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Personal

business-on.de veröffentlicht News und Beitäge zum Thema Personal, Seminare und Weiterbildung.

261Artikel
Arbeitsleben5 Min.

Welche Rolle spielt Weiterbildung im Brandschutz?

Brandschutz gehört zu den wichtigsten Grundlagen für die Sicherheit im Betrieb. Unternehmen müssen gesetzliche Vorgaben erfüllen und ein sicheres Arbeitsumfeld für Mitarbeitende schaffen. Dabei wird immer klarer: Technische Ausstattung allein genügt nicht, um wirksamen Brandschutz zu erreichen. Nur durch qualifizierte Fachkräfte, die ihr Wissen stetig ausbauen, lässt sich ein wirksamer Schutz vor Bränden erreichen. Gesetzliche Änderungen, neue Forschungsergebnisse und veränderte bauliche Gegebenheiten machen regelmäßige Fortbildungen im Brandschutz unverzichtbar. Wer Verantwortung für den vorbeugenden Brandschutz trägt, muss sein Wissen stets auf dem aktuellen Stand halten. Dieser Ratgeber erklärt, warum Weiterbildungen so wichtig sind und welche Inhalte eine solide Qualifizierung kennzeichnen. Brandschutz beginnt mit fundiertem Wissen Die Grundlage jedes wirksamen Brandschutzkonzepts bildet das Fachwissen der verantwortlichen Personen. Brandschutzbeauftragte fungieren als zentrale Ansprechpartner zwischen Geschäftsführung, Behörden und Belegschaft. Ihre Aufgaben reichen von der Erstellung von Flucht- und Rettungsplänen über die Organisation von Evakuierungsübungen bis hin zur regelmäßigen Kontrolle von Feuerlöscheinrichtungen. Ohne entsprechende Schulungen fehlt das notwendige Rüstzeug für diese vielschichtigen Tätigkeiten. Besonders in Betrieben mit erhöhtem Gefahrenpotenzial – etwa in der chemischen Industrie oder in Produktionsstätten mit brennbaren Materialien – kommt der fachlichen Qualifikation eine herausragende Bedeutung zu. Die Erstausbildung zum Brandschutzbeauftragten vermittelt grundlegende Kenntnisse, doch erst durch praxisorientierte Ansätze im Bereich Arbeitssicherheit entwickelt sich ein tiefgreifendes Verständnis für betriebsspezifische Risiken. Theoretisches Wissen muss mit praktischer Erfahrung verknüpft werden, um im Ernstfall richtig reagieren zu können.

business-on.de Redaktion·4. März 2026
Arbeitsleben4 Min.

Future Skills 2026: Kritisches Denken ist genauso wichtig wie Tools & Trends

Die Debatte um Future Skills dreht sich oft um KI-Kompetenzen und digitale Tools. Doch ein Blick in die Unternehmenspraxis zeigt ein überraschendes Bild: Soft Skills wie Kritisches Denken und Problemlösungsfähigkeit werden von Führungskräften deutlich höher bewertet als Hard Skills. Gleichzeitig offenbart sich eine bemerkenswerte Wahrnehmungslücke zwischen Führungsebene und Fachkräften. Wo sich Führungskräfte und Fachkräfte einig sind – und wo nicht Die aktuelle Future Skills Studie von 2026 der Haufe Akademie zeigt: Während technische Fähigkeiten weiterhin relevant sind, rücken Soft Skills wie Lernkompetenz und Kommunikationsstärke immer stärker in den Vordergrund. Die Fähigkeit, Probleme zu lösen, wird sowohl von Führungskräften (95 %) als auch von Fachkräften (88 %) als wichtigster Soft Skill überhaupt angesehen.

business-on.de Redaktion·2. März 2026
Expertentalk8 Min.

