News·
business-on.de Redaktion
business-on.de Redaktion
·
4. November 2016

Mission Lifestyle Chirugie und Schönheits-Ops: MediDate macht Spitzenmedizin für alle zugänglich und bezahlbar

Laut Deutsche Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie lassen jährlich fast eine halbe Million Deutsche aus ästhetischen Gründen einen medizinischen Eingriff an Augen, Körper oder Zähnen durchführen. Das Internet ist hierbei zum wichtigsten Informationsmedium geworden. Bereits 80 Prozent aller Patienten informieren sich vorher online zu Möglichkeiten, Behandlungsmethoden und Ärzten, ergab eine Umfrage von jameda. Diese Tatsache nutzt MediDate bereits seit zwei Jahren für sein erfolgreiches Geschäftsmodell. Eiko Gerten, Geschäftsführer von MediDate: „Wir bringen als Patientenlotse Transparenz und Service in einen Markt, der bisher für Patienten nur schwer zu verstehen und zugänglich war. Unsere telefonische Kundenberatung erlaubt es Patienten, sich unverbindlich von zuhause aus zu informieren und nicht erst in eine Klinik gehen zu müssen.“ Die Patientenberatung erfolgt durch ein Team von medizinischen Fachangestellten sowie medizinisch geschulten Beratern. Danach besteht die Möglichkeit eines Erstgesprächs mit einem Arzt in einer Partner-Klinik.

Ziel ist es, die Funktion als Patientenlotse weiter auszubauen. Anbieter von Lifestyle-Chirurgie und Kliniken unterscheiden sich auch in Deutschland stark in Preis und Qualität. MediDate arbeitet daher ausschließlich mit den für den jeweiligen medizinischen Fachbereich führenden Fachärzten und Kliniken zusammen, um Patienten die bestmögliche Behandlung zu garantieren. Da MediDate durch seinen Service auch die Arbeitsabläufe in den Kliniken optimiert, können attraktive Preis für die Behandlung angeboten werden: eine durch MediDate organisierte Operation kostet den Patienten im Durchschnitt 27 Prozent weniger als der durchschnittliche Behandlungspreis in einer deutschen Premiumklinik – bei gleich hoher Behandlungsqualität. Geschäftsführer Nico Kutschenko: „Unsere Mission ist es, die Lifestyle-Erfahrung der nächsten Generation zu bieten. Dabei vereinen wir das Beste mehrerer Welten: führende medizinische Kompetenz, die bestmögliche Beratung und Betreuung sowie attraktive Preise. Messen lassen wir uns vor allem an unserer Patientenzufriedenheit. Diese ist, laut Trustpilot vom Juli 2016, mit 97 Prozent aktuell absolut marktführend.“ So baut MediDate sein Angebot weiter aus und kooperiert bereits mit über 70 führenden Kliniken in Deutschland.

Über das Unternehmen: MediDate, mit Sitz in Berlin, ist Europas führender Patientenlotse im Bereich der Lifestyle Chirurgie (Refraktive Chirurgie und plastisch-ästhetische Chirurgie). Dabei berät MediDate Patienten, die einen ästhetischen oder funktional indizierten medizinischen Eingriff planen und bietet die Möglichkeit direkt vergünstigte Behandlungstermine bei den passenden, führenden Fachärzten und Spezialkliniken zu reservieren. Mehr Informationen unter medidate.de

Teilen:
Weitere Artikel
Wie werde ich Gerichtsvollzieher? Voraussetzungen, Ausbildung und Aufgaben im Überblick
Karriere
Wie werde ich Gerichtsvollzieher? Voraussetzungen, Ausbildung und Aufgaben im Überblick

Gerichtsvollzieher sind ein zentrales Element der Rechtspflege in der Bundesrepublik Deutschland. Sie sorgen dafür, dass gerichtliche Entscheidungen nicht im Aktenschrank liegen bleiben, sondern im Alltag umgesetzt werden. Wenn Urteile, Vollstreckungsbescheide oder sonstige Titel rechtskräftig sind, beginnt ihre Arbeit: Sie betreiben Zwangsvollstreckung, nehmen Vermögensauskünfte ab und verwerten gepfändete Gegenstände. Wer diesen Beruf anstrebt, bewegt sich damit an einer sensiblen Schnittstelle zwischen Recht, Wirtschaft und Menschen in oft schwierigen Lebenslagen. Der Beruf eröffnet ein krisenfestes Arbeitsumfeld innerhalb der Justiz, verbunden mit einem Beamtenstatus und geordneten wirtschaftlichen Verhältnissen. Gleichzeitig verlangt der Gerichtsvollzieherdienst viel Verantwortung, Konfliktfähigkeit und ein ausgeprägtes Fingerspitzengefühl – vor allem im direkten Kontakt mit Schuldnern und Gläubigern. Was macht ein Gerichtsvollzieher und welche Rolle hat der Beruf in der Rechtspflege?

