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Leadership

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Murostar
Expertentalk6 Min.

Murostar-Geschäftsführer Felix Hanspach über Qualität, REACH-Konformität und die Zukunft der Tattoo-Branche

Tattoos sind längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen, doch was genau unter die Haut geht, ist eine Wissenschaft für sich. Wir sprechen mit Felix Hanspach, Geschäftsführer der Mabuti GmbH und dem Gesicht hinter Murostar.com, einem der führenden Großhändler für Tattoobedarf und Tattoo-Farben aus Chemnitz. Im Interview gibt er Einblicke in die Herausforderungen der strengen EU-Verordnungen, erklärt, woran man erstklassige Tattoo-Farben erkennt, und verrät, welche Trends die Branche aktuell bewegen. Die Kunst des Tätowierens erfordert nicht nur eine ruhige Hand und Kreativität, sondern vor allem das richtige Werkzeug. Insbesondere bei Tattoo-Farben haben sich die Anforderungen in den letzten Jahren drastisch gewandelt. Seit der Einführung der neuen REACH-Verordnung der EU stehen Sicherheit und Inhaltsstoffe mehr denn je im Fokus. Händler und Studios mussten sich schnell anpassen, um gesetzeskonforme und dennoch brillante Ergebnisse zu liefern. Murostar hat sich in diesem Marktumfeld als verlässlicher Partner für professionelle Tätowierer etabliert. Das Unternehmen bietet ein riesiges Sortiment – von etablierten US-Größen bis hin zu innovativen "Made in Germany"-Marken. Wir haben nachgefragt, was eine hochwertige Farbe heute ausmacht und wie Murostar sicherstellt, dass Künstler nur das Beste in die Dermis ihrer Kunden einbringen.

business-on.de Redaktion·20. März 2026
Unternehmensnachfolge ohne Verkauf
Business11 Min.

Unternehmensnachfolge ohne Verkauf: Wie Unternehmer ihr Lebenswerk in eine Stiftung überführen

Jährlich 114.000 Mittelständler planen die Stilllegung ihres Betriebs, weil kein Nachfolger bereitsteht. Dabei gäbe es einen vierten Weg – einen, den Bosch, Bertelsmann und Zeiss seit Jahrzehnten vormachen. Stellen Sie sich einen Unternehmer vor, 62 Jahre alt, Geschäftsführer einer mittelständischen GmbH mit 45 Mitarbeitern und acht Millionen Euro Jahresumsatz. Das Unternehmen ist sein Lebenswerk – vor 28 Jahren in einer Garage gegründet, durch zwei Wirtschaftskrisen gesteuert, heute ein angesehener Zulieferer in der Region. Sein Sohn arbeitet als Arzt in München, seine Tochter lebt mit ihrer Familie in Lissabon. Keiner von beiden will das Unternehmen übernehmen. Ein Verkauf an einen Wettbewerber würde zwar Geld bringen, aber mit hoher Wahrscheinlichkeit auch den Standort kosten, Arbeitsplätze vernichten und einen Namen auslöschen, der in der Branche für Qualität steht. Dieses Szenario ist kein Einzelfall – es ist der Alltag im deutschen Mittelstand. Sascha Drache, renommierter Stiftungsexperte und Buchautor, der jährlich rund 100 Stiftungsgründungen begleitet, kennt diese Situation aus hunderten Beratungsgesprächen: „Die meisten Unternehmer sehen nur drei Optionen: an die Kinder übergeben, an Fremde verkaufen oder schließen. Dass es einen vierten Weg gibt – das Unternehmen in eine Stiftung zu überführen und damit für Generationen zu erhalten –, wissen erstaunlich wenige.“ Gerne erklärt er in diesem Gastbeitrag, warum die Stiftung gerade für Unternehmer ohne familiäre Nachfolge der klügste Weg sein kann. 114.000 Stilllegungen pro Jahr: Die Nachfolge-Krise in Zahlen

business-on.de Redaktion·18. März 2026
Maßanzug statt Konfektionsware
Business5 Min.

