Wer Business Casual trägt, braucht auf jeden Fall Chinos
Fangen wir mal „untenrum“ an. Wie wäre es, wenn du deine Jeans mal gegen eine Chinohose tauschst? Bei Chinohosen handelt es sich um Hosen, die aus Chino-Twill gefertigt werden. Früher galten sie als luftige Alternative für den Sommer, aber heutzutage gibt es sie für alle Jahreszeiten – eine Ganzjahreshose sozusagen. Achtung: Im Vergleich zu anderen Ganzjahresprodukten muss sie natürlich regelmäßig gewaschen werden. Aber zurück zum Thema. Bei ABOUT YOU gibt es Chinos für Männer in verschiedenen Farben, sodass du auch „obenrum“ total flexibel bist, was deine Kleiderwahl angeht. Von khaki über dunkelblau bis hin zu grau bleiben auf jeden Fall keine Wünsche offen.
Das trägt man(n) zu Chinos
Zu Chinohosen kannst du quasi alles tragen. Wir empfehlen, darauf zu achten, dass du nicht Ton in Ton trägst. Zu einer dunkelblauen Chino passt zum Beispiel ein grauer schicker Pullover sehr gut. Falls du gerne unter Pullovern Hemden trägst, kannst du oben am Kragen auch gerne dein Hemd herausblitzen lassen. Alternativ kannst du zu deinen Chinos auch nur ein Hemd tragen. Dazu noch einen Gürtel und die Anzugschuhe in der passenden Farbe – fertig ist das Outfit. Als Accessoire darf übrigens nie eine Uhr fehlen. Falls du nicht gerne Uhren trägst, kannst du deine Handgelenke aber auch mit Manschettenknöpfen aufpimpen. Achte beim Kauf des Hemdes jedoch darauf, dass es für Manschettenknöpfe geeignet ist.
Auch am Casual Freitag eine gute Alternative
Falls du eher zu der Fraktion gehört, die sich sehr chic kleiden muss, also täglich zu Anzug und Krawatte greift, dann sollte in deinem Kleiderschrank eine Chinohose trotzdem nicht fehlen. Am sogenannten Casual Freitag ist sie eine gute Alternative und auf jeden Fall dennoch elegant genug. Je nachdem wie du sie kombinierst, kann sie vom eleganten Business Look bis hin zum legeren Freizeitoutfit für jegliche Styles getragen werden.
BusinessWer den Umsatz in der Gastronomie steigern will, denkt oft zuerst an mehr Gäste. Doch die größeren Hebel liegen häufig in Bonwert, Abläufen, Zusatzangeboten und Daten. Die Branche arbeitet 2026 in einem engen Korridor aus preissensiblen Gästen, höheren Löhnen und einer neuen steuerlichen Entlastung. Der reale Gastgewerbeumsatz sank 2025 um 2,1 Prozent, nominal stieg er um 1,4 Prozent. Seit 1. Januar 2026 gilt für Speisen in der Gastronomie wieder der ermäßigte Umsatzsteuersatz von sieben Prozent. Zugleich stieg der gesetzliche Mindestlohn im Januar 2026 auf 13,90 Euro. Mehr Ertrag entsteht nur, wenn Preise, Wareneinsatz und Abläufe zusammenpassen. Auslastung ist gut, Bonwert ist besser Viele Betriebe schauen zuerst auf volle Tische. Wirtschaftlich spannender ist oft, was pro Bestellung passiert. Ein kleiner Snack zur Hauptzeit, ein clever kalkuliertes Dessert, ein stimmiges Getränkepairing oder ein Mittagsmenü mit klarer Preisspanne erhöhen den Betrag pro Bestellung. Digitale Kassendaten zeigen, welche Gerichte häufig gewählt werden, welche Marge bringen und welche Kombinationen funktionieren. Daraus entsteht eine Speisekