In ihrer Laudatio lobten die Jurymitglieder CHAN von Unilever Veganz als „Wegweisend für die Lebensmittelindustrie“ und die geleistete „Pionierarbeit“, denn „soviel Transparenz bei jedem Lebensmittelkauf gab es noch nie“.
Jan Bredack, Gründer und Vorstandsvorsitzender von Veganz sagt zum Preis: „Wir freuen uns riesig über den Preis und von einer so hochkarätigen Jury ausgezeichnet worden zu sein. Besser könnte unsere intensive Arbeit der letzten Jahre zur Schaffung von Transparenz bei Lebensmitteln hinsichtlich Klima-, Umwelt,- und Tierschutz nicht gewürdigt werden. Wir sind mit Veganz Pioniere, revolutionieren den Lebensmittelmarkt und sehen uns als „purpose driven company“ auf dem richtigen Weg für die Zukunft, und das ist „Gut für dich und besser für alle.“
Die preisgekrönte Veganz Kampagne „Iss mal was fürs Klima!“ wird im gesamten 4. Quartal umfänglich in DACH beworben und Handelspartner sind zur Teilnahme der eingeladen.
Über den Marketing for Future Award
Der Marketing for Future Award zeichnet kreative Marketingmaßnahmen aus, die neue Wege gehen. Wege, die Muster brechen, Verhalten verändern und Entscheidungen beeinflussen. Die Verbraucher von Ressourcen auch zu Gestaltern des Wandels machen. Marken zu Mutmachern. Und aus Kampagnen Bewegungen.
Einreichen konnten Unternehmen, Institutionen und Verbände, Agenturen und freie Kreative. Eingereicht werden konnte alles, was einer der fünf Kategorien zugeordnet werden kann.
ots
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
MarketingDigitale Transformation verändert das Beschaffungswesen grundlegend Die Gastronomie durchlebt einen fundamentalen Wandel. Während traditionelle Bestellprozesse über Telefon, Fax oder persönliche Lieferantenkontakte jahrzehntelang Standard waren, etablieren sich zunehmend digitale Beschaffungslösungen als Schlüssel zu mehr Wettbewerbsfähigkeit. Moderne Gastronomiebetriebe erkennen die strategischen Vorteile automatisierter Bestellsysteme und cloudbasierter Einkaufsplattformen. Die Umstellung auf digitale Prozesse erfordert zwar anfängliche Investitionen, zahlt sich jedoch bereits kurzfristig durch Effizienzgewinne und Kosteneinsparungen aus. Die Digitalisierung des Einkaufs bedeutet weit mehr als nur den Wechsel vom Telefonhörer zur Maus. Sie ermöglicht Echtzeit-Preisvergleiche, automatische Bestandsführung und vorausschauende Bedarfsplanung. Gastronomen profitieren von transparenten Lieferketten und können Schwankungen im Verbrauch präzise analysieren. Diese datengetriebene Herangehensweise reduziert Fehlerquellen und schafft Zeit für das Kerngeschäft: exzellente Bewirtung und Gästezufriedenheit. Besonders bei zeitkritischen Entscheidungen während des laufenden Betriebs erweisen sich digitale Systeme als unverzichtbare Unterstützung. Die permanente Verfügbarkeit von Produktinformationen, Lagerbeständen und Lieferzeiten ermöglicht schnelle Reaktionen auf spontane Anforderungen.
IT & SoftwareWer kennt es nicht? Man besucht eine Fachmesse oder ein Firmenevent, schlendert durch die Gänge und wird an fast jedem Stand mit den gleichen Flyern, Kugelschreibern und langen Vorträgen konfrontiert. Nach der dritten Präsentation schaltet der Kopf meistens ab. Die Informationen rauschen vorbei, und am Ende des Tages bleibt oft nur ein Stapel Visitenkarten übrig, zu denen man kaum noch ein Gesicht vor Augen hat. In einer Welt, in der Aufmerksamkeit das wertvollste Gut ist, stoßen klassische Marketing Methoden immer häufiger an ihre Grenzen. Die Erwartungshaltung des Publikums hat sich gewandelt. Niemand möchte mehr nur passiv beschallt werden; Menschen wollen Teil der Geschichte sein, sie wollen interagieren und etwas erleben. Hier kommt Gamification ins Spiel. Der Begriff klingt im ersten Moment vielleicht nach Spielerei, doch dahinter verbirgt sich eine knallharte Strategie. Es geht darum, bewährte Spielmechaniken in den geschäftlichen Alltag zu übertragen, um Barrieren zu brechen und echte Begeisterung zu entfachen.

