Filmemacherin und Professorin Katrin Schlösser neuen Stiftungsratsvorsitzende der DEFA

Der Vorstand der DEFA-Stiftung, Ralf Schenk, gratuliert Katrin Schlösser herzlich zur Wahl und freut sich auf die Zusammenarbeit.
Katrin Schlösser wurde in Leipzig geboren. 1988 schloss sie ein Studium der Film- und Fernsehwirtschaft an der Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“ in Potsdam-Babelsberg mit dem Diplom ab. Im Anschluss arbeitete sie als Aufnahmeleiterin beim Deutschen Fernsehfunk (DFF) und beim DEFA-Studio für Dokumentarfilme. Gemeinsam mit Frank Löprich gründete sie 1990 die Ö-Filmproduktion. Zusammen produzierten beide mehr als 65 Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilme. Seit 2007 ist Schlösser zudem Professorin für „Kreative Film- und Fernsehproduktion“ an der Kunsthochschule für Medien (KHM) in Köln. Mit dem Dokumentarfilm „Szenen meiner Ehe“ feierte sie in diesem Jahr ihr Regie-Debüt. Zu ihren jüngsten Arbeiten als Kreativproduzentin und Dramaturgin gehören unter anderem Titel wie „In my room“ (2018, Regie: Ulrich Köhler) und „Die Anfängerin“ (2017, Regie: Alexandra Sell).
Der Stiftungsrat ist eines der beiden satzungsmäßigen Organe der DEFA-Stiftung. Das Gremium legt die Grundsätze und Richtlinien der Stiftungsarbeit fest. Eine Übersicht der derzeitigen Mitglieder des Gremiums kann der Website der DEFA-Stiftung entnommen werden.
Mehr Informatioen auf www.defa-stiftung.de
BusinessDie Künstlersozialkasse ist für viele Selbstständige in Musik, Kunst, Medien und Publizistik ein zentraler Baustein der sozialen Absicherung. Ihr besonderer Stellenwert liegt darin, dass sie selbstständige Künstler und Publizisten in die gesetzliche Sozialversicherung einbindet, ohne dass diese den gesamten Beitrag allein tragen müssen. Gerade für Berufsgruppen mit schwankenden Honoraren, projektbezogener Arbeit und unregelmäßigem Arbeitseinkommen macht das einen erheblichen Unterschied. Zugleich ist das Thema rechtlich anspruchsvoll. Wer in den Kreis der Versicherten fällt, entscheidet sich nicht nach Bauchgefühl oder Berufsbezeichnung, sondern nach der tatsächlichen Tätigkeit, der wirtschaftlichen Ausrichtung und den Voraussetzungen des Künstlersozialversicherungsgesetzes. Deshalb lohnt ein genauer Blick auf Aufbau, Leistungen und Systematik der Künstlersozialversicherung. Was die Künstlersozialkasse eigentlich macht
KarriereWer Sozialpädagoge werden will, braucht in Deutschland in der Regel ein Studium. Der klassische Weg führt heute meist über Soziale Arbeit, Sozialpädagogik oder einen eng verwandten Studiengang an einer Hochschule. Dazu kommen Praxisphasen, häufig ein Anerkennungsjahr oder eine staatliche Anerkennung, je nachdem, wie die Hochschule den Studiengang aufgebaut hat und in welchem Bundesland der Berufseinstieg erfolgt. Eine einheitliche, bundesweit geregelte Sozialpädagogik-Ausbildung als klassischer Ausbildungsberuf ist dagegen nicht der typische Zugang. Damit beginnt die eigentliche Entscheidung aber erst. Denn die Frage, wie man Sozialpädagoge wird, lässt sich nicht allein mit dem Wort Studium beantworten. Wichtig ist auch, in welchem Bereich später gearbeitet werden soll, etwa mit Kindern und Jugendlichen, in der Familienhilfe, an Schulen, in der Jugendhilfe, in der Beratungsarbeit oder im Feld von Menschen mit Behinderung. Wer diese Unterschiede früh versteht, trifft die bessere Studienwahl und vermeidet Umwege. Wie wird man Sozialpädagoge in Deutschland?
BusinessEinbruchdiebstähle verursachen jedes Jahr hohe Verluste in Unternehmen – insbesondere durch den Verlust von Bargeld, Technik und sensiblen Unterlagen. Laut dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft entstehen dabei regelmäßig Schäden in Millionenhöhe, was die wirtschaftliche Relevanz unzureichender Sicherungsmaßnahmen deutlich macht. Genau hier setzt die sichere Aufbewahrung im Tresor an: Sie schützt zentrale Unternehmenswerte zuverlässig vor Diebstahl, unbefugtem Zugriff und anderen Risiken. Die Sicherheitslücken im modernen Büroalltag Trotz fortschreitender Digitalisierung bleiben physische Assets wie notarielle Verträge, Prototypen oder Offline-Backups unverzichtbar. Eine Lagerung in herkömmlichen Büromöbeln ist nicht nur grob fahrlässig, sondern gefährdet auch den Versicherungsschutz.
