Wer Business Casual trägt, braucht auf jeden Fall Chinos
Fangen wir mal „untenrum“ an. Wie wäre es, wenn du deine Jeans mal gegen eine Chinohose tauschst? Bei Chinohosen handelt es sich um Hosen, die aus Chino-Twill gefertigt werden. Früher galten sie als luftige Alternative für den Sommer, aber heutzutage gibt es sie für alle Jahreszeiten – eine Ganzjahreshose sozusagen. Achtung: Im Vergleich zu anderen Ganzjahresprodukten muss sie natürlich regelmäßig gewaschen werden. Aber zurück zum Thema. Bei ABOUT YOU gibt es Chinos für Männer in verschiedenen Farben, sodass du auch „obenrum“ total flexibel bist, was deine Kleiderwahl angeht. Von khaki über dunkelblau bis hin zu grau bleiben auf jeden Fall keine Wünsche offen.
Das trägt man(n) zu Chinos
Zu Chinohosen kannst du quasi alles tragen. Wir empfehlen, darauf zu achten, dass du nicht Ton in Ton trägst. Zu einer dunkelblauen Chino passt zum Beispiel ein grauer schicker Pullover sehr gut. Falls du gerne unter Pullovern Hemden trägst, kannst du oben am Kragen auch gerne dein Hemd herausblitzen lassen. Alternativ kannst du zu deinen Chinos auch nur ein Hemd tragen. Dazu noch einen Gürtel und die Anzugschuhe in der passenden Farbe – fertig ist das Outfit. Als Accessoire darf übrigens nie eine Uhr fehlen. Falls du nicht gerne Uhren trägst, kannst du deine Handgelenke aber auch mit Manschettenknöpfen aufpimpen. Achte beim Kauf des Hemdes jedoch darauf, dass es für Manschettenknöpfe geeignet ist.
Auch am Casual Freitag eine gute Alternative
Falls du eher zu der Fraktion gehört, die sich sehr chic kleiden muss, also täglich zu Anzug und Krawatte greift, dann sollte in deinem Kleiderschrank eine Chinohose trotzdem nicht fehlen. Am sogenannten Casual Freitag ist sie eine gute Alternative und auf jeden Fall dennoch elegant genug. Je nachdem wie du sie kombinierst, kann sie vom eleganten Business Look bis hin zum legeren Freizeitoutfit für jegliche Styles getragen werden.
BusinessRabattaktionen gehören inzwischen zum festen Instrumentarium vieler Onlineshops. Sie können neue Kunden gewinnen, Kaufentscheidungen beschleunigen und den Absatz ausgewählter Produkte erhöhen. Gleichzeitig besteht jedoch die Gefahr, dass häufige Preisnachlässe die Marge belasten und Kunden daran gewöhnen, nur noch mit einem Gutschein zu bestellen. Erfolgreiches Gutscheinmarketing besteht deshalb nicht darin, möglichst hohe Rabatte zu verteilen. Entscheidend ist eine Strategie, bei der Zielgruppe, Zeitpunkt, Mindestbestellwert und wirtschaftliches Ziel aufeinander abgestimmt werden. Warum Kunden vor dem Kauf nach Gutscheincodes suchen
BusinessWenige Berliner Unternehmen verbinden die jüngere deutsche Geschichte so unmittelbar mit einem hochspezialisierten, international gefragten Geschäftsfeld wie die ZEG Berlin GmbH Zentrum für Epidemiologie und Gesundheitsforschung. Aus einem Forschungsinstitut der DDR-Akademie der Wissenschaften ist binnen drei Jahrzehnten ein Beratungs- und Forschungsunternehmen geworden, das Pharma- und Medizintechnikunternehmen in ganz Europa bei sicherheitsrelevanten Studien begleitet. Wer sich einen Überblick verschaffen möchte, findet auf der Unternehmensseite zeg-berlin.de Einblicke in Expertise, Leistungsspektrum und aktuelle Publikationen. Für Unternehmerinnen und Unternehmer aus anderen Branchen lohnt der Blick auf ZEG Berlin auch deshalb, weil das Beispiel zeigt, wie sich aus einer historischen Umbruchsituation heraus ein tragfähiges, hochspezialisiertes B2B-Geschäftsmodell entwickeln lässt. Wurzeln im geteilten Berlin: von der Akademie der Wissenschaften zur eigenständigen GmbH Die Geschichte von ZEG Berlin beginnt nicht 1990, sondern schon in den 1960er-Jahren am epidemiologischen Studienzentrum der Humboldt-Universität Berlin an der Charité. Dort arbeiteten die Epidemiologen Professor Siegfried Boethig und Professor Lothar A. J. Heinemann an bevölkerungsbezogenen Querschnittsstudien, zunächst mit Schwerpunkt Herz-Kreislauf-Gesundheit. Boethig leitete zudem zeitweise die Cardiovascular Disease Unit der Weltgesundheitsorganisation in Genf. In dieser Zeit wirkten die Berliner Epidemiologen an internationalen Projekten wie der WHO-MONICA-Studie zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen, dem WHO-OC-Projekt zu oralen Kontrazeptiva und dem globalen INTERSALT-Projekt zum Zusammenhang zwischen Kochsalzaufnahme und Blutdruck mit. Ergänzend liefen an dem Institut die Präventionsprogramme CANON und CINDI, die auf die Vorbeugung nicht übertragbarer Erkrankungen zielten.
BusinessWer ein Einzelunternehmen gründen möchte, braucht weder Mindestkapital noch einen Gesellschaftsvertrag. Als natürliche Person können Sie direkt starten. Die Anmeldung beim Gewerbeamt und die steuerliche Erfassung über das Finanzamt genügen, die Gründungskosten bleiben meist unter 100 Euro. Dieser Praxisguide führt Sie Schritt für Schritt durch den Gründungsprozess 2026, liefert konkrete Steuervergleiche, zeigt Haftungsrisiken samt Gegenmaßnahmen und erklärt aktuelle Anforderungen wie die E-Rechnung-Pflicht. Das Wichtigste im Überblick Ein Einzelunternehmen lässt sich 2026 ohne Mindestkapital und Gesellschaftsvertrag gründen. Gewerbeanmeldung und steuerliche Erfassung kosten zusammen meist unter 100 Euro.

