News·
business-on.de Redaktion
business-on.de Redaktion
·
28. März 2019

The Beyond Burger® ab sofort auch im 10er-Pack bei METRO

Im November brachte METRO den Beyond Burger als erster Großhändler in die deutschen Regale. Seitdem erfährt die pflanzenbasierte Alternative des klassischen Fleischgerichts eine rege Nachfrage, von Seiten trendbewusster Gastronomen ebenso wie ernährungsinteressierter Food-Enthusiasten. Jetzt gibt es den Artikel auch im praktischen 10er-Pack. Denn zunächst wurde der Beyond Burger ausschließlich im 42er Karton angeboten. Für manche METRO-Kunden eine zu große Menge für den ersten Test. „Einzelne suchten sich sogar Gleichgesinnte und teilten den Inhalt der Verpackung untereinander auf“, erklärt Markus Thaller, Category Manager Fleisch und Wurst bei METRO Deutschland. Dieses Feedback hat METRO Deutschland aufgenommen und in Abstimmung mit dem Hersteller Beyond Meat den neuen Karton entwickelt. „Mit der neuen Verpackungseinheit reagieren wir auf zunehmende Nachfragen interessierter Kunden nach einer kleineren Probiergröße“, sagt Markus Thaller. Der 10er-Pack ist ab sofort in allen Großmärkten von METRO Deutschland verfügbar.

The Beyond Burger von Beyond Meat – Food-Innovation aus den USA

Der Erfolg des Beyond Burger beruht auf einem klaren Konzept: dem Ersatz von tierischem durch pflanzenbasiertes Protein, das gleichzeitig gut schmeckt und besser für die Umwelt ist. Entwickelt wurde der innovative Artikel vom Start-up Beyond Meat. Gegründet im Jahr 2009 von Ethan Brown, gehört das Unternehmen in den USA zu den gefragtesten Jungunternehmen der Food-Branche. Bei Beyond Meat arbeiten zahlreiche Wissenschaftler und Ingenieure, um das bestmögliche Fleisch-Produkt aus Pflanzen zu kreieren. Das Ergebnis begeistert Kunden, Branchenexperten und prominente Unterstützer gleichermaßen. Unternehmer Bill Gates, Schauspieler Leonardo DiCaprio und die beiden Twitter-Gründer Evan Williams und Biz Stone haben in den letzten Jahren in die Firma investiert. Sie alle konnte der Gründer Ethan Brown von seinen revolutionären Produkten überzeugen.

Lesen Sie auch unser Interview mit Attila Hildmann!

Teilen:
Weitere Artikel
Heizung und Klimaanlage gemeinsam planen: So optimieren Unternehmen ihre Gebäudetechnik
IT & Software
Heizung und Klimaanlage gemeinsam planen: So optimieren Unternehmen ihre Gebäudetechnik

Heizkosten im Winter, überhitzte Büroräume im Sommer und steigende Anforderungen an die Energieeffizienz: Für Unternehmen wird die Gebäudetechnik zunehmend zu einem wirtschaftlichen Faktor. Wer eine Heizungsmodernisierung plant oder über die Anschaffung einer Klimaanlage nachdenkt, sollte deshalb beide Bereiche berücksichtigen. Eine abgestimmte Planung hilft, Investitionen sinnvoll zu verteilen, technische Schnittstellen zu berücksichtigen und die laufenden Betriebskosten langfristig im Blick zu behalten. Warum sich eine gemeinsame Planung von Heizung und Kühlung lohnt

6 Min. LesezeitLesen
Abfluss verstopft im Betrieb: So vermeiden Unternehmen teure Folgeschäden
Verbraucher
Abfluss verstopft im Betrieb: So vermeiden Unternehmen teure Folgeschäden

Ein verstopfter Abfluss kann den Betriebsalltag erheblich beeinträchtigen. Wenn Toiletten nicht mehr nutzbar sind, Wasser in Geschäftsräumen zurückstaut oder Abwasserleitungen Probleme verursachen, müssen Verantwortliche schnell reagieren. Neben den unmittelbaren Reinigungskosten drohen Nutzungsausfälle, Wasserschäden und zusätzlicher organisatorischer Aufwand. Mit einem klaren Vorgehen lassen sich viele Folgen begrenzen. Entscheidend ist, Warnsignale früh zu erkennen, im Ernstfall richtig zu handeln und wiederkehrende Probleme gezielt untersuchen zu lassen. Warum Rohrverstopfungen für Unternehmen zum Problem werden Funktionierende Abwasserleitungen gehören zur grundlegenden Infrastruktur eines Gebäudes. Gerade in Unternehmen, gastronomischen Betrieben, Praxen und gewerblich genutzten Immobilien können Störungen weitreichende Konsequenzen haben.

6 Min. LesezeitLesen
Total Cost of Ownership im Fuhrpark: So berechnen Unternehmen die tatsächlichen Fahrzeugkosten
Business
Total Cost of Ownership im Fuhrpark: So berechnen Unternehmen die tatsächlichen Fahrzeugkosten

Ein niedriger Kaufpreis oder eine günstige Leasingrate allein sagt wenig über die Wirtschaftlichkeit eines Firmenwagens aus. Erst unter Einbeziehung laufender Ausgaben wie Kraftstoff, Versicherung, Wartung und Reparaturen werden die tatsächlichen Kosten sichtbar. Bei gekauften Fahrzeugen muss außerdem der spätere Restwert berücksichtigt werden. Die Total Cost of Ownership (TCO) fasst diese Faktoren zusammen und schafft eine fundierte Grundlage für die wirtschaftliche Fuhrparkplanung. Was Total Cost of Ownership im Fuhrpark bedeutet Mit der Total Cost of Ownership (TCO) ermitteln Unternehmen, welche Gesamtkosten ein Fahrzeug innerhalb eines festgelegten Nutzungszeitraums verursacht. In die Berechnung fließen nicht nur der Kaufpreis oder die Leasingraten ein, sondern auch Betriebskosten, Wartung, Reparaturen und weitere fahrzeugbezogene Ausgaben. Das Ergebnis zeigt die finanzielle Belastung insgesamt, pro Monat oder pro gefahrenem Kilometer.

5 Min. LesezeitLesen
Zur Startseite