Erstmals Kongressbotschafter für Bielefeld ausgezeichnet – Erfolgreiche Premiere für Veranstaltung „MeinEVENT Bielefeld“

Tagungsgäste generieren in Bielefeld jedes Jahr Millionenumsätze. Eine wissenschaftliche Untersuchung ermittelte etwa für das Jahr 2012 rund 870 Veranstaltungen mit 830.000 Teilnehmern. Rund 180 Teilnehmer aus Wirtschaft, Politik und Hochschule nutzten die Gelegenheit, um sich zu informieren. Zum ersten Mal wurde außerdem bei der Veranstaltung in der Stadthalle die Ehrung des Bielefelder Kongressbotschafters vorgenommen.
„Dieser symbolische Preis wird durch die Standortinitiative Bielefeld Convention ausgelobt und soll in Zukunft an Einrichtungen oder Persönlichkeiten verliehen werden, die sich in besonderer Weise um den Kongressstandort Bielefeld verdient gemacht haben“, erklärt Martin Knabenreich, Geschäftsführer von Bielefeld Marketing. Die ersten Bielefelder Kongressbotschafter im Jahr 2015 sind die Gefäß Gesellschaft West e. V., vertreten durch den stellvertretenden Vorsitzenden Dr. Ralf-Gerhard Ritter, sowie die EK/servicegroup eG, vertreten durch den Vorstandsvorsitzenden Franz-Josef Hasebrink.
Die Gefäß Gesellschaft West e. V. führt in Bielefeld regelmäßig das Westdeutsche Gefäßsymposium durch, das im vergangenen Frühjahr erneut 300 Fachmediziner nach Bielefeld holte. Die Händlergemeinschaft EK/servicegroup richtet am Standort Branchentreffs wie die Messen EK HOME, EK LIVE, EK FUN und EK LOOK aus. „All diese Aktivitäten haben in den vergangenen Jahren dazu beigetragen, dass jährlich viele tausend Besucher nach Bielefeld reisen und die gesamte städtische Veranstaltungsinfrastruktur beleben sowie Hotels, Gastronomie und Eventlocations nutzen“, erläutert Gabriela Lamm, Leiterin des Kongressbüros von Bielefeld Marketing. Die Premiere von MeinEVENT Bielefeld und die Auszeichnung sind konkrete Umsetzungen von Handlungsempfehlungen aus einer wissenschaftlichen Untersuchung. Forscher des Europäischen Instituts für Tagungswirtschaft hatten die Wachstumschancen des Bielefelder Tagungsmarkts ermittelt und unter anderem empfohlen, die Vernetzung der Akteure noch weiter auszubauen.
BusinessWer in Bau, Planung oder Handwerk arbeitet, kennt das Bild: Zollstock, Lasermessgerät und eine handschriftliche Skizze gelten seit Jahrzehnten als Standardwerkzeuge bei der Bestandserfassung. Doch gerade bei komplexen Räumen, verwinkelten Gebäuden oder großen Außenanlagen stößt das klassische Aufmaß immer häufiger an Grenzen. Maße fehlen, Nachmessungen werden nötig, und Unsicherheiten tauchen oft erst auf, wenn die Planung schon fortgeschritten oder die Ausführung angelaufen ist. Immer mehr Betriebe setzen deshalb auf 3D-Scanner, um Bestandsdaten vollständig und digital zu erfassen und genau auf diesen Wandel hat sich Scanflow Solutions spezialisiert. Warum klassisches Aufmaß an seine Grenzen stößt Das manuelle Aufmaß ist in der Theorie einfach: Vor Ort messen, Werte notieren, im Büro übertragen. In der Praxis zeigen sich jedoch wiederkehrende Schwachstellen. Bei unregelmäßigen Grundrissen, schrägen Wänden oder technisch dicht belegten Räumen lassen sich relevante Maße leicht übersehen. Fehlt später ein Wert für die Planung, bedeutet das häufig einen zweiten Vor-Ort-Termin mit entsprechendem Zeit- und Kostenaufwand.
Guide'sIn Büros, Praxen, Verkaufsflächen und Eingangsbereichen prägt die Raumgestaltung maßgeblich, wie ein Standort genutzt wird und wie er auf Kunden, Patienten und Mitarbeitende wirkt. Glas kann dabei eine besondere Rolle spielen: Es trennt Bereiche, ohne Räume optisch zu verkleinern, lässt Tageslicht tief ins Gebäude und wirkt wertig, ohne aufdringlich zu sein. Die kurze Antwort auf die Frage, worauf Unternehmen bei Planung und Umsetzung achten sollten, lautet deshalb: Funktion schlägt Optik. Eine Glaslösung erfüllt ihre Aufgabe im Alltag nur dann zuverlässig, wenn Konstruktion, Ausführung und Einbausituation zur konkreten Nutzung passen und wenn Maße, Anschlüsse und Sicherheitsanforderungen früh mit einem Fachbetrieb geklärt werden. Dieser Beitrag ordnet die wesentlichen Überlegungen ein, bevor Unternehmen ein Glasbauteil neu planen, modernisieren oder reparieren lassen. Warum Glas im Gewerberaum mehr als Gestaltung ist Glas wird in gewerblichen Räumen häufig zuerst als gestalterisches Element wahrgenommen. Tatsächlich ist der Werkstoff vor allem eine funktionale Entscheidung. Eine Glastrennwand grenzt Arbeitsbereiche ab, ohne die Sichtachsen im Raum zu unterbrechen. Große Fensterflächen und verglaste Eingangsbereiche bringen Tageslicht in Zonen, die sonst künstlich beleuchtet werden müssten. Mattierte oder strukturierte Ausführungen schaffen Sichtschutz, wo Vertraulichkeit nötig ist, etwa in Besprechungs- oder Behandlungszimmern. Je nach Aufbau kann eine Verglasung auch die Geräuschübertragung dämpfen oder kaum, wenn die Konstruktion nicht dafür ausgelegt ist. Zudem lassen sich Glasflächen in der Regel unkompliziert reinigen, was in Praxen und stark frequentierten Empfangsbereichen ein praktischer Vorteil ist.
RatgeberWer eine Wohnung, ein Haus oder Geschäftsräume renovieren lässt, denkt meist zuerst an das sichtbare Ergebnis: glatte Wände, neue Oberflächen, eine durchdachte Raumaufteilung. Ob ein Vorhaben tatsächlich gelingt, entscheidet sich jedoch lange vor dem letzten Anstrich. Die Abstimmung der beteiligten Gewerke, ein nachvollziehbarer Ablauf und feste Ansprechpartner bestimmen maßgeblich, ob ein Projekt für Eigentümer planbar bleibt insbesondere dann, wenn Innenausbau, Trockenbau und Verputzarbeiten zusammenkommen. Dieses Porträt zeigt, wie ein regionaler Handwerksbetrieb diesen gebündelten Ansatz umsetzt, und benennt die Punkte, die Auftraggeber vor dem Projektstart klären sollten. Renovieren als Organisationsaufgabe Eine Renovierung ist selten eine einzelne Maßnahme. Wer etwa die Aufteilung einer Altbauwohnung verändern möchte, benötigt zunächst neue Wände im Trockenbau, anschließend Putz und Oberflächen, häufig ergänzt um weitere Arbeiten im Innenausbau. Jedes Gewerk baut auf dem vorherigen auf und jede Unklarheit an einer Schnittstelle wirkt sich auf das Gesamtergebnis aus.
