Münchner Kanzlei unter den besten Steuerberatern Deutschlands

Das Manager-Magazin veröffentlichte jetzt die Ergebnisse der jährlich durchgeführten Branchenumfrage, an der zahlreiche Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungskanzleien teilgenommen haben.
Eintausend Führungskräfte mittelständischer Unternehmen hatten eine Vorauswahl getroffen und eine kleine Gruppe von Kanzleien in die Endauswahl geschickt. Die ausgewählten Kanzleien wurden einer detaillierten Evaluation unterzogen. LKC Kemper Czarske v. Gronau Berz kann sich über Top-Platzierungen in gleich zwei Kategorien freuen: „Audit“ und „Tax“.
„Basierend auf dem Feedback unserer Mandanten ist das Ergebnis der Studie für uns eine ganz besondere Auszeichnung. Für das entgegengebrachte Vertrauen möchten wir uns herzlich bedanken“, freut sich Malte Thalemann, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater und Partner bei LKC in Grünwald. Ausruhen könne man sich aber nicht, betont er. „Ein zunehmend komplexeres Berufsfeld der Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung bedingt sich insbesondere durch die fortschreitende Internationalisierung der Geschäftswelt.
Ohne eine kontinuierliche fachliche Weiterentwicklung unserer Mitarbeiter und den Austausch frischer Ideen in der LKC-Gruppe und im HLB-Netzwerk könnten wir für unsere Mandanten kaum die bestmöglichen Arbeitsergebnisse erzielen. Umso wichtiger bleibt es daher, Synergieeffekte zu suchen und fachlich immer am Ball zu bleiben.“
Darüber hinaus kann sich auch 2020 das Ergebnis der jährlich durch das Hamburger Institut Statista durchgeführten Branchenumfrage, an der sich in diesem Jahr rund 10.000 Wirtschaftsprüfer und Steuerberater beteiligten, für LKC Kemper Czarske v. Gronau Berz sehen lassen.
Bereits zum fünften Mal in Folge wurde die Kanzlei als Ergebnis der Umfrage im Auftrag des Magazins „FOCUS“ ausgezeichnet und konnte in diesem Jahr gleich in neun Rubriken Bestwerte erzielen. Dazu zählen die Arbeitsbereiche Wirtschaftsprüfung, Unternehmensnachfolge, Erbschaft und Schenkung, Gemeinnützigkeit und Stiftungen , Allgemeine Beratung und Steuererklärung, Internationale Steuerberatung, Umwandlung/Umstrukturierung und M&A sowie Verwaltungsvollstreckung und Körperschaftssteuer. „Wir freuen uns sehr über diese Anerkennung unserer bisher geleisteten Arbeit – insbesondere, da sie von Berufskolleginnen und -kollegen ausgesprochen wurde. Die Auszeichnung ist für uns zugleich eine Bestätigung und Ansporn für die Zukunft“, ergänzt Thalemann.
„Die große Zahl an Kategorien in denen wir uns auszeichnen konnten, zeigt deutlich welche fachliche Qualität wir in unsere Mandate einbringen. Ein besonderer Dank gilt unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die diesen Erfolg erst möglich machen, indem sie sich für unsere Mandanten fachlich stets auf dem neuesten Stand halten. “ Das Hamburger Institut Statista recherchiert im Auftrag von Focus jährlich ein bundesweites Ranking von Steuer- und Wirtschaftskanzleien, bei dem insgesamt 19 Arbeitsgebiete der Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung und zehn Branchen berücksichtigt werden. Die Auswahl erfolgt auf Grundlage von Empfehlungen durch Kolleginnen und Kollegen aus dem jeweiligen Fachgebiet. Als zusätzliches Bewertungskriterium fließen formale Zusatzqualifikationen der Berufsträger ein.
LKC-Gruppe
Die LKC-Gruppe ist Mitglied von HLB Deutschland und berät an mehr als 22 Standorten in Bayern, unter anderem in
München, Nürnberg und Berlin, in allen Fragen der Wirtschaftsprüfung sowie der Steuer- und Rechtsberatung. Sie
beschäftigt mehr als 450 Mitarbeiter, davon über 100 Berufsträger, und bietet Full-Service für Unternehmer,
Unternehmen, Freiberufler, aber auch für Stiftungen, Vereine und Kommunen an. Die LKC-Gruppe hat 2018 einen
Umsatz von 42 Millionen Euro erzielt und gehört damit bundesweit zu den 20 führenden Gesellschaften der
Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüferbranche. Weitere Informationen unter www.lkc.de.
