Neuer Name: HitFox Group heißt ab sofort Ioniq Group

Der Berliner Platform-Builder und Investor HitFox Group benennt sich ab Mai 2019 in Ioniq Group um. Unter dem neuen Claim „Shaping Europe’s digital future“ etabliert sich Ioniq zunehmend als Treiber von Europas digitaler Zukunft. Dabei erweist sich der Platform-Building-Ansatz der Gruppe als Erfolgsmodell für die digitale Transformation ganzer Branchen. Die Ioniq Group erwartet, dass die von ihr gegründeten Unternehmen noch im Jahr 2019 in Summe einen Portfoliowert von einer Milliarde Euro erreichen werden.
„Die HitFox Group hat sich in den vergangenen Jahren nicht zuletzt mit dem Aufbau von finleap und Heartbeat Labs zum führenden Platform-Builder entwickelt. Das Rebranding reflektiert den weiterentwickelten Fokus unserer international gewachsenen Gruppe“, sagt Jan Beckers, Gründer und Executive Chairman der Ioniq Group.
Ioniq setzt bei der Entwicklung ihrer digitalen Plattformen auf langjährige unternehmerische Erfahrung, branchenspezifisches Expertenwissen und skalierbare Prozesse. Dabei geht die Gruppe Branche für Branche vor: 2011 startete Ioniq zunächst mit dem internationalen Daten- & Werbemarkt. Ab 2014 entwickelte sie mit finleap die führende Fintech-Plattform in Europa. Seit 2017 treibt sie mit seiner Digital Health-Plattform Heartbeat Labs die Digitalisierung des Gesundheitsmarktes voran. Insgesamt hat sie so bereits mehr als 20 Unternehmen mit weltweit über 1.200 Mitarbeitern aufgebaut.
„Unsere Mission ist es, aus Europa heraus digitale Spitzenunternehmen aufzubauen“, sagt CEO Dr. Johannes Keienburg. „Europa hatte schon immer starke Unternehmer und Ingenieure die sich leidenschaftlich in die erfolgskritischen Details ihrer Branche eingearbeitet haben. Wir bringen diese Qualitäten ins Digitalzeitalter und beschleunigen mit unseren branchenspezifischen Plattformen die digitale Transformation Europas.“Seit 2011 haben wir aktiv Company-Building betrieben und das Modell stets weiterentwickelt. Heute sind wir weltweit der einzige Plattform-Builder, der erfolgreich mehrere vertikale Branchenplattformen aufgebaut hat“, ergänzt Hendrik Krawinkel, Mitgründer und CFO. 2011 wurde die Berliner Firma u.a. von Jan Beckers, Hendrik Krawinkel und Tim Koschella als HitFox GmbH gegründet. Weitere Informationen unter https://www.ioniq.com.
IT & SoftwareHeizkosten im Winter, überhitzte Büroräume im Sommer und steigende Anforderungen an die Energieeffizienz: Für Unternehmen wird die Gebäudetechnik zunehmend zu einem wirtschaftlichen Faktor. Wer eine Heizungsmodernisierung plant oder über die Anschaffung einer Klimaanlage nachdenkt, sollte deshalb beide Bereiche berücksichtigen. Eine abgestimmte Planung hilft, Investitionen sinnvoll zu verteilen, technische Schnittstellen zu berücksichtigen und die laufenden Betriebskosten langfristig im Blick zu behalten. Warum sich eine gemeinsame Planung von Heizung und Kühlung lohnt
VerbraucherEin verstopfter Abfluss kann den Betriebsalltag erheblich beeinträchtigen. Wenn Toiletten nicht mehr nutzbar sind, Wasser in Geschäftsräumen zurückstaut oder Abwasserleitungen Probleme verursachen, müssen Verantwortliche schnell reagieren. Neben den unmittelbaren Reinigungskosten drohen Nutzungsausfälle, Wasserschäden und zusätzlicher organisatorischer Aufwand. Mit einem klaren Vorgehen lassen sich viele Folgen begrenzen. Entscheidend ist, Warnsignale früh zu erkennen, im Ernstfall richtig zu handeln und wiederkehrende Probleme gezielt untersuchen zu lassen. Warum Rohrverstopfungen für Unternehmen zum Problem werden Funktionierende Abwasserleitungen gehören zur grundlegenden Infrastruktur eines Gebäudes. Gerade in Unternehmen, gastronomischen Betrieben, Praxen und gewerblich genutzten Immobilien können Störungen weitreichende Konsequenzen haben.
BusinessEin niedriger Kaufpreis oder eine günstige Leasingrate allein sagt wenig über die Wirtschaftlichkeit eines Firmenwagens aus. Erst unter Einbeziehung laufender Ausgaben wie Kraftstoff, Versicherung, Wartung und Reparaturen werden die tatsächlichen Kosten sichtbar. Bei gekauften Fahrzeugen muss außerdem der spätere Restwert berücksichtigt werden. Die Total Cost of Ownership (TCO) fasst diese Faktoren zusammen und schafft eine fundierte Grundlage für die wirtschaftliche Fuhrparkplanung. Was Total Cost of Ownership im Fuhrpark bedeutet Mit der Total Cost of Ownership (TCO) ermitteln Unternehmen, welche Gesamtkosten ein Fahrzeug innerhalb eines festgelegten Nutzungszeitraums verursacht. In die Berechnung fließen nicht nur der Kaufpreis oder die Leasingraten ein, sondern auch Betriebskosten, Wartung, Reparaturen und weitere fahrzeugbezogene Ausgaben. Das Ergebnis zeigt die finanzielle Belastung insgesamt, pro Monat oder pro gefahrenem Kilometer.
