Arntz Optibelt Gruppe: 16 Auszubildende und Dualstudenten haben ihre Lehre begonnen

„Die Ausbildung eigener Fachkräfte ist uns sehr wichtig, nur so können wir unseren hohen Qualitätsstandard halten“, so Reinhold Mühlbeyer, Vorsitzender der Geschäftsführung der Arntz Optibelt Gruppe. „Dabei sind wir mit den Leistungen unserer Auszubildenden stets sehr zufrieden und konnten in den letzten Jahren alle nach dem Ausbildungsabschluss in ein Arbeitsverhältnis übernehmen.“
Innerhalb von drei bis dreieinhalb Jahren werden künftige Industriekaufleute, Verfahrensmechaniker, Fachinformatiker, Technische Produktdesigner, Betriebselektroniker, Chemielaboranten sowie Fachlageristen bzw. Fachkräfte für Lagerlogistik ausgebildet. Gute Erfahrungen macht das Unternehmen zudem mit dualen Studiengängen in Zusammenarbeit mit regionalen wie auch überregionalen Fachhochschulen und Berufsakademien in Standortnähe. Die praxisnahen Bachelor-Studiengänge für Betriebswirtschaft, International Business, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsrecht sowie die Ingenieurs-Studiengänge in den Fächern Produktionstechnik und Wirtschaftsingenieurwesen sind bei Abiturienten wie in der Wirtschaft stark nachgefragt, weil sie einerseits das Hochschulstudium mit fest integrierten Praxisblöcken verknüpfen, andererseits die Studenten schon während des Studiums in das Unternehmen, seine Abläufe und Projekte einbeziehen.
„Wir bieten unseren Auszubildenden und Dualstudenten eine vielseitige, gründliche und praxisnahe Lehre mit guten Entwicklungsmöglichkeiten. Sie erhalten eine gute Vorbereitung auf das spätere Berufsleben in einem traditionsreichen Familienunternehmen mit stark internationaler Ausrichtung“, ergänzt Konrad Ummen, Mitglied der Geschäftsführung der Arntz Optibelt Gruppe. Die hohe Qualität der Ausbildung spiegelt sich auch in den Ergebnissen wider: Neben sehr guten Abschlüssen wurden die Optibelt-Azubis in den vergangenen Jahren im Rahmen der IHK-Bestenehrung ausgezeichnet. So absolvierte ein Mitarbeiter im Frühjahr 2013 nebenberuflich eine Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik mit Bestnote und übernahm anschließend eine kaufmännische Tätigkeit im Logistikbereich.
Auch die Auszubildenden und Dualstudenten der Arntz Optibelt Gruppe sind mit dem Unternehmen und der vermittelten Lehre zufrieden. Im Rahmen einer Mitarbeiterbefragung unter insgesamt 44 Auszubildenden und Dualstudenten bewerten 92 Prozent das Unternehmen als guten Ausbildungsbetrieb und äußerten ihren Stolz darauf, ihre Ausbildung bei Optibelt absolvieren zu dürfen. Die Befragung umfasste etwa 50 Fragen zu den Kategorien „Image und Betriebsklima“, „Ausbildungsinhalte“, „Kommunikation und Wertschätzung“ sowie „Perspektiven und „Allgemeines“.
„Wir freuen uns über das insgesamt sehr gute Ergebnis, sehen aber in einigen Bereichen durchaus Entwicklungspotenzial“, so Frank Peter Rinno, Leiter Personal der Arntz Optibelt Gruppe. Großes Lob gab es für die Kompetenz der Ausbilder: 79 Prozent bewerten den Wissenstransfer als sehr gut, weitere 18 Prozent als gut. Grundsätzlich ist das Bedürfnis nach Mitgestaltung groß: Jeder Sechste wünscht sich eine stärkere Berücksichtigung der eigenen Ideen. 38 Prozent fordern eine bessere Abstimmung der praktischen Ausbildungsinhalte auf den theoretischen Unterricht. Handlungsbedarf besteht auch im inhaltlichen Anspruch der Ausbildung. „Das Feedback hilft bei der Gestaltung von Unternehmensabläufen. Wir erarbeiten derzeit Vorschläge, um die betriebliche Lehre für unsere Auszubildenden und Dualstudenten weiter zu verbessern“, sagt Reinhold Mühlbeyer weiter.
