HARTING Azubis für hervorragende Prüfungsergebnisse ausgezeichnet

Einige HARTING Auszubildende erzielten dabei Prüfungsergebnisse, die zu den besten in der Region Ostwestfalen-Lippe gehören. Die WAGO-Stiftung ehrte daher im Rahmen einer Feierstunde 38 Auszubildende, die ihre Prüfung mit sehr guten und guten Leistungen abgeschlossen haben.
Zu diesen Ausgezeichneten gehörten die drei HARTING Auszubildenden Mario Knost (Werkzeugmechaniker), Roman Bechstedt (Maschinen- und Anlagenführer) und Bernd Schmidt (Verfahrensmechaniker für Kunststoff und Kautschuk). Knost hatte seine Prüfung im Januar, Bechstedt und Schmidt ihre Prüfungen im Juni dieses Jahres erfolgreich abgelegt.
Ebenfalls mit überdurchschnittlichem Ergebnis („sehr gut“) wurde nun Rena Fast, die Ende Juni ihre Ausbildung zur Industriekauffrau bei HARTING beendete, von der Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld ausgezeichnet.
„Wir sind sehr stolz auf unsere Auszubildenden. Ihre hervorragenden Leistungen zeigen, dass sich das Engagement für HARTING für eine qualifizierte Ausbildung lohnt. Wir ermöglichen unseren Auszubildenden eine optimale Ausbildungssituation in unserem Ausbildungszentrum NAZHA, in dem sie gemeinschaftlich lernen können“, erklärt Ausbildungsleiter Nico Gottlieb.
Gottlieb zeigt sich optimistisch, dass auch künftige Jahrgänge mit gleich guten Ergebnissen abschließen werden. Insgesamt haben 40 junge Menschen Anfang September eine Ausbildung oder ein duales Studium bei der HARTING Technologiegruppe in Espelkamp begonnen. In 14 verschiedenen Berufsbildern werden sie als Auszubildende und duale Studenten für das Familienunternehmen tätig sein. Die Technologiegruppe hat sich frühzeitig auf den demographischen Wandel eingestellt und wirbt gezielt mit einem attraktiven Ausbildungsangebot und interessanten Rahmenbedingungen für einen Einstieg bei HARTING.
Neben dem Neuen Ausbildungszentrum HARTING (NAZHA) bietet das Unternehmen den jungen Leuten unter anderem die Möglichkeit, Fremdsprachen zu lernen, an Messen teilzunehmen und interessanten Projekten mitzuwirken. Auch Auslandsaufenthalte werden ermöglicht. Zudem können sie temporär das Juniorunternehmen „NAZHA Company“ leiten. Insgesamt sind bei HARTING derzeit 115 Auszubildende und duale Studenten in 17 verschiedenen Berufsbildern beschäftigt – eine neue Rekordzahl!
VerbraucherDer moderne Arbeitsalltag findet für viele Menschen fast nur noch im Sitzen statt. Stundenlanges Arbeiten am Bildschirm und eine starre Haltung prägen den Tag im Büro oder im Homeoffice. Diese mangelnde Bewegung bleibt selten ohne Folgen. Früher oder später reagiert der Körper mit Verspannungen oder Schmerzen. Für Unternehmen ist das eine ernste Herausforderung, denn kranke Mitarbeiter bedeuten immer auch wirtschaftliche Einbußen und Störungen im Betriebsablauf. Ein gut durchdachtes Gesundheitsmanagement im Betrieb ist deshalb kein Luxus, sondern eine sinnvolle Investition. Es hilft dabei, die Leistungsfähigkeit im Team langfristig zu erhalten und teure Ausfallzeiten spürbar zu senken.
ArbeitslebenDie Anforderungen an den modernen Arbeitsplatz haben sich gewandelt. Lange Zeit galt das Büro primär als funktionale Betriebsstätte ein Ort, an dem Schreibtische und Computer für die tägliche Aufgabenerledigung bereitstanden. Durch die Etablierung flexibler Arbeitsmodelle und des Homeoffice hat der physische Raum jedoch eine andere Bedeutung erhalten. Er ist heute mehr als eine reine Produktionsstätte. Das Büro entwickelt sich zu einem zentralen Begegnungsort, der Identifikation stiften und die Zusammenarbeit im Team fördern soll. In Zeiten des Fachkräftemangels stehen Unternehmen vor der Herausforderung, qualifizierte Mitarbeiter nicht nur zu gewinnen, sondern auch langfristig an sich zu binden. Hierbei spielt die physische Umgebung eine wichtige Rolle. Ein durchdacht gestaltetes Büro transportiert die Werte eines Betriebes und macht die eigene Kultur greifbar. Wer Arbeitswelten schafft, die Wohlbefinden und Wertschätzung vermitteln, legt ein solides Fundament für eine loyale Belegschaft. Qualität, die man spürt – Materialien als Ausdruck von Wertschätzung
HandelDie Welt der Dienstleistungen verändert sich spürbar. Lange Zeit ging es in der Wirtschaft vor allem um Schnelligkeit, standardisierte Prozesse und sinkende Kosten. Effizienz war für viele Betriebe das oberste Ziel. Doch dieser Fokus verschiebt sich. In einer Zeit, in der viele Angebote digitalisiert und dadurch austauschbar sind, suchen Menschen wieder nach persönlicher Nähe und maßgeschneiderten Lösungen. Reine Standardprogramme reichen oft nicht mehr aus. Gefragt sind Dienstleister, die aufmerksam zuhören und flexibel auf die persönlichen Bedürfnisse eingehen. Die emotionale Begleitung wird zu einem zentralen Faktor bei der Entscheidung für einen Anbieter.
