Für neun junge Menschen begann am 1. September ein neuer Lebensabschnitt. Sie starteten bei der führenden deutschen Premiumbrauerei in ihre berufliche Zukunft und werden als angehende Industriekaufleute, Fachinformatiker, Brauer und Mälzer, Maschinen- und Anlagenführer und Fachlageristen ab sofort die Krombacher Familie verstärken. Damit bildet das Unternehmen nun insgesamt 34 Nachwuchskräfte – davon 7 duale Studenten – in Krombach aus.
„Die Förderung des Fachkräfte-Nachwuchses hat in Krombach seit jeher einen hohen Stellenwert“, erklärt Heike Birkelbach, Ausbildungsleiterin der Krombacher Brauerei. „Denn die gute Qualifizierung unserer Auszubildenden bildet eine entscheidende Grundlage für den Erfolg unseres Unternehmens.“ Nach erfolgreicher Ausbildung, die meist mit überdurchschnittlichem Erfolg beendet wird, liegt die Übernahmequote in der Regel nahe 100 Prozent. „Dabei zählen jedoch nicht nur gute Noten, sondern vor allem auch das persönliche Engagement und die Leidenschaft für den Beruf. Unsere neuen Kolleginnen und Kollegen werden sich ohne Frage hervorragend den neuen Herausforderungen stellen“, ist sich Heike Birkelbach sicher.
In den ersten Tagen werden die jungen Auszubildenden das Unternehmen sowie ihre neuen Kolleginnen und Kollegen im Rahmen der traditionellen Einführungswoche näher kennenlernen. Dazu gehört, neben der offiziellen Begrüßung durch die Geschäftsführung, die Vorstellung des Personalleiters, der verantwortlichen Ausbilder, des Betriebsrates und der Azubis der letzten Jahre natürlich auch eine Führung durch die Brauerei und eine Besichtigung der Produktionsstätten wie Sudhaus, Gär- und Lagerkeller, Abfüllung und Logistik. Ein gemeinsames Fahrsicherheitstraining beendet die Einführungswoche.
Am Standort in Steinfurt, der Rolinck Brauerei, hat das Ausbildungsjahr bereits im August begonnen. Hier sind zwei neue Kollegen dazugekommen, die in den kommenden drei Jahren zum Industriemechaniker und Elektroniker für Betriebstechnik ausgebildet werden.
BusinessDie Künstlersozialkasse ist für viele Selbstständige in Musik, Kunst, Medien und Publizistik ein zentraler Baustein der sozialen Absicherung. Ihr besonderer Stellenwert liegt darin, dass sie selbstständige Künstler und Publizisten in die gesetzliche Sozialversicherung einbindet, ohne dass diese den gesamten Beitrag allein tragen müssen. Gerade für Berufsgruppen mit schwankenden Honoraren, projektbezogener Arbeit und unregelmäßigem Arbeitseinkommen macht das einen erheblichen Unterschied. Zugleich ist das Thema rechtlich anspruchsvoll. Wer in den Kreis der Versicherten fällt, entscheidet sich nicht nach Bauchgefühl oder Berufsbezeichnung, sondern nach der tatsächlichen Tätigkeit, der wirtschaftlichen Ausrichtung und den Voraussetzungen des Künstlersozialversicherungsgesetzes. Deshalb lohnt ein genauer Blick auf Aufbau, Leistungen und Systematik der Künstlersozialversicherung. Was die Künstlersozialkasse eigentlich macht
BusinessEinbruchdiebstähle verursachen jedes Jahr hohe Verluste in Unternehmen – insbesondere durch den Verlust von Bargeld, Technik und sensiblen Unterlagen. Laut dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft entstehen dabei regelmäßig Schäden in Millionenhöhe, was die wirtschaftliche Relevanz unzureichender Sicherungsmaßnahmen deutlich macht. Genau hier setzt die sichere Aufbewahrung im Tresor an: Sie schützt zentrale Unternehmenswerte zuverlässig vor Diebstahl, unbefugtem Zugriff und anderen Risiken. Die Sicherheitslücken im modernen Büroalltag Trotz fortschreitender Digitalisierung bleiben physische Assets wie notarielle Verträge, Prototypen oder Offline-Backups unverzichtbar. Eine Lagerung in herkömmlichen Büromöbeln ist nicht nur grob fahrlässig, sondern gefährdet auch den Versicherungsschutz.
KarriereWer Sozialpädagoge werden will, braucht in Deutschland in der Regel ein Studium. Der klassische Weg führt heute meist über Soziale Arbeit, Sozialpädagogik oder einen eng verwandten Studiengang an einer Hochschule. Dazu kommen Praxisphasen, häufig ein Anerkennungsjahr oder eine staatliche Anerkennung, je nachdem, wie die Hochschule den Studiengang aufgebaut hat und in welchem Bundesland der Berufseinstieg erfolgt. Eine einheitliche, bundesweit geregelte Sozialpädagogik-Ausbildung als klassischer Ausbildungsberuf ist dagegen nicht der typische Zugang. Damit beginnt die eigentliche Entscheidung aber erst. Denn die Frage, wie man Sozialpädagoge wird, lässt sich nicht allein mit dem Wort Studium beantworten. Wichtig ist auch, in welchem Bereich später gearbeitet werden soll, etwa mit Kindern und Jugendlichen, in der Familienhilfe, an Schulen, in der Jugendhilfe, in der Beratungsarbeit oder im Feld von Menschen mit Behinderung. Wer diese Unterschiede früh versteht, trifft die bessere Studienwahl und vermeidet Umwege. Wie wird man Sozialpädagoge in Deutschland?