Markenidentität in Bewegung: wie „Who’s Mark?“ die visuelle Kommunikation im Mittelstand neu definiert

In der heutigen digitalen Welt ist Aufmerksamkeit die wertvollste Währung. Wer als Unternehmen im Gedächtnis bleiben will, kommt an Video-Content nicht mehr vorbei. Doch während das Internet mit austauschbaren Clips überflutet wird, stellt sich für den Mittelstand eine entscheidende Frage: Wie schafft man es, die eigene Identität so zu transportieren, dass sie beim Gegenüber nicht nur gesehen, sondern auch gefühlt wird? Hier kommt die Agentur Who’s Mark? ins Spiel. Das Team hat es sich zur Aufgabe gemacht, Marken nicht einfach nur abzufilmen, sondern ihre Geschichten strategisch zu Ende zu denken. Es geht weg von der reinen Dokumentation und hin zu einer visuellen Kommunikation, die echte Probleme löst sei es bei der Gewinnung neuer Fachkräfte oder der Erklärung komplexer Dienstleistungen. Im modernen Marketing reicht es längst nicht mehr aus, nur technisch saubere Aufnahmen zu liefern. Es braucht ein tiefes Verständnis für die Zielgruppe und den Mut, neue Wege im Storytelling zu gehen. Who’s Mark? versteht sich dabei als Partner auf Augenhöhe, der die Brücke zwischen kreativem Anspruch und wirtschaftlichen Zielen schlägt.

business-on.de Redaktion·24. Februar 2026
Arbeitsleben7 Min.

Finanzielle Absicherung für Beamtenfamilien: Planung für heute und morgen

Beamte genießen im deutschen Staatsdienst zahlreiche Privilegien – von der Jobsicherheit bis zur besonderen Altersversorgung. Doch wer Familie hat oder plant, eine zu gründen, sollte sich frühzeitig mit den finanziellen Besonderheiten auseinandersetzen. Der Anspruch auf Kindergeld als Beamter in Bayern kombiniert sich mit dem beamtenspezifischen Familienzuschlag zu einem durchaus komplexen System, das für Außenstehende nicht immer leicht zu durchschauen ist. Dabei geht es nicht nur um monatliche Zahlungen, sondern um eine langfristige Strategie, die alle Lebenslagen berücksichtigt. Die besonderen Regelungen im öffentlichen Dienst unterscheiden sich deutlich von denen in der freien Wirtschaft. Während Angestellte oft auf betriebliche Zusatzleistungen zurückgreifen können, müssen sich Beamte anders orientieren. Die gute Nachricht: Wer sich rechtzeitig informiert und die richtigen Weichen stellt, profitiert von einem stabilen sozialen Netz. Kindergeld und Familienzuschlag: Das Zusammenspiel verstehen

business-on.de Redaktion·20. Februar 2026
Expertentalk8 Min.

Die Architektur der inneren Führung: warum Self-Leadership das Fundament für modernen Unternehmenserfolg ist

Die Anforderungen an die Wirtschaftswelt haben sich in den letzten Jahren radikal verändert. Wo früher klare Hierarchien und starre Pläne ausreichten, regieren heute Komplexität, ständiger Wandel und ein enormer Geschwindigkeitsdruck. Viele Verantwortliche in Unternehmen spüren, dass die alten Werkzeuge des Managements an ihre Grenzen stoßen. Es reicht nicht mehr aus, nur Prozesse zu optimieren die entscheidende Veränderung beginnt beim Menschen selbst. Hier setzt das Konzept des Self-Leadership an. Es ist weit mehr als nur ein modisches Schlagwort der Coaching-Branche. Es beschreibt die Fähigkeit, die eigene innere Welt so zu steuern, dass man auch in stürmischen Zeiten handlungsfähig, klar und gesund bleibt. Wer sich selbst nicht sicher führen kann, wird auf Dauer auch Schwierigkeiten haben, ein Team oder ein ganzes Unternehmen authentisch durch Krisen und Transformationsprozesse zu leiten. Sylvana Grabitzki-Hatch hat sich mit ihrem Ansatz von Training und Coaching ganz dieser inneren Architektur verschrieben. Sie unterstützt Menschen dabei, den Modus des bloßen Reagierens zu erweitern und auf das aktive Gestalten der eigenen Rolle zu fokussieren.. Im Gespräch mit unserer Redaktion gibt die Expertin Einblicke, inwiefern die Arbeit an der eigenen Persönlichkeit heute der wirksamste Hebel für wirtschaftliches Wachstum und eine gesunde Unternehmenskultur ist.

