Erster deutsch-türkischer Influencer Award an Social-Media-Stars verliehen

Am 22. Juni fanden erstmalig die Mediafluence Awards in Berlin statt. Bei der Preisverleihung wurden die wichtigsten Influencer mit deutsch-türkischem Hintergrund in 14 verschiedenen Kategorien ausgezeichnet.
Das sind die Gewinner
Gleich mehrere Awards räumte Sallys Welt ab: Die Youtube-Köchin Saliha Özcan erhielt in den Kategorien Best Business, Best Food und Best Female je einen Award. Die Auszeichnung für Best Male wurde an Emrah verliehen, der mit seinen Social-Media-Fans regelmäßig Life Hacks, Food-Rezepte und Reaction-Videos teilt. Die Kategorie Best Sportging an die Shredded Brothers und wurde von Avni Yildirim, dem türkischen Profiboxer im Supermittelgewicht und Anwärter des WBF-Weltmeistertitel (World Boxing Federation), überreicht. Als Best Comedian wurde Minzi Aysel ausgezeichnet.
Jury und Community wählen die Gewinner
Das Abstimmungsergebnis basiert einzig auf den Stimmen der deutsch-türkischen Community. Im Vorfeld zu den Awards wurden die Fans über verschiedene deutsch-türkische Medien zur Abstimmung aufgerufen, für ihre Social-Media-Idole abzustimmen.
Zahlreiche Showacts und Überraschungslaudatoren
Die Preisverleihung mit 54 Nominierten, die gemeinsam auf eine Bruttoreichweite von über 100 Millionen Followern kommen, wurde von zahlreichen Showacts begleitet: Esraworld, Derya Ürkmez und Joana Kesenci (Finalistin bei “Deutschland sucht den Superstar”). Die Überraschungslaudatorin Funda Vanroy, bekannt aus dem ProSieben Wissensmagazin Galileo, sorgte mit ihrer Rede bei den Gewinnern für Freudentränen. Mr. Yasin faszinierte das Publikum mit einer Hypnose-Show und entführte die Zuschauer in eine andere Dimension. Das Event wird nächsten Samstag, den 29. Juni 2019, in einer Sondersendung auf dem TV-Sender Show Turk, der über Kabel und Satellit empfangbar ist, ausgestrahlt.
Influencer als wichtige Botschafter
Auch Influencer mit Migrationshintergrund haben im digitalen Zeitalter eine klare Position eingenommen. Sie sind wichtige Botschafter für die interkulturelle Kommunikation. Die Mediafluence Awards sollen nun jährlich als Plattform für die Etablierung der Influencer im deutschen Mainstream dienen.
“Viele deutsch-türkische Influencer genießen hierzulande sehr hohe Popularität, fanden jedoch außerhalb ihrer Community nur wenig Resonanz. Das wollten wir ändern und uns für das Engagement der Influencer bedanken. Sie tragen einen wichtigen Teil zu einem toleranten Miteinander und der Identitätsfindung junger Menschen mit Migrationshintergrund bei. Dass wir bereits bei den ersten Mediafluence Awards so viele namhafte Gäste begrüßen durften, zeigt uns wie wichtig unsere Botschaft ist. Deswegen wollen wir im nächsten Jahr den Fokus nicht nur auf Entertainment, sondern auch auf den wirtschaftlichen Austausch legen”, sagt Serdar Uzun, Initiator der Mediafluence Awards.
Weitere Informationen: www.mediafluence.de
Über Star Media Sales and Productions GmbH
Star Media Sales & Productions GmbH ist eine Media-Agentur mit deutsch-türkischem Hintergrund. Diese wurde 2012 von Serdar Uzun mit Sitz in Berlin gegründet. Serdar Uzun arbeitete zuvor unter anderem für Constantin Entertainment als Projektleitung vieler TV-Formate in der Türkei. Star Media Sales & Productions GmbH hat sich auf mediale Themen und Projekte rund um die deutsch-türkische Zielgruppe spezialisiert und bereits mit zahlreichen TV-Größen wie Stefan Raab, Bülent Ceylan, Kaya Yanar, Beyaz und Okan Bayülgen zusammengearbeitet.
