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19. September 2013

Arntz Optibelt Gruppe: 16 Auszubildende und Dualstudenten haben ihre Lehre begonnen

„Die Ausbildung eigener Fachkräfte ist uns sehr wichtig, nur so können wir unseren hohen Qualitätsstandard halten“, so Reinhold Mühlbeyer, Vorsitzender der Geschäftsführung der Arntz Optibelt Gruppe. „Dabei sind wir mit den Leistungen unserer Auszubildenden stets sehr zufrieden und konnten in den letzten Jahren alle nach dem Ausbildungsabschluss in ein Arbeitsverhältnis übernehmen.“

Innerhalb von drei bis dreieinhalb Jahren werden künftige Industriekaufleute, Verfahrensmechaniker, Fachinformatiker, Technische Produktdesigner, Betriebselektroniker, Chemielaboranten sowie Fachlageristen bzw. Fachkräfte für Lagerlogistik ausgebildet. Gute Erfahrungen macht das Unternehmen zudem mit dualen Studiengängen in Zusammenarbeit mit regionalen wie auch überregionalen Fachhochschulen und Berufsakademien in Standortnähe. Die praxisnahen Bachelor-Studiengänge für Betriebswirtschaft, International Business, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsrecht sowie die Ingenieurs-Studiengänge in den Fächern Produktionstechnik und Wirtschaftsingenieurwesen sind bei Abiturienten wie in der Wirtschaft stark nachgefragt, weil sie einerseits das Hochschulstudium mit fest integrierten Praxisblöcken verknüpfen, andererseits die Studenten schon während des Studiums in das Unternehmen, seine Abläufe und Projekte einbeziehen.

„Wir bieten unseren Auszubildenden und Dualstudenten eine vielseitige, gründliche und praxisnahe Lehre mit guten Entwicklungsmöglichkeiten. Sie erhalten eine gute Vorbereitung auf das spätere Berufsleben in einem traditionsreichen Familienunternehmen mit stark internationaler Ausrichtung“, ergänzt Konrad Ummen, Mitglied der Geschäftsführung der Arntz Optibelt Gruppe. Die hohe Qualität der Ausbildung spiegelt sich auch in den Ergebnissen wider: Neben sehr guten Abschlüssen wurden die Optibelt-Azubis in den vergangenen Jahren im Rahmen der IHK-Bestenehrung ausgezeichnet. So absolvierte ein Mitarbeiter im Frühjahr 2013 nebenberuflich eine Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik mit Bestnote und übernahm anschließend eine kaufmännische Tätigkeit im Logistikbereich.

Auch die Auszubildenden und Dualstudenten der Arntz Optibelt Gruppe sind mit dem Unternehmen und der vermittelten Lehre zufrieden. Im Rahmen einer Mitarbeiterbefragung unter insgesamt 44 Auszubildenden und Dualstudenten bewerten 92 Prozent das Unternehmen als guten Ausbildungsbetrieb und äußerten ihren Stolz darauf, ihre Ausbildung bei Optibelt absolvieren zu dürfen. Die Befragung umfasste etwa 50 Fragen zu den Kategorien „Image und Betriebsklima“, „Ausbildungsinhalte“, „Kommunikation und Wertschätzung“ sowie „Perspektiven und „Allgemeines“.

„Wir freuen uns über das insgesamt sehr gute Ergebnis, sehen aber in einigen Bereichen durchaus Entwicklungspotenzial“, so Frank Peter Rinno, Leiter Personal der Arntz Optibelt Gruppe. Großes Lob gab es für die Kompetenz der Ausbilder: 79 Prozent bewerten den Wissenstransfer als sehr gut, weitere 18 Prozent als gut. Grundsätzlich ist das Bedürfnis nach Mitgestaltung groß: Jeder Sechste wünscht sich eine stärkere Berücksichtigung der eigenen Ideen. 38 Prozent fordern eine bessere Abstimmung der praktischen Ausbildungsinhalte auf den theoretischen Unterricht. Handlungsbedarf besteht auch im inhaltlichen Anspruch der Ausbildung. „Das Feedback hilft bei der Gestaltung von Unternehmensabläufen. Wir erarbeiten derzeit Vorschläge, um die betriebliche Lehre für unsere Auszubildenden und Dualstudenten weiter zu verbessern“, sagt Reinhold Mühlbeyer weiter.

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