung begreifen, schützen nicht nur ihre Belegschaft, sondern sichern auch ihre langfristige Produktivität. Die folgenden sieben Maßnahmen zeigen, wie sich Gefahrenquellen im Lager systematisch reduzieren lassen, ohne den Workflow zu bremsen.

business-on.de Redaktion·18. Februar 2026
Arbeitsleben16 Min.

Kündigung zum 14. oder 15. eines Monats? Fristen, Regeln und Recht

In vielen Arbeitsverhältnissen fällt früher oder später der Blick auf Formulierungen wie „vier Wochen zum 15. oder zum Ende des Kalendermonats“. Spätestens dann stellt sich die Frage, ob eine Kündigung auch zum 14. möglich ist, welche Kündigungsfrist gilt und wie sich der letzte Arbeitstag korrekt berechnen lässt. Für Unternehmen und Beschäftigte geht es dabei nicht nur um Formalien, sondern um Planungssicherheit, Kosten und rechtliche Risiken. Warum ist das Datum bei der Kündigung so wichtig? Das Datum in einem Kündigungsschreiben wirkt auf den ersten Blick wie eine Nebensache. Tatsächlich entscheidet der Kündigungstermin aber darüber, wann das Arbeitsverhältnis endet, wie lange Vergütung noch zu zahlen ist und wie sich der Übergang in einen neuen Job organisieren lässt.

business-on.de Redaktion·17. Februar 2026
Arbeitsleben5 Min.

Das unterschätzte Fundament der Produktivität: warum Beckenbodentherapie in die moderne BGM-Strategie gehört

In der Welt des Betrieblichen Gesundheitsmanagements sind Rückenschule, ergonomische Bürostühle und Obstkörbe längst zum Standard geworden. Unternehmen haben erkannt, dass die Gesundheit der Belegschaft der Motor für wirtschaftlichen Erfolg ist. Doch während über Bandscheiben und Burn-out offen gesprochen wird, bleibt ein zentrales Element der körperlichen Stabilität oft im Verborgenen: der Beckenboden. Dabei ist diese Muskelgruppe wortwörtlich das Fundament, auf dem die innere Aufrichtung und die Leistungsfähigkeit im Arbeitsalltag ruhen. Ein schwacher Beckenboden ist kein reines Privatproblem, sondern hat handfeste Auswirkungen auf die Präsenz und Konzentration am Arbeitsplatz. Wenn die Mitte an Kraft verliert, leidet oft die gesamte Körperhaltung, was wiederum zu Verspannungen im Rücken und Nacken führt. Für Arbeitgeber bedeutet das im Umkehrschluss: Ein vernachlässigtes Fundament kann langfristig zu vermeidbaren Ausfallzeiten und einem sinkenden Wohlbefinden führen. Es ist daher an der Zeit, dieses Tabuthema aus der Nische zu holen und als strategisches Instrument der Gesundheitsvorsorge zu begreifen. Die Investition in eine gezielte Prävention ist dabei weit mehr als nur ein nettes Extra für die Mitarbeiter. Es ist ein Zeichen von moderner Führungskultur, die den Menschen in seiner Gesamtheit sieht. Wer die körperliche Mitte stärkt, stabilisiert nicht nur die Wirbelsäule, sondern fördert auch die Souveränität und das Selbstbewusstsein der Angestellten. So wird aus einem vermeintlich intimen Gesundheitsthema ein handfester wirtschaftlicher Faktor, der die Resilienz des gesamten Unternehmens stärkt.

business-on.de Redaktion·17. Februar 2026