The Beyond Burger® ab sofort auch im 10er-Pack bei METRO

Im November brachte METRO den Beyond Burger als erster Großhändler in die deutschen Regale. Seitdem erfährt die pflanzenbasierte Alternative des klassischen Fleischgerichts eine rege Nachfrage, von Seiten trendbewusster Gastronomen ebenso wie ernährungsinteressierter Food-Enthusiasten. Jetzt gibt es den Artikel auch im praktischen 10er-Pack. Denn zunächst wurde der Beyond Burger ausschließlich im 42er Karton angeboten. Für manche METRO-Kunden eine zu große Menge für den ersten Test. „Einzelne suchten sich sogar Gleichgesinnte und teilten den Inhalt der Verpackung untereinander auf“, erklärt Markus Thaller, Category Manager Fleisch und Wurst bei METRO Deutschland. Dieses Feedback hat METRO Deutschland aufgenommen und in Abstimmung mit dem Hersteller Beyond Meat den neuen Karton entwickelt. „Mit der neuen Verpackungseinheit reagieren wir auf zunehmende Nachfragen interessierter Kunden nach einer kleineren Probiergröße“, sagt Markus Thaller. Der 10er-Pack ist ab sofort in allen Großmärkten von METRO Deutschland verfügbar.
The Beyond Burger von Beyond Meat – Food-Innovation aus den USA
Der Erfolg des Beyond Burger beruht auf einem klaren Konzept: dem Ersatz von tierischem durch pflanzenbasiertes Protein, das gleichzeitig gut schmeckt und besser für die Umwelt ist. Entwickelt wurde der innovative Artikel vom Start-up Beyond Meat. Gegründet im Jahr 2009 von Ethan Brown, gehört das Unternehmen in den USA zu den gefragtesten Jungunternehmen der Food-Branche. Bei Beyond Meat arbeiten zahlreiche Wissenschaftler und Ingenieure, um das bestmögliche Fleisch-Produkt aus Pflanzen zu kreieren. Das Ergebnis begeistert Kunden, Branchenexperten und prominente Unterstützer gleichermaßen. Unternehmer Bill Gates, Schauspieler Leonardo DiCaprio und die beiden Twitter-Gründer Evan Williams und Biz Stone haben in den letzten Jahren in die Firma investiert. Sie alle konnte der Gründer Ethan Brown von seinen revolutionären Produkten überzeugen.
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
IT & SoftwareJedes Bauvorhaben beginnt lange vor dem ersten Spatenstich auf einer abstrakten Ebene: in den Katasterkarten und Grundbüchern. Während Architektur und Design oft die gesamte Aufmerksamkeit auf sich ziehen, bildet die präzise Bestimmung der Grundstücksgrenzen das eigentliche wirtschaftliche Fundament eines Immobilienprojekts. In einer Branche, in der die Margen durch steigende Kosten für Material und Personal unter Druck geraten, wird die Grenzvermessung zu einem entscheidenden Hebel für die Kostenkontrolle. Diese oft unsichtbaren Linien definieren den Spielraum zwischen einem planbaren Gewinn und unvorhersehbaren Ausgaben. Eine exakte Erfassung der Gegebenheiten sorgt dafür, dass ein Projekt von Anfang an auf sicherem Boden steht.
StartupDating-Apps florieren auf den Smartphones, doch bei vielen Nutzern macht sich spürbare Ernüchterung breit. Wischen, matchen, schweigen der Ablauf gleicht oft einem standardisierten Prozess und hinterlässt ein Gefühl der Leere. Algorithmen sortieren Gesichter in Sekundenbruchteilen aus, visuelle Reize dominieren das Geschehen. Genau an diesem Punkt der gesellschaftlichen Ermüdung positioniert sich ein Pionier der deutschen Internetkultur neu. Die Chat-Community Knuddels hebt das Mindestalter für Neuregistrierungen auf 18 Jahre an. Was auf den ersten Blick wie eine formale Anpassung wirkt, offenbart bei genauerer Betrachtung einen strategischen Wandel. Der einstige Pausenhof-Treffpunkt der frühen 2000er Jahre vollzieht den logischen Schritt in die Erwachsenenwelt. Das Unternehmen liefert damit einen bewussten Gegenentwurf zur schnelllebigen Social-Media-Landschaft und beantwortet die wachsende Sehnsucht nach echten, unaufgeregten Gesprächen.
