Biofruit startet Online-Shop – Exklusive Bio-Produkte für Feinschmecker

„Wir gehen damit den nächsten Schritt“, erklärt Biofruit-Geschäftsführer Dirk Salentin. In den letzten Jahren ist das Unternehmen vom klassischen Großhändler immer mehr zur Handelsmarke geworden. Biofruit-Theken mit einer exklusiven Präsentation ausgewählter Früchte und einem umfassenden Service-Konzept für den Lebensmitteleinzelhandel waren ein wichtiger Zwischenschritt. Inzwischen gibt es individuelle Shop-in-Shop-Lösungen für Supermärkte bis hin zu Bedientheken, an denen Verbraucher Obst und Gemüse selbst auswählen können – unverpackt und lose, dafür unter Einhaltung aller hygienischer Standards und mit persönlichem Service. Im zweiten Schritt hat Biofruit sein Sortiment erweitert: Gewürzmischungen, Olivenöl, eine große Auswahl an Balsamico sowie Küchen-Utensilien. Weitere Produkte kommen ständig hinzu. Mit dem neuen Onlineshop erweitert sich nun auch die Zielgruppe. „Wir möchten Bio zum modernen Lifestyle machen, werben für gesunde Ernährung und eine nachhaltige Lebensmittelerzeugung. Lebensmittel dürfen und müssen uns etwas wert sein. Dafür stehen wir ein – im Handel und mit unseren Produkten“, verdeutlicht Salentin seinen Ansatz.
Biofruit garantiert, dass die gesamte Produktions- und Wertschöpfungskette bei seinen Produkten strengen Kontrollen unterliegt. „Wir nehmen Bio sehr ernst, bis ins kleinste Detail“, erklärt der Handelsexperte, der sich regelmäßig gegen die Billigmentalität im Lebensmittelhandel auflehnt. „Billig bedeutet immer, etwas wegzulassen. Einer zahlt immer den Preis: die Böden und die Natur, die Erzeuger, der Handel oder der Konsument mit seiner Gesundheit. Wir möchten aber, dass jeder in der Kette mit seinen Interessen berücksichtigt und entsprechend seines Beitrages entlohnt wird“, so Salentin zur Biofruit-Mission. Diese solle auch im Shop sichtbar werden. „Wir setzen auf Premium-Produkte höchster Qualität, die vollen Genuss nach einer optimalen Rezeptur garantieren.“
Weitere Informationen über gesunde Ernährung, die Biofruit GmbH, Wissen rund um Bio-Obst und Bio-Gemüse sowie die Vermarktung von Bio-Produkten im Handel gibt es unter www.biofruit.de. Hier ist auch der neue Shop geschaltet.
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
WirtschaftIn der heutigen Industriewelt ist ein Produkt ohne Kennzeichnung fast undenkbar geworden. Ob es sich um eine winzige Schraube in einem Flugzeugtriebwerk, ein medizinisches Skalpell oder ein einfaches Bauteil aus dem Maschinenbau handelt jedes Teil benötigt heute eine Identität. Diese Identität sorgt nicht nur für Ordnung im Lager, sondern ist das Fundament für Sicherheit und Vertrauen. Früher reichten oft einfache Aufkleber oder Tintenstrahlaufdrucke aus, um Informationen zu vermitteln. Doch die Anforderungen sind gestiegen. In einer Zeit von globalen Lieferketten und strengen gesetzlichen Vorgaben muss eine Kennzeichnung mehr können: Sie muss extremen Temperaturen trotzen, Chemikalien standhalten und auch nach Jahrzehnten noch perfekt lesbar sein. Genau hier setzt die Laserbeschriftung an. Sie hat sich von einer teuren Nischentechnologie zu einem echten Allrounder für den Mittelstand entwickelt. Anstatt Material aufzutragen, verändert der Lichtstrahl die Oberfläche des Werkstücks direkt. Das Ergebnis ist ein digitaler Fingerabdruck, der so dauerhaft ist wie das Produkt selbst.
WirtschaftDer Mittelstand ist das Rückgrat der deutschen Wirtschaft, doch dieses Rückgrat muss derzeit enorme Lasten tragen. Digitalisierung, der Wandel der Arbeitswelt und ein immer schärfer werdender Fachkräftemangel setzen Unternehmen unter Druck. In vielen Betrieben zeigt sich dabei ein deutliches Muster: Was früher funktionierte, greift heute oft nicht mehr. Starre Hierarchien und das klassische „Ansagen und Abarbeiten“ stoßen bei modernen Teams auf Widerstand und bremsen die nötige Agilität aus. Führung im Mittelstand bedeutet heute nicht mehr nur, Prozesse zu steuern und Zahlen zu kontrollieren. Es geht vielmehr darum, Menschen zu begeistern, Talente zu binden und in einem dynamischen Marktumfeld handlungsfähig zu bleiben.