business-on.de Redaktion·19. Februar 2026
Arbeitsleben6 Min.

Aktuelle Kündigungstrends 2026 – Risiken und Handlungsspielräume für Arbeitgeber

Das laufende Jahr bringt massive Umbrüche für die Arbeitswelt mit sich. Betriebe stehen vor der doppelten Aufgabe, einerseits auf wirtschaftliche Engpässe reagieren zu müssen und andererseits dringend benötigtes Personal im Haus zu halten. Die Lage der Wirtschaft erfordert oftmals harte Einschnitte beim Budget und beim Personal. Der Arbeitsmarkt zeigt sich derweil stark gespalten. Die Anzahl offener Stellen hat sich seit dem Höhepunkt im Jahr 2022 fast halbiert und liegt nun spürbar unter dem Vor-Corona-Stand. Trotzdem wächst der Druck auf Arbeitgeber beständig weiter. Im Jahr 2026 verlassen mehr Menschen altersbedingt die Beschäftigung, als junge Fachkräfte in den Markt nachrücken. Diese demografische Lücke setzt viele Unternehmen unter einen enormen Zugzwang. Nach Arbeitsmarktexperten verschärft sich der personelle Engpass in bestimmten Segmenten massiv. Aktuelle Prognosen und Analysen zeigen strukturelle Veränderungen deutlich auf und stützen diese Einschätzung. So erfahren Branchen wie die Pflege, das Bildungswesen und der Bereich der Finanzen ein anhaltendes und starkes Wachstum. Hier fehlen aber oft Hände, um die tägliche Arbeit zu bewältigen. Der gesetzliche Mindestlohn, der im Januar um 8,4 Prozent stieg, treibt die Löhne im unteren Segment an, was sich vor allem in der Gastronomie und der Landwirtschaft bemerkbar macht. Generell steigt die Bezahlung quer durch alle Sektoren weiter an, das Plus fällt wegen der schwachen Konjunktur jedoch verhalten aus. Firmen agieren merklich vorsichtiger bei neuen Verträgen. Bewerber suchen daher intensiv nach einem Job mit hoher Sicherheit. Solche Positionen sind stark umkämpft, und die Nachfrage nach verlässlicher Arbeit steigt in Krisenzeiten rasant an. Aktuelle Kündigungstrends 2026: Wahre Gründe für den Wechsel

business-on.de Redaktion·18. Februar 2026
Arbeitsleben4 Min.

Warum flexible Techniklösungen für viele Unternehmen strategisch wichtiger werden

Die Anforderungen an Unternehmen in Industrie, Handwerk und Logistik haben sich in den vergangenen Jahren spürbar verändert. Während früher vielfach auf langfristige Investitionen gesetzt wurde, zeichnet sich heute ein klarer Trend zur situativen Nutzung von Technik ab. Der Grund liegt nicht allein in wirtschaftlichem Druck, sondern auch in gestiegenen Ansprüchen an Anpassungsfähigkeit, Tempo und Effizienz. Wer heute auf sich rasch wandelnde Auftragslagen reagieren muss, braucht nicht unbedingt mehr Technik – sondern passgenauere Lösungen. Investitionen neu gedacht: Zwischen Eigentum und temporärem Zugriff Die klassische Anschaffung teurer Maschinen und Geräte gilt in vielen Betrieben längst nicht mehr als alternativlos. Stattdessen wird verstärkt geprüft, wie Technik sinnvoll eingesetzt, aber nicht dauerhaft gebunden werden kann. Denn neben den reinen Anschaffungskosten spielen auch Wartung, Stillstandzeiten und personelle Ressourcen eine Rolle. Der Blick richtet sich auf Konzepte, die helfen, flexibel zu bleiben – ohne an Leistungsfähigkeit zu verlieren.

business-on.de Redaktion·18. Februar 2026
Personal14 Min.

