Arbeitssicherheit für Führungskräfte – Hygiene am Arbeitsplatz

Siegen/Olpe. Hygiene ist eine wichtige Grundlage für die eigene Gesundheit, längst nicht nur in Zusammenhang mit Corona. Auch am Arbeitsplatz kann mit geeigneten Maßnahmen ein wirksamer Beitrag geleistet werden. Es geht dabei vor allem darum, die ungewollte Vermehrung von Bakterien, Viren und Mikroorganismen wo immer möglich zu stoppen. Vorrangige Ziele sind der Schutz der Mitarbeiter, die Krankheitseindämmung und die Vermeidung unnötiger Infektionen.
Die Gesundheit im Büro bzw. an vielen Arbeitsplätzen fußt auf einer ergonomischen Ausstattung, einem schonenden Arbeitsverhalten und einer sauberen (hygienischen) Umgebung. Mit den Instrumenten der persönlichen und betrieblichen Arbeitshygiene können die Voraussetzungen hierfür geschaffen werden. In dem Webinar „Arbeitssicherheit für Führungskräfte – Hygiene am Arbeitsplatz“ der IHK Siegen am 14. April erläutert Sibylle Bießmann, TÜV Akademie GmbH Unternehmensgruppe TÜV, die vorgeschriebenen Regelungen und Empfehlungen, räumt mit Irrtümern auf und gibt zahlreiche Praxistipps für Hygienemaßnahmen am Arbeitsplatz.
Das Webinar ist kostenlos und findet am 14. April von 14:00 bis 15:30 Uhr statt. Für die Zugangsdaten ist eine Anmeldung unter events.ihk-siegen.de/termine/748/ erforderlich.
BusinessWer den Umsatz in der Gastronomie steigern will, denkt oft zuerst an mehr Gäste. Doch die größeren Hebel liegen häufig in Bonwert, Abläufen, Zusatzangeboten und Daten. Die Branche arbeitet 2026 in einem engen Korridor aus preissensiblen Gästen, höheren Löhnen und einer neuen steuerlichen Entlastung. Der reale Gastgewerbeumsatz sank 2025 um 2,1 Prozent, nominal stieg er um 1,4 Prozent. Seit 1. Januar 2026 gilt für Speisen in der Gastronomie wieder der ermäßigte Umsatzsteuersatz von sieben Prozent. Zugleich stieg der gesetzliche Mindestlohn im Januar 2026 auf 13,90 Euro. Mehr Ertrag entsteht nur, wenn Preise, Wareneinsatz und Abläufe zusammenpassen. Auslastung ist gut, Bonwert ist besser Viele Betriebe schauen zuerst auf volle Tische. Wirtschaftlich spannender ist oft, was pro Bestellung passiert. Ein kleiner Snack zur Hauptzeit, ein clever kalkuliertes Dessert, ein stimmiges Getränkepairing oder ein Mittagsmenü mit klarer Preisspanne erhöhen den Betrag pro Bestellung. Digitale Kassendaten zeigen, welche Gerichte häufig gewählt werden, welche Marge bringen und welche Kombinationen funktionieren. Daraus entsteht eine Speisekarte mit weniger Zufall und einer klareren Ertragslogik.
FinanzenEine hohe Abfindung kann Führungskräften finanziellen Spielraum eröffnen, erhöht im Auszahlungsjahr aber oft die steuerliche Belastung. Wer die Einmalzahlung strategisch einsetzen möchte, kann PV-Direktinvestments als unternehmerische Anlageform prüfen. Besonders laufende Bestandsanlagen sind interessant, weil Ertragsdaten, Einspeisevergütung und technische Kennzahlen bereits vorliegen. Steuerlich rückt dabei der Investitionsabzugsbetrag in den Fokus, der die Bemessungsgrundlage unter bestimmten Voraussetzungen senken kann. In diesem Beitrag wird erklärt, wie PV-Direktinvestments funktionieren und wie der IAB anhand eines Rechenbeispiels wirken kann. Warum Abfindungen steuerlich anspruchsvoll sind
WirtschaftBei Eigentumswohnungen wird beim Kauf oft zuerst auf Lage, Grundriss, Kaufpreis und monatliches Hausgeld geschaut. Das ist verständlich, reicht aber nicht aus. In einer Wohnungseigentümergemeinschaft können Kosten entstehen, die nicht direkt in der eigenen Wohnung sichtbar sind. Ein undichtes Dach, alte Leitungen, eine marode Fassade oder verschlissene Fenster betreffen schnell die ganze Gemeinschaft. Wer diese Punkte zu spät erkennt, erlebt Sanierungsstau nicht als abstraktes Immobilienthema, sondern als konkrete Rechnung. Warum Sanierungsstau in WEGs oft unterschätzt wird Sanierungsstau entsteht selten über Nacht. Meist werden kleine Mängel jahrelang vertagt, weil die Rücklage knapp ist, die Eigentümer sich nicht einigen oder größere Maßnahmen unangenehm teuer wirken. Irgendwann wird aus dem kleinen Problem ein Beschluss mit fünfstelligen Kosten. Für Selbstnutzer ist das ärgerlich, für Kapitalanleger kann es die Rendite deutlich verändern.