Maßanzug statt Konfektionsware: die private Krankenversicherung als strategischer Hebel für Selbstständige

In der Welt der Selbstständigkeit ist das eigene Unternehmen oft das wertvollste Asset. Es werden Businesspläne geschmiedet, Marketingstrategien verfeinert und Finanzierungen gesichert. Doch bei all dem Fokus auf Wachstum und Skalierung gerät das fundamentale Kapital oft in den Hintergrund: die eigene Arbeitskraft. Fällt der Gründer oder der erfahrene Unternehmer aus, gerät das gesamte Getriebe ins Stocken. Die Absicherung der Gesundheit ist daher weit mehr als eine gesetzliche Pflichtübung – sie ist eine unternehmerische Risikoabsicherung. Für Selbstständige stellt sich hierbei die entscheidende Systemfrage. Im Gegensatz zu Angestellten unterliegen sie nicht automatisch der Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenkasse, sondern genießen die Freiheit der Wahl. Diese Wahlmöglichkeit bietet die Chance, den Gesundheitsschutz weg von der standardisierten Grundversorgung hin zu einer individuellen Leistungsgarantie zu entwickeln. Die Entscheidung für oder gegen ein privates System sollte dabei nicht allein aus einer kurzfristigen Kostenbetrachtung heraus getroffen werden. Es geht vielmehr darum, ein Sicherungsnetz zu knüpfen, das exakt zur aktuellen Lebensphase und zur langfristigen Geschäftsstrategie passt. Ein kluger Wechsel in die private Welt kann hierbei den entscheidenden Unterschied machen, um die eigene Leistungsfähigkeit dauerhaft auf hohem Niveau zu halten.

business-on.de Redaktion·18. März 2026
Mitarbeiterbindung
Arbeitsleben5 Min.

Mitarbeiterbindung 2026 leicht gemacht: Die 7-Touchpoint-Strategie

Die Zahlen sind alarmierend: Laut dem Gallup-Engagement-Index haben in Deutschland nur noch 9 % der Beschäftigten eine hohe emotionale Bindung an ihren Arbeitgeber – der niedrigste Wert seit Beginn der Messung im Jahr 2001. Darüber hinaus sehen sich nur die Hälfte der Arbeitnehmer in einem Jahr noch beim aktuellen Arbeitgeber. Für Unternehmen stellt sich damit eine dringende Frage: Wie bindet man Mitarbeitende langfristig in einer Zeit, in der Wechselbereitschaft so hoch ist wie nie? Was ist die 7-Touchpoint-Strategie?

business-on.de Redaktion·17. März 2026
Arbeitsleben5 Min.

Welche Rolle spielt Weiterbildung im Brandschutz?

Brandschutz gehört zu den wichtigsten Grundlagen für die Sicherheit im Betrieb. Unternehmen müssen gesetzliche Vorgaben erfüllen und ein sicheres Arbeitsumfeld für Mitarbeitende schaffen. Dabei wird immer klarer: Technische Ausstattung allein genügt nicht, um wirksamen Brandschutz zu erreichen. Nur durch qualifizierte Fachkräfte, die ihr Wissen stetig ausbauen, lässt sich ein wirksamer Schutz vor Bränden erreichen. Gesetzliche Änderungen, neue Forschungsergebnisse und veränderte bauliche Gegebenheiten machen regelmäßige Fortbildungen im Brandschutz unverzichtbar. Wer Verantwortung für den vorbeugenden Brandschutz trägt, muss sein Wissen stets auf dem aktuellen Stand halten. Dieser Ratgeber erklärt, warum Weiterbildungen so wichtig sind und welche Inhalte eine solide Qualifizierung kennzeichnen. Brandschutz beginnt mit fundiertem Wissen Die Grundlage jedes wirksamen Brandschutzkonzepts bildet das Fachwissen der verantwortlichen Personen. Brandschutzbeauftragte fungieren als zentrale Ansprechpartner zwischen Geschäftsführung, Behörden und Belegschaft. Ihre Aufgaben reichen von der Erstellung von Flucht- und Rettungsplänen über die Organisation von Evakuierungsübungen bis hin zur regelmäßigen Kontrolle von Feuerlöscheinrichtungen. Ohne entsprechende Schulungen fehlt das notwendige Rüstzeug für diese vielschichtigen Tätigkeiten. Besonders in Betrieben mit erhöhtem Gefahrenpotenzial – etwa in der chemischen Industrie oder in Produktionsstätten mit brennbaren Materialien – kommt der fachlichen Qualifikation eine herausragende Bedeutung zu. Die Erstausbildung zum Brandschutzbeauftragten vermittelt grundlegende Kenntnisse, doch erst durch praxisorientierte Ansätze im Bereich Arbeitssicherheit entwickelt sich ein tiefgreifendes Verständnis für betriebsspezifische Risiken. Theoretisches Wissen muss mit praktischer Erfahrung verknüpft werden, um im Ernstfall richtig reagieren zu können.