Künstliche IntelligenzKI-gestützte Suchsysteme verändern, wie Menschen Informationen recherchieren und Unternehmen wahrnehmen. Dabei bewerten sie verfügbare Informationen nach eigenen Kriterien und wählen daraus gezielt Quellen für ihre Antworten aus. Damit rückt eine neue Frage in den Mittelpunkt: Welche Quellen werden von KI-Systemen für eine Antwort ausgewählt und zitiert? Dabei gibt es keine allgemeingültige Liste vertrauenswürdiger Websites. Google AI Overviews und der KI-Modus greifen auf Webinhalte zurück, zerlegen komplexe Fragen in Teilthemen und verknüpfen Informationen aus mehreren Quellen. Untersuchungen zu Generative Engine Optimization zeigen zudem, dass sich die Quellenauswahl zwischen ChatGPT, Google und Perplexity deutlich unterscheiden kann. Wissenswertes in Kürze
WirtschaftNeukauf oder Reparatur? Ein Rechenfehler, der Lager Millionen kostet Daniel Plapp, Geschäftsführer der ROS Deutschland GmbH, über Regalsicherheit als unterschätzten Kostenhebel – und warum sich Inspektion, Reparatur und Schutz doppelt rechnen: für die Bilanz und für die Haftung. business on: Herr Plapp, ROS Deutschland kümmert sich seit 2009 um die Sicherheit von Lagerregalen. In vielen Unternehmen klingt das nach einem Randthema. Zu Unrecht? Daniel Plapp: Eindeutig zu Unrecht. Das Lager ist das pochende Herz der Lieferkette – und gleichzeitig oft ihr blinder Fleck. Solange alles läuft, schaut niemand hin. Genau das ist das Problem: Eine angefahrene Regalstütze, eine verformte Strebe – das sieht harmlos aus, bis die Tragkraft kippt. Dann reden wir nicht über eine Reparatur, sondern über einen Stillstand, eine Sperrung ganzer Gassen oder im Extremfall über einen Einsturz. Wir holen dieses Thema aus der Ecke „lästige Pflicht" heraus und machen daraus, was es ist: eine strategische Führungsaufgabe.
Growing BusinessEin Immobilienverkauf gehört für die meisten Eigentümer zu den größten finanziellen Entscheidungen ihres Lebens. Wer ein Haus oder eine Wohnung verkaufen oder vermieten möchte, sucht deshalb einen Partner, der den regionalen Markt kennt, transparent kommuniziert und auch in schwierigen Verhandlungssituationen einen kühlen Kopf bewahrt. Gerade weil solche Entscheidungen selten wiederholt werden, lohnt sich ein genauer Blick auf die Frage, welche Kriterien einen professionellen Immobilienpartner tatsächlich ausmachen. In Aschaffenburg und dem Rhein-Main-Gebiet zählt Leimeister Immobilien zu den Unternehmen, die sich seit Jahrzehnten genau darauf spezialisiert haben Anlass genug, einen Blick auf das Leistungsspektrum eines etablierten regionalen Maklers zu werfen. Ein Makler mit langer regionaler Geschichte Kontinuität spielt bei der Wahl eines Immobilienpartners eine größere Rolle, als es auf den ersten Blick scheint. Wer eine Immobilie verkauft oder vermietet, profitiert von einem Makler, der die lokalen Preisentwicklungen, Baugebiete und Nachfragetrends über einen längeren Zeitraum beobachtet hat und nicht erst seit Kurzem im Markt aktiv ist. Leimeister Immobilien ist seit über 50 Jahren in Aschaffenburg tätig und hat sein Geschäft im Laufe der Zeit auf das gesamte Rhein-Main-Gebiet sowie den Landkreis Aschaffenburg ausgeweitet.
