Bewegung, Gesundheit, eine Auszeit vom Alltag: AquaOlsberg öffnet wieder am 16. Juni

Olsberg. Sich etwas Gutes tun für Leib und Seele, Entspannung genießen oder einfach eine kleine Auszeit vom Alltag nehmen: Dafür ist das AquaOlsberg „erste Adresse“. Am Mittwoch, 16. Juni, öffnet die Sauerlandtherme wieder für Besucherinnen und Besucher. „Wir freuen uns, dass wir dann erneut für unsere Gäste da sein dürfen“, unterstreicht Badleiter Johannes Butterweck.
Hintergrund: Die rechtlichen Vorgaben der Coronaschutzverordnung NRW und die Entwicklung der Inzidenz-Zahlen im HSK lassen die Öffnung von Bädern zu. „Immer wieder haben Besucherinnen und Besucher bei uns nachgefragt, wann wir aufmachen“, so Johannes Butterweck – nun kann es losgehen. Wichtig: Für einen Besuch im AquaOlsberg gelten die „drei Gs“ – getestet, geimpft oder genesen: Gäste müssen entweder einen vollständigen Impfschutz oder die Genesung von einer Covid-Erkrankung, die nicht länger als sechs Monate zurückliegt, nachweisen – oder das negative Ergebnis eines Corona-Schnelltests, der nicht älter als 48 Stunden sein darf.
In der Sauerlandtherme stehen den Besucherinnen und Besuchern dann wieder alle Bereiche zur Verfügung – „im Solebereich dürfen wir sowohl die Wasserattraktionen wie auch unser Dampfbad in Betrieb nehmen“, freut sich Johannes Butterweck. Ebenso sind alle Saunakabinen geöffnet –Aufgüsse sollen auch stattfinden. Um einen sicheren und komfortablen Aufenthalt im AquaOlsberg zu gewährleisten, gelten einige Abstands- und Hygieneregeln, über die Gäste am Einlass informiert werden. Eine Reservierung von Besuchszeiten ist leider nicht möglich.
Notwendig ist auch eine Erfassung der Kontaktdaten: Das Team des AquaOlsberg nutzt dafür die Luca-App. Besucherinnen und Besucher ohne Smartphone haben die Möglichkeit, sich in Listen einzutragen. Weitere Informationen finden Interessierte unter www.aqua-olsberg.de im Internet.
BusinessSelfcare hat sich längst von einem kurzfristigen Lifestyle-Trend zu einem festen Bestandteil eines gesundheitsbewussten Lebensstils entwickelt. Immer mehr Menschen investieren gezielt in ihr körperliches und mentales Wohlbefinden sei es durch Entspannungsangebote, natürliche Pflegeprodukte oder individuelle Gesundheitskonzepte. Zugleich wächst das Bewusstsein für Prävention und eine ausgewogene Work-Life-Balance. Diese Entwicklung eröffnet der Wellness-Branche attraktive wirtschaftliche Perspektiven. Für Unternehmen, Gründer und Dienstleister entstehen neue Möglichkeiten, innovative Angebote zu entwickeln und auf die steigende Nachfrage nach ganzheitlichen Lösungen für mehr Wohlbefinden zu reagieren.
BusinessNutzfahrzeuge sind für viele Unternehmen unverzichtbar. Ob im Handwerk, in der Logistik, im Baugewerbe oder im Dienstleistungssektor sie müssen täglich zuverlässig einsatzbereit sein, damit Abläufe reibungslos funktionieren. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Wirtschaftlichkeit und Effizienz. Ungeplante Ausfälle führen nicht nur zu Reparaturkosten, sondern oft auch zu Terminverschiebungen, Produktionsunterbrechungen oder Lieferverzögerungen. Eine präventive Instandhaltung hilft dabei, Verschleiß frühzeitig zu erkennen, Wartungen planbar durchzuführen und die Einsatzbereitschaft des Fuhrparks dauerhaft zu sichern. So lassen sich Kosten reduzieren und die Lebensdauer der Fahrzeuge nachhaltig verlängern. Präventive Wartung statt teurer Reparaturen Viele Unternehmen reagieren erst dann auf Probleme, wenn ein Fahrzeug bereits ausgefallen ist. Diese reaktive Vorgehensweise verursacht häufig hohe Reparaturkosten und ungeplante Standzeiten. Eine präventive Instandhaltung verfolgt einen anderen Ansatz: Regelmäßige Inspektionen und Wartungen helfen dabei, Verschleiß frühzeitig zu erkennen und Bauteile rechtzeitig auszutauschen, bevor größere Schäden entstehen.
VerbraucherEine Fenstermodernisierung kann in Wohn- und Gewerbeobjekten spürbar zur Senkung der Heizkosten beitragen, das Raumklima verbessern und langfristig den Immobilienwert sichern vorausgesetzt, Verglasung, Rahmen und Montage passen zur tatsächlichen Nutzung. Steigende Energiepreise, neue Anforderungen an die Gebäudeeffizienz und ein angespannter Handwerkermarkt setzen Eigentümer, Bauherren und Architekten zusätzlich unter Druck. Wer ein Wohnhaus, ein Bürogebäude, ein Ladengeschäft oder eine vermietete Immobilie betreut, kommt um die Frage nach dem Zustand der Fenster kaum herum. Eine durchdachte Modernisierung ist deshalb keine reine Optikfrage, sondern eine wirtschaftliche Entscheidung und sie sollte mit einem erfahrenen Partner geplant werden, etwa mit den Experten für Fensterbau in Augsburg, die seit 1985 Privatkunden, Bauherren und Architekten in der Region betreuen. Warum Fenster eine unterschätzte Stellschraube sind In vielen Bestandsgebäuden stammen Fenster noch aus älteren Bauphasen, etwa aus den 1980er- oder 1990er-Jahren. Ihre Wärmedämmwerte liegen in der Regel über dem, was moderne Verglasungen leisten. Das kann sich in der Heiz- und Betriebskostenabrechnung niederschlagen: Wärmeverluste über veraltete Rahmen und ältere Verglasungen gehören zu den Posten, die sich durch eine Sanierung gezielt reduzieren lassen. Hinzu kommen Themen wie Schallschutz an verkehrsreichen Standorten, Einbruchsicherheit für Erdgeschossräume und sommerlicher Wärmeschutz in stark verglasten Flächen.