Recruiting-Trends 2026: Wie Unternehmen Talente in einem angespannten Arbeitsmarkt gewinnen

Der Arbeitsmarkt im Jahr 2026 bleibt angespannt. In vielen Branchen sind offene Stellen schwer zu besetzen, während sich Anforderungen, Technologien und Erwartungen der Bewerber gleichzeitig verändern. Bei den Recruiting-Trends 2026 geht es deshalb nicht mehr nur um neue Kanäle, sondern um eine grundsätzliche Neujustierung von Prozessen, Rollen und Strategien. Unternehmen, die Personalgewinnung als strategischen Hebel verstehen, gewinnen im Wettbewerb um Talente spürbare Vorteile – und vermeiden teure Fehbesetzungen. Die wichtigsten Recruiting-Trends lassen sich dabei in zwei Spannungsfelder einordnen: Effizienz und Geschwindigkeit auf der einen Seite, Fairness, Candidate Experience und nachhaltige Qualität der Besetzung auf der anderen. Moderne Recruiting-Strategien müssen beide Perspektiven verbinden. Warum verändern sich Recruiting-Trends 2026 so deutlich?

business-on.de Redaktion·17. Februar 2026
Arbeitsleben16 Min.

Kündigung zum 14. oder 15. eines Monats? Fristen, Regeln und Recht

In vielen Arbeitsverhältnissen fällt früher oder später der Blick auf Formulierungen wie „vier Wochen zum 15. oder zum Ende des Kalendermonats“. Spätestens dann stellt sich die Frage, ob eine Kündigung auch zum 14. möglich ist, welche Kündigungsfrist gilt und wie sich der letzte Arbeitstag korrekt berechnen lässt. Für Unternehmen und Beschäftigte geht es dabei nicht nur um Formalien, sondern um Planungssicherheit, Kosten und rechtliche Risiken. Warum ist das Datum bei der Kündigung so wichtig? Das Datum in einem Kündigungsschreiben wirkt auf den ersten Blick wie eine Nebensache. Tatsächlich entscheidet der Kündigungstermin aber darüber, wann das Arbeitsverhältnis endet, wie lange Vergütung noch zu zahlen ist und wie sich der Übergang in einen neuen Job organisieren lässt.

business-on.de Redaktion·17. Februar 2026
Arbeitsleben5 Min.

Das unterschätzte Fundament der Produktivität: warum Beckenbodentherapie in die moderne BGM-Strategie gehört

In der Welt des Betrieblichen Gesundheitsmanagements sind Rückenschule, ergonomische Bürostühle und Obstkörbe längst zum Standard geworden. Unternehmen haben erkannt, dass die Gesundheit der Belegschaft der Motor für wirtschaftlichen Erfolg ist. Doch während über Bandscheiben und Burn-out offen gesprochen wird, bleibt ein zentrales Element der körperlichen Stabilität oft im Verborgenen: der Beckenboden. Dabei ist diese Muskelgruppe wortwörtlich das Fundament, auf dem die innere Aufrichtung und die Leistungsfähigkeit im Arbeitsalltag ruhen. Ein schwacher Beckenboden ist kein reines Privatproblem, sondern hat handfeste Auswirkungen auf die Präsenz und Konzentration am Arbeitsplatz. Wenn die Mitte an Kraft verliert, leidet oft die gesamte Körperhaltung, was wiederum zu Verspannungen im Rücken und Nacken führt. Für Arbeitgeber bedeutet das im Umkehrschluss: Ein vernachlässigtes Fundament kann langfristig zu vermeidbaren Ausfallzeiten und einem sinkenden Wohlbefinden führen. Es ist daher an der Zeit, dieses Tabuthema aus der Nische zu holen und als strategisches Instrument der Gesundheitsvorsorge zu begreifen. Die Investition in eine gezielte Prävention ist dabei weit mehr als nur ein nettes Extra für die Mitarbeiter. Es ist ein Zeichen von moderner Führungskultur, die den Menschen in seiner Gesamtheit sieht. Wer die körperliche Mitte stärkt, stabilisiert nicht nur die Wirbelsäule, sondern fördert auch die Souveränität und das Selbstbewusstsein der Angestellten. So wird aus einem vermeintlich intimen Gesundheitsthema ein handfester wirtschaftlicher Faktor, der die Resilienz des gesamten Unternehmens stärkt.

