Mission Lifestyle Chirugie und Schönheits-Ops: MediDate macht Spitzenmedizin für alle zugänglich und bezahlbar

Laut Deutsche Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie lassen jährlich fast eine halbe Million Deutsche aus ästhetischen Gründen einen medizinischen Eingriff an Augen, Körper oder Zähnen durchführen. Das Internet ist hierbei zum wichtigsten Informationsmedium geworden. Bereits 80 Prozent aller Patienten informieren sich vorher online zu Möglichkeiten, Behandlungsmethoden und Ärzten, ergab eine Umfrage von jameda. Diese Tatsache nutzt MediDate bereits seit zwei Jahren für sein erfolgreiches Geschäftsmodell. Eiko Gerten, Geschäftsführer von MediDate: „Wir bringen als Patientenlotse Transparenz und Service in einen Markt, der bisher für Patienten nur schwer zu verstehen und zugänglich war. Unsere telefonische Kundenberatung erlaubt es Patienten, sich unverbindlich von zuhause aus zu informieren und nicht erst in eine Klinik gehen zu müssen.“ Die Patientenberatung erfolgt durch ein Team von medizinischen Fachangestellten sowie medizinisch geschulten Beratern. Danach besteht die Möglichkeit eines Erstgesprächs mit einem Arzt in einer Partner-Klinik.
Ziel ist es, die Funktion als Patientenlotse weiter auszubauen. Anbieter von Lifestyle-Chirurgie und Kliniken unterscheiden sich auch in Deutschland stark in Preis und Qualität. MediDate arbeitet daher ausschließlich mit den für den jeweiligen medizinischen Fachbereich führenden Fachärzten und Kliniken zusammen, um Patienten die bestmögliche Behandlung zu garantieren. Da MediDate durch seinen Service auch die Arbeitsabläufe in den Kliniken optimiert, können attraktive Preis für die Behandlung angeboten werden: eine durch MediDate organisierte Operation kostet den Patienten im Durchschnitt 27 Prozent weniger als der durchschnittliche Behandlungspreis in einer deutschen Premiumklinik – bei gleich hoher Behandlungsqualität. Geschäftsführer Nico Kutschenko: „Unsere Mission ist es, die Lifestyle-Erfahrung der nächsten Generation zu bieten. Dabei vereinen wir das Beste mehrerer Welten: führende medizinische Kompetenz, die bestmögliche Beratung und Betreuung sowie attraktive Preise. Messen lassen wir uns vor allem an unserer Patientenzufriedenheit. Diese ist, laut Trustpilot vom Juli 2016, mit 97 Prozent aktuell absolut marktführend.“ So baut MediDate sein Angebot weiter aus und kooperiert bereits mit über 70 führenden Kliniken in Deutschland.
Über das Unternehmen: MediDate, mit Sitz in Berlin, ist Europas führender Patientenlotse im Bereich der Lifestyle Chirurgie (Refraktive Chirurgie und plastisch-ästhetische Chirurgie). Dabei berät MediDate Patienten, die einen ästhetischen oder funktional indizierten medizinischen Eingriff planen und bietet die Möglichkeit direkt vergünstigte Behandlungstermine bei den passenden, führenden Fachärzten und Spezialkliniken zu reservieren. Mehr Informationen unter medidate.de
ExpertentalkOb Terrasse, Eingangsbereich oder Parkett im Büro: Oberflächen prägen den ersten Eindruck eines Hauses oder Unternehmens und werden im Alltag stärker beansprucht, als viele Eigentümer annehmen. Verschmutzungen, Bewuchs oder Kratzer lassen sich dabei nicht mit ein und derselben Methode behandeln was im schlechtesten Fall mehr schadet als nützt. Im Interview ordnet REFINUM, ein Betrieb für Oberflächenaufbereitung aus der Region München, ein, welche Fragen vor einer professionellen Aufbereitung geklärt werden sollten, worin sich Innen- und Außenflächen unterscheiden und wo die Grenzen pauschaler Reinigungsversprechen liegen. Material und Verschmutzung zusammen denken business-on.de: Warum lassen sich Naturstein, Terrazzo, fugenlose Flächen und Holz nicht mit derselben Methode reinigen?
ArbeitslebenDer klassische Bürojob bietet Sicherheit doch nicht jeder findet darin auf Dauer Erfüllung. Zwei Ingenieure aus Passau haben genau diese Erfahrung gemacht und Konsequenzen gezogen: Statt monotoner Abläufe am Schreibtisch wollten sie etwas mit eigenen Händen gestalten und ein eigenes Unternehmen aufbauen. Herausgekommen ist die PA Grundstein GmbH, ein Hausmeisterdienst aus Passau, der Wohnanlagen, Mehrfamilienhäuser und Gewerbeobjekte betreut. Im Gespräch erzählen die Geschäftsführer Anton Ponigl und Julian Tuma, warum sie ihre ursprüngliche Immobilienidee verwarfen, wie sie innerhalb von nur zwei Monaten gründeten und welche Rolle das technische Studium heute im Betrieb spielt. Wer selbst über eine Gründung nachdenkt, findet darin viele vertraute Fragen wieder von der Finanzierung bis zur Frage, ab wann ein Gewerbe angemeldet werden muss. business-on.de: Sie beide haben studiert und standen mitten im Berufsleben. Wie sah Ihre Ausgangslage aus – und was hat Sie schließlich in die Selbstständigkeit getrieben? Anton Ponigl und Julian Tuma: Uns verbindet eine langjährige Freundschaft und schon früh der gemeinsame Wunsch, ein eigenes Projekt zu realisieren. In unseren bisherigen Tätigkeiten waren wir allerdings zunehmend unzufrieden: Der Anteil kreativer, gestaltender Aufgaben war gering, die Arbeitsprozesse überwiegend monoton und wiederkehrend. Möglichkeiten, sich persönlich und fachlich wirklich zu verwirklichen, fehlten. Gleichzeitig hatten wir beide schon lange eine starke Affinität zu eigenen handwerklichen Projekten, etwa in der Schreinerei. Der Wunsch nach unternehmerischer Selbstständigkeit war also schon eine Weile da. Natürlich verlässt man eine feste Anstellung nicht nebenbei wir haben Chancen und Risiken lange abgewogen. Aber irgendwann war klar, dass wir den Schritt wagen wollen.
BusinessEine gebuchte Messefläche ist noch kein fertiges Konzept. Bevor Besucher einen Stand betreten, müssen Unternehmen entscheiden, wen sie erreichen wollen, welche Gespräche dort stattfinden sollen und was dafür räumlich und technisch nötig ist. Wer diese Fragen zuerst beantwortet, kann Gestaltung, Budget und Ablauf aufeinander abstimmen. Das erleichtert auch die Wahl zwischen einem Systemstand, einer individuellen Fertigung und einer Kombination aus beidem. Erst das Ziel klären, dann den Stand gestalten