business-on.de Redaktion·4. März 2026
Arbeitsleben4 Min.

Future Skills 2026: Kritisches Denken ist genauso wichtig wie Tools & Trends

Die Debatte um Future Skills dreht sich oft um KI-Kompetenzen und digitale Tools. Doch ein Blick in die Unternehmenspraxis zeigt ein überraschendes Bild: Soft Skills wie Kritisches Denken und Problemlösungsfähigkeit werden von Führungskräften deutlich höher bewertet als Hard Skills. Gleichzeitig offenbart sich eine bemerkenswerte Wahrnehmungslücke zwischen Führungsebene und Fachkräften. Wo sich Führungskräfte und Fachkräfte einig sind – und wo nicht Die aktuelle Future Skills Studie von 2026 der Haufe Akademie zeigt: Während technische Fähigkeiten weiterhin relevant sind, rücken Soft Skills wie Lernkompetenz und Kommunikationsstärke immer stärker in den Vordergrund. Die Fähigkeit, Probleme zu lösen, wird sowohl von Führungskräften (95 %) als auch von Fachkräften (88 %) als wichtigster Soft Skill überhaupt angesehen.

business-on.de Redaktion·2. März 2026
Business15 Min.

GmbH gründen: Was es wirklich kostet und wie Sie Schritt für Schritt vorgehen

Das Wichtigste in Kürze Die reinen Gründungsausgaben einer GmbH liegen zwischen 850 und 3.100 Euro – abhängig davon, ob Sie ein Musterprotokoll oder einen individuellen Vertrag nutzen. Zusätzlich benötigen Sie ein Stammkapital von mindestens 25.000 Euro, wovon Sie vor der Registereintragung mindestens 12.500 Euro einzahlen müssen.

business-on.de Redaktion·24. Februar 2026
Expertentalk8 Min.

Die Architektur der inneren Führung: warum Self-Leadership das Fundament für modernen Unternehmenserfolg ist

Die Anforderungen an die Wirtschaftswelt haben sich in den letzten Jahren radikal verändert. Wo früher klare Hierarchien und starre Pläne ausreichten, regieren heute Komplexität, ständiger Wandel und ein enormer Geschwindigkeitsdruck. Viele Verantwortliche in Unternehmen spüren, dass die alten Werkzeuge des Managements an ihre Grenzen stoßen. Es reicht nicht mehr aus, nur Prozesse zu optimieren die entscheidende Veränderung beginnt beim Menschen selbst. Hier setzt das Konzept des Self-Leadership an. Es ist weit mehr als nur ein modisches Schlagwort der Coaching-Branche. Es beschreibt die Fähigkeit, die eigene innere Welt so zu steuern, dass man auch in stürmischen Zeiten handlungsfähig, klar und gesund bleibt. Wer sich selbst nicht sicher führen kann, wird auf Dauer auch Schwierigkeiten haben, ein Team oder ein ganzes Unternehmen authentisch durch Krisen und Transformationsprozesse zu leiten. Sylvana Grabitzki-Hatch hat sich mit ihrem Ansatz von Training und Coaching ganz dieser inneren Architektur verschrieben. Sie unterstützt Menschen dabei, den Modus des bloßen Reagierens zu erweitern und auf das aktive Gestalten der eigenen Rolle zu fokussieren.. Im Gespräch mit unserer Redaktion gibt die Expertin Einblicke, inwiefern die Arbeit an der eigenen Persönlichkeit heute der wirksamste Hebel für wirtschaftliches Wachstum und eine gesunde Unternehmenskultur ist.