business-on.de Redaktion·17. Februar 2026
Arbeitsleben5 Min.

Leere am Schreibtisch: professioneller Umgang mit Abschied und Trauer im Unternehmen

Der Morgen beginnt wie jeder andere, doch eine Nachricht verändert schlagartig die gesamte Dynamik im Büro: Ein geschätzter Kollege oder eine langjährige Mitarbeiterin ist plötzlich verstorben. In diesem Moment scheint die Zeit zwischen Telefonkonferenzen und Abgabefristen für einen Augenblick stillzustehen. Die gewohnte Betriebsamkeit weicht einer drückenden Stille, und der leere Schreibtisch wird zum schmerzhaften Symbol für einen unwiederbringlichen Verlust. Ein Todesfall im Team ist weit mehr als nur eine organisatorische Lücke im Dienstplan. Er greift tief in das soziale Gefüge eines Unternehmens ein. Wo Menschen über Jahre hinweg Seite an Seite gearbeitet, Erfolge gefeiert und Krisen bewältigt haben, entstehen Bindungen, die weit über das rein Geschäftliche hinausgehen. Wenn ein Arbeitsplatz plötzlich zum Ort der Trauer wird, stehen Führungskräfte und Teams vor einer gewaltigen Herausforderung. In dieser Ausnahmesituation rücken wirtschaftliche Kennzahlen zwangsläufig in den Hintergrund. Es geht nicht mehr um Effizienz, sondern um Menschlichkeit. Wie ein Unternehmen auf eine solche Krise reagiert, sagt viel über seine wahre Kultur aus. Es gilt, einen Weg zu finden, der den Schmerz der Hinterbliebenen achtet, dem Team den nötigen Raum zur Trauer gibt und gleichzeitig Halt in einer zutiefst unsicheren Situation bietet.

business-on.de Redaktion·16. Februar 2026
Personal13 Min.

Hiring Manager: Schlüsselrolle im Recruiting

Hiring Manager entscheiden in vielen Fällen darüber, ob eine offene Stelle zur echten Verstärkung oder zum kostspieligen Risiko für ein Unternehmen wird. Sie sitzen an der Schnittstelle zwischen Fachbereich, HR und Recruiting-Team und tragen Verantwortung dafür, dass die richtige Person für den richtigen Job gefunden wird. In einem Arbeitsmarkt, in dem qualifizierte Talente selten sind und sich Bewerbende ihre Arbeitgeber aussuchen können, gewinnt diese Rolle an Bedeutung. Ein gut aufgestellter Hiring Manager gestaltet den Recruiting-Prozess aktiv mit, definiert Anforderungen, bewertet Bewerbungen und führt strukturierte Gespräche, die mehr liefern als nette Eindrücke. Der folgende Beitrag zeigt, was einen professionellen Hiring Manager ausmacht, wie die Zusammenarbeit mit Recruitern und HR-Abteilung organisiert werden kann und welche Kennzahlen helfen, den Einstellungsprozess langfristig erfolgreicher zu machen.

business-on.de Redaktion·13. Februar 2026