12 Min. LesezeitLesen
Unternehmensnachfolge ohne Verkauf: Wie Unternehmer ihr Lebenswerk in eine Stiftung überführen
Business
Unternehmensnachfolge ohne Verkauf: Wie Unternehmer ihr Lebenswerk in eine Stiftung überführen

Jährlich 114.000 Mittelständler planen die Stilllegung ihres Betriebs, weil kein Nachfolger bereitsteht. Dabei gäbe es einen vierten Weg – einen, den Bosch, Bertelsmann und Zeiss seit Jahrzehnten vormachen. Stellen Sie sich einen Unternehmer vor, 62 Jahre alt, Geschäftsführer einer mittelständischen GmbH mit 45 Mitarbeitern und acht Millionen Euro Jahresumsatz. Das Unternehmen ist sein Lebenswerk – vor 28 Jahren in einer Garage gegründet, durch zwei Wirtschaftskrisen gesteuert, heute ein angesehener Zulieferer in der Region. Sein Sohn arbeitet als Arzt in München, seine Tochter lebt mit ihrer Familie in Lissabon. Keiner von beiden will das Unternehmen übernehmen. Ein Verkauf an einen Wettbewerber würde zwar Geld bringen, aber mit hoher Wahrscheinlichkeit auch den Standort kosten, Arbeitsplätze vernichten und einen Namen auslöschen, der in der Branche für Qualität steht. Dieses Szenario ist kein Einzelfall – es ist der Alltag im deutschen Mittelstand. Sascha Drache, renommierter Stiftungsexperte und Buchautor, der jährlich rund 100 Stiftungsgründungen begleitet, kennt diese Situation aus hunderten Beratungsgesprächen: „Die meisten Unternehmer sehen nur drei Optionen: an die Kinder übergeben, an Fremde verkaufen oder schließen. Dass es einen vierten Weg gibt – das Unternehmen in eine Stiftung zu überführen und damit für Generationen zu erhalten –, wissen erstaunlich wenige.“ Gerne erklärt er in diesem Gastbeitrag, warum die Stiftung gerade für Unternehmer ohne familiäre Nachfolge der klügste Weg sein kann. 114.000 Stilllegungen pro Jahr: Die Nachfolge-Krise in Zahlen

11 Min. LesezeitLesen
Maßanzug statt Konfektionsware: die private Krankenversicherung als strategischer Hebel für Selbstständige
Business
Maßanzug statt Konfektionsware: die private Krankenversicherung als strategischer Hebel für Selbstständige

In der Welt der Selbstständigkeit ist das eigene Unternehmen oft das wertvollste Asset. Es werden Businesspläne geschmiedet, Marketingstrategien verfeinert und Finanzierungen gesichert. Doch bei all dem Fokus auf Wachstum und Skalierung gerät das fundamentale Kapital oft in den Hintergrund: die eigene Arbeitskraft. Fällt der Gründer oder der erfahrene Unternehmer aus, gerät das gesamte Getriebe ins Stocken. Die Absicherung der Gesundheit ist daher weit mehr als eine gesetzliche Pflichtübung – sie ist eine unternehmerische Risikoabsicherung. Für Selbstständige stellt sich hierbei die entscheidende Systemfrage. Im Gegensatz zu Angestellten unterliegen sie nicht automatisch der Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenkasse, sondern genießen die Freiheit der Wahl. Diese Wahlmöglichkeit bietet die Chance, den Gesundheitsschutz weg von der standardisierten Grundversorgung hin zu einer individuellen Leistungsgarantie zu entwickeln. Die Entscheidung für oder gegen ein privates System sollte dabei nicht allein aus einer kurzfristigen Kostenbetrachtung heraus getroffen werden. Es geht vielmehr darum, ein Sicherungsnetz zu knüpfen, das exakt zur aktuellen Lebensphase und zur langfristigen Geschäftsstrategie passt. Ein kluger Wechsel in die private Welt kann hierbei den entscheidenden Unterschied machen, um die eigene Leistungsfähigkeit dauerhaft auf hohem Niveau zu halten.

5 Min. LesezeitLesen
Zur Startseite