business-on.de Redaktion·19. Februar 2026
Arbeitsleben6 Min.

Aktuelle Kündigungstrends 2026 – Risiken und Handlungsspielräume für Arbeitgeber

Das laufende Jahr bringt massive Umbrüche für die Arbeitswelt mit sich. Betriebe stehen vor der doppelten Aufgabe, einerseits auf wirtschaftliche Engpässe reagieren zu müssen und andererseits dringend benötigtes Personal im Haus zu halten. Die Lage der Wirtschaft erfordert oftmals harte Einschnitte beim Budget und beim Personal. Der Arbeitsmarkt zeigt sich derweil stark gespalten. Die Anzahl offener Stellen hat sich seit dem Höhepunkt im Jahr 2022 fast halbiert und liegt nun spürbar unter dem Vor-Corona-Stand. Trotzdem wächst der Druck auf Arbeitgeber beständig weiter. Im Jahr 2026 verlassen mehr Menschen altersbedingt die Beschäftigung, als junge Fachkräfte in den Markt nachrücken. Diese demografische Lücke setzt viele Unternehmen unter einen enormen Zugzwang. Nach Arbeitsmarktexperten verschärft sich der personelle Engpass in bestimmten Segmenten massiv. Aktuelle Prognosen und Analysen zeigen strukturelle Veränderungen deutlich auf und stützen diese Einschätzung. So erfahren Branchen wie die Pflege, das Bildungswesen und der Bereich der Finanzen ein anhaltendes und starkes Wachstum. Hier fehlen aber oft Hände, um die tägliche Arbeit zu bewältigen. Der gesetzliche Mindestlohn, der im Januar um 8,4 Prozent stieg, treibt die Löhne im unteren Segment an, was sich vor allem in der Gastronomie und der Landwirtschaft bemerkbar macht. Generell steigt die Bezahlung quer durch alle Sektoren weiter an, das Plus fällt wegen der schwachen Konjunktur jedoch verhalten aus. Firmen agieren merklich vorsichtiger bei neuen Verträgen. Bewerber suchen daher intensiv nach einem Job mit hoher Sicherheit. Solche Positionen sind stark umkämpft, und die Nachfrage nach verlässlicher Arbeit steigt in Krisenzeiten rasant an. Aktuelle Kündigungstrends 2026: Wahre Gründe für den Wechsel

business-on.de Redaktion·18. Februar 2026
Arbeitsleben4 Min.

Warum flexible Techniklösungen für viele Unternehmen strategisch wichtiger werden

Die Anforderungen an Unternehmen in Industrie, Handwerk und Logistik haben sich in den vergangenen Jahren spürbar verändert. Während früher vielfach auf langfristige Investitionen gesetzt wurde, zeichnet sich heute ein klarer Trend zur situativen Nutzung von Technik ab. Der Grund liegt nicht allein in wirtschaftlichem Druck, sondern auch in gestiegenen Ansprüchen an Anpassungsfähigkeit, Tempo und Effizienz. Wer heute auf sich rasch wandelnde Auftragslagen reagieren muss, braucht nicht unbedingt mehr Technik – sondern passgenauere Lösungen. Investitionen neu gedacht: Zwischen Eigentum und temporärem Zugriff Die klassische Anschaffung teurer Maschinen und Geräte gilt in vielen Betrieben längst nicht mehr als alternativlos. Stattdessen wird verstärkt geprüft, wie Technik sinnvoll eingesetzt, aber nicht dauerhaft gebunden werden kann. Denn neben den reinen Anschaffungskosten spielen auch Wartung, Stillstandzeiten und personelle Ressourcen eine Rolle. Der Blick richtet sich auf Konzepte, die helfen, flexibel zu bleiben – ohne an Leistungsfähigkeit zu verlieren.

business-on.de Redaktion·18. Februar 2026
Arbeitsleben5 Min.