Über HLB
HLB ist ein globales Netzwerk aus unabhängigen Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaften in über 150
Ländern mit mehr als 25.000 Mitarbeitern. In Deutschland beraten 21 Mitgliedsfirmen mit mehr als 200 Partnern und
über 1.800 Experten Entscheider und Unternehmen aller Unternehmensgrößen und -branchen. Mit einem Umsatz von
über 200 Millionen Euro gehört HLB zu den Top 3 der in Deutschland tätigen Netzwerke. Weitere Informationen
unter www.hlb-deutschland.de.
BusinessEinbruchdiebstähle verursachen jedes Jahr hohe Verluste in Unternehmen – insbesondere durch den Verlust von Bargeld, Technik und sensiblen Unterlagen. Laut dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft entstehen dabei regelmäßig Schäden in Millionenhöhe, was die wirtschaftliche Relevanz unzureichender Sicherungsmaßnahmen deutlich macht. Genau hier setzt die sichere Aufbewahrung im Tresor an: Sie schützt zentrale Unternehmenswerte zuverlässig vor Diebstahl, unbefugtem Zugriff und anderen Risiken. Die Sicherheitslücken im modernen Büroalltag Trotz fortschreitender Digitalisierung bleiben physische Assets wie notarielle Verträge, Prototypen oder Offline-Backups unverzichtbar. Eine Lagerung in herkömmlichen Büromöbeln ist nicht nur grob fahrlässig, sondern gefährdet auch den Versicherungsschutz.
KarriereVersicherungsmakler arbeiten an einer sensiblen Schnittstelle zwischen Beratung, Risikoanalyse und wirtschaftlicher Verantwortung. Wer in diesen Beruf einsteigen will, braucht deshalb nicht nur Interesse an Versicherungen und Finanzen, sondern auch Fachwissen, rechtliche Sicherheit und ein belastbares Gespür für die Anliegen verschiedener Kunden. Der Weg in die Maklerschaft ist geregelt, zugleich aber vielseitig. Es gibt den klassischen Einstieg über eine Ausbildung, den Wechsel aus einem Versicherungsunternehmen und ebenso Chancen für Quereinsteiger mit der passenden Vorbereitung. Entscheidend ist dabei eine nüchterne Einordnung. Die Tätigkeit als Versicherungsmakler beginnt nicht mit einer einfachen Gewerbeanmeldung und auch nicht mit Vertriebsinteresse allein. Erforderlich sind fachliche Voraussetzungen, eine Erlaubniserteilung, eine Registrierung und ein tragfähiges Konzept für den späteren Berufsalltag. Wer diesen Weg sauber vorbereitet, kann sich in einer anspruchsvollen Versicherungsbranche eine langfristige Position aufbauen. Was macht ein Versicherungsmakler eigentlich?
KarriereWer Sozialpädagoge werden will, braucht in Deutschland in der Regel ein Studium. Der klassische Weg führt heute meist über Soziale Arbeit, Sozialpädagogik oder einen eng verwandten Studiengang an einer Hochschule. Dazu kommen Praxisphasen, häufig ein Anerkennungsjahr oder eine staatliche Anerkennung, je nachdem, wie die Hochschule den Studiengang aufgebaut hat und in welchem Bundesland der Berufseinstieg erfolgt. Eine einheitliche, bundesweit geregelte Sozialpädagogik-Ausbildung als klassischer Ausbildungsberuf ist dagegen nicht der typische Zugang. Damit beginnt die eigentliche Entscheidung aber erst. Denn die Frage, wie man Sozialpädagoge wird, lässt sich nicht allein mit dem Wort Studium beantworten. Wichtig ist auch, in welchem Bereich später gearbeitet werden soll, etwa mit Kindern und Jugendlichen, in der Familienhilfe, an Schulen, in der Jugendhilfe, in der Beratungsarbeit oder im Feld von Menschen mit Behinderung. Wer diese Unterschiede früh versteht, trifft die bessere Studienwahl und vermeidet Umwege. Wie wird man Sozialpädagoge in Deutschland?