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
BusinessEin Gewerbe abmelden zu müssen, wirkt auf den ersten Blick wie ein rein formaler Behördengang. In der Praxis entsteht der größte Fehler aber meist schon davor: Nicht jede Veränderung im Betrieb führt automatisch zu einer Gewerbeabmeldung. Entscheidend ist, ob der Gewerbebetrieb endgültig aufgegeben wird, ob sich die Rechtsform ändert oder nur Daten des Unternehmens angepasst werden müssen. Seit dem 1. November 2025 gilt außerdem bei der Verlegung in einen anderen Meldebezirk ein vereinfachtes Rückmeldeverfahren, das die Abläufe an einem wichtigen Punkt verändert hat. Gerade für kleinere Unternehmen, Einzelunternehmen und wachsende Betriebe mit mehreren Standorten ist diese Unterscheidung wichtig. Wer die falsche Anzeige wählt, riskiert Rückfragen der Behörde, unnötige Doppelwege oder im schlechtesten Fall eine verspätete Meldung. Deshalb lohnt sich ein Blick auf die Fälle, in denen eine Abmeldung tatsächlich erforderlich ist, und auf die Konstellationen, in denen stattdessen eine Gewerbeummeldung oder eine neue Gewerbeanmeldung vorzunehmen ist. Wann muss ein Gewerbe tatsächlich abgemeldet werden?
IT & SoftwareObject Storage rückt im Mittelstand aus einer Nische in das Zentrum der IT-Planung. Der Grund liegt nicht in einem kurzfristigen Trend, sondern in einer strukturellen Veränderung: Unternehmen speichern heute deutlich mehr unstrukturierte Daten, sichern mehr Systeme gleichzeitig und wollen Daten später auch für Analysen, Automatisierung und KI nutzen. Klassische Speicherkonzepte geraten dabei oft an Grenzen, weil sie auf Dateipfade, feste Hierarchien oder teure Primärspeicher angewiesen bleiben. Object Storage setzt an genau dieser Stelle an und schafft eine skalierbare Grundlage für moderne IT-Architekturen. Was Object Storage grundsätzlich anders macht Object Storage speichert Daten nicht als klassische Dateien in Ordnern und Unterordnern, sondern als eigenständige Objekte. Jedes Objekt enthält die eigentlichen Daten, Metadaten und eine eindeutige Kennung. Dadurch entsteht im Kern keine starre Verzeichnisstruktur, sondern ein flacher, sehr gut skalierbarer Datenraum, in dem Anwendungen Objekte über Schnittstellen wie HTTP, HTTPS und REST finden und abrufen können. Einige Plattformen ergänzen dieses Prinzip heute zwar um filesystem-nahe Funktionen wie hierarchische Namespaces oder NFS-Zugriff, die Grundlogik von Object Storage bleibt aber objektbasiert. Genau dieser technische Unterschied macht das Modell für den Mittelstand interessant, weil es mit wachsenden Datenmengen besser umgeht als viele traditionelle Ansätze. Bilder, Videos, Backups, Logdaten, E-Mails, Sensordaten oder Archivbestände lassen sich in großen Mengen verwalten, ohne dass bei jeder Erweiterung das gesamte Speicherkonzept neu gedacht werden muss. In der Praxis steht hinter Object Storage deshalb nicht nur ein weiterer Speicherort, sondern ein anderer Ansatz für den Umgang mit unstrukturierten Daten. Wer moderne Anwendungen, verteilte Standorte oder hybride Infrastrukturen betreibt, profitiert besonders davon, dass Metadaten sehr gezielt ausgewertet und Richtlinien automatisiert auf große Datenbestände angewendet werden können.
