Berliner Start-up wächst weiter – unea gewinnt weiteren Branchenexperten als Investor

Das Berliner Start-up unea wächst weiter. Mit Jérôme Cochet, ehemals verantwortlich für Zalando Marketing Services, gewinnt unea einen weiteren Business Angel. Bereits viele namhafte Investoren unterstützen die innovative Geschäftsidee des Berliner Unternehmens, um dessen Erfolg weiter voranzutreiben.
Philipp Westermeyer, Founder von OMR, überzeugte die revolutionäre Software-Lösung von Beginn an: „unea hat ein echtes Problem erkannt: die Werbeflächenvermarktung und Verwaltung von Shops und im eCom generell ist zentral geworden für den Erfolg zahlreicher digitaler Handelsunternehmen. Entsprechend ist eine einfache und passgenaue Software-Lösung für viele sehr hilfreich. Ich glaube, die unea-Plattform ist da genau das passende Werkzeug“.
Eine Vielzahl an weiteren Branchenexpert:innen sind als Business Angel beteiligt. Unter anderem Marcus Börner (Founder OptioPay Group, reBuy), Daniel Khachab (Co-Founder choco), Benita Krahforst (Ex-Partner Burda Ventures), Moritz Kreppel (Co-Founder Urban Sports Club) und Torben Schreiter (Co-Founder Signavio).
Neben der wachsenden Investorenanzahl wird auch das Führungsteam rund um Richy Ugwu (Co-Founder und CEO) und Hannah Oldorf (Head of Operations) erweitert. Mit Tim Duckett gewinnt unea einen erfahrenen Chief of Technology und gleichzeitig ein weiteres Gründungsmitglied für das junge Unternehmen. Duckett baute als CTO bei Finleap und zuletzt als Head of Product Engineering bei Penta seine Expertise aus.
Richy Ugwu freut sich auf die kommende Zusammenarbeit: „Wir sind sehr froh, Tim mit an Bord zu haben. Mithilfe seines Know-hows setzen wir auch künftig unseren Fokus auf die Weiterentwicklung unseres Betriebssystems, um die Plattform mittels Feedback der Partner und Beta-Nutzer weiter zu optimieren“.
KarriereFrühkindliche Bildung hat in den vergangenen Jahren deutlich an Bedeutung gewonnen. Kommunen, Träger und Einrichtungen suchen Fachkräfte, die Kinder und Jugendliche professionell begleiten und ihnen stabile Rahmenbedingungen bieten. Wer Erzieherin werden möchte, entscheidet sich damit für einen Beruf, der verantwortungsvoll, gesellschaftlich wichtig und langfristig gefragt ist. Der Weg dorthin führt in der Regel über eine qualifizierte Berufsausbildung an einer Fachschule oder Fachakademie für Sozialpädagogik, über praxisintegrierte Ausbildungsmodelle oder über berufsbegleitende Varianten. Welche Voraussetzungen erfüllt werden müssen, wie die Ausbildung zur Erzieherin aufgebaut ist und welche Karrierechancen bestehen, hängt unter anderem vom Bundesland und von der persönlichen Ausgangslage ab. Im Folgenden werden die wichtigsten Fragen Schritt für Schritt beantwortet – von der Entscheidung für den Erzieherberuf bis zur Wahl des passenden Ausbildungswegs.
Künstliche IntelligenzKeine Technologie hat Wirtschaftsabläufe so stark verändert wie KI. Maschinelles Lernen und intelligente Algorithmen durchdringen heute fast jeden Bereich eines Unternehmens. Besonders deutsche Unternehmen müssen 2026 diese Werkzeuge nicht nur kennen, sondern sie gezielt in vorhandene Abläufe integrieren. Es dreht sich längst nicht mehr um Zukunftsvisionen, sondern um greifbare Vorteile im Wettbewerb. Wer heute noch zögert und die Einführung datenbasierter Werkzeuge hinauszögert, der riskiert es, morgen den Anschluss an schnellere, datengetriebene Mitbewerber zu verlieren, die ihre Geschäftsprozesse bereits konsequent auf algorithmische Entscheidungsfindung und automatisierte Abläufe umgestellt haben. Dieser Ratgeber zeigt praxisnah, welche Bereiche besonders betroffen sind und wie der Einstieg gelingen kann. KI als Treiber der digitalen Transformation in Unternehmen Warum klassische Geschäftsmodelle an Grenzen stoßen
AktuellOb Bauunternehmen, Logistikdienstleister, Energieversorger oder Industrieunternehmen – sie alle stehen vor derselben Herausforderung: Wertvolle Assets müssen jederzeit auffindbar, einsatzbereit und wirtschaftlich genutzt werden. Anhänger, Container, Generatoren oder Spezialmaschinen binden erhebliche Investitionssummen. Fehlt die Transparenz über Standort, Zustand und tatsächliche Nutzung, entstehen unnötige Standzeiten, ineffiziente Dispositionen oder sogar kostspielige Ersatzanschaffungen. Modernes Asset Tracking schafft hier Klarheit. GPS-basierte Lösungen ermöglichen die nahezu Echtzeit-Ortung von mobilen und stationären Betriebsmitteln und bündeln sämtliche Informationen in einer zentralen Plattform. Systeme wie GO Anywhere™ von Geotab kombinieren Hardware und Software in einer integrierten Lösung, die sich flexibel skalieren lässt. Unternehmen profitieren dadurch nicht nur von Standortdaten, sondern von einer strukturierten, datengestützten Entscheidungsgrundlage. Gerade in wirtschaftlich anspruchsvollen Zeiten gewinnt diese Transparenz an Bedeutung. Mehr Transparenz für Ihre wichtigsten Betriebsmittel