Leere am Schreibtisch: professioneller Umgang mit Abschied und Trauer im Unternehmen

Der Morgen beginnt wie jeder andere, doch eine Nachricht verändert schlagartig die gesamte Dynamik im Büro: Ein geschätzter Kollege oder eine langjährige Mitarbeiterin ist plötzlich verstorben. In diesem Moment scheint die Zeit zwischen Telefonkonferenzen und Abgabefristen für einen Augenblick stillzustehen. Die gewohnte Betriebsamkeit weicht einer drückenden Stille, und der leere Schreibtisch wird zum schmerzhaften Symbol für einen unwiederbringlichen Verlust. Ein Todesfall im Team ist weit mehr als nur eine organisatorische Lücke im Dienstplan. Er greift tief in das soziale Gefüge eines Unternehmens ein. Wo Menschen über Jahre hinweg Seite an Seite gearbeitet, Erfolge gefeiert und Krisen bewältigt haben, entstehen Bindungen, die weit über das rein Geschäftliche hinausgehen. Wenn ein Arbeitsplatz plötzlich zum Ort der Trauer wird, stehen Führungskräfte und Teams vor einer gewaltigen Herausforderung. In dieser Ausnahmesituation rücken wirtschaftliche Kennzahlen zwangsläufig in den Hintergrund. Es geht nicht mehr um Effizienz, sondern um Menschlichkeit. Wie ein Unternehmen auf eine solche Krise reagiert, sagt viel über seine wahre Kultur aus. Es gilt, einen Weg zu finden, der den Schmerz der Hinterbliebenen achtet, dem Team den nötigen Raum zur Trauer gibt und gleichzeitig Halt in einer zutiefst unsicheren Situation bietet.

business-on.de Redaktion·16. Februar 2026
Events4 Min.

Offsite-Meetings neu gedacht – warum Tagungen im Grünen die Produktivität steigern

Die transformative Kraft inspirierender Umgebungen Führungskräfte stehen vor der Herausforderung, ihre Teams zu Höchstleistungen zu motivieren und gleichzeitig Innovation zu fördern. Die räumliche Veränderung bei Offsite-Meetings wirkt als Katalysator für kreative Prozesse. Wenn Mitarbeiter ihre gewohnte Büroumgebung verlassen, durchbrechen sie mentale Barrieren und öffnen sich für neue Perspektiven. Die Psychologie hinter diesem Phänomen ist wissenschaftlich fundiert: Neue Umgebungen stimulieren das Gehirn, fördern die Neuroplastizität und erhöhen die Aufmerksamkeit. Besonders Naturumgebungen aktivieren das parasympathische Nervensystem, was zu einer verbesserten Konzentrationsfähigkeit und kreativeren Lösungsansätzen führt. Die Distanz zum Alltag ermöglicht es den Teilnehmern, sich vollständig auf strategische Themen zu konzentrieren, ohne von Routineaufgaben abgelenkt zu werden. Unternehmen, die regelmäßig Offsite-Meetings in grünen Umgebungen durchführen, berichten von signifikant besseren Ergebnissen bei strategischen Planungen und Innovationsprozessen. Die Investition in solche Veranstaltungen zahlt sich durch gesteigerte Mitarbeitermotivation und verbesserte Teamdynamik mehrfach aus. Teams entwickeln in diesen Settings einen anderen Zugang zu komplexen Problemstellungen und finden Lösungen, die im Bürokontext oft verborgen bleiben. Naturerlebnisse als Produktivitätsbooster

business-on.de Redaktion·13. Februar 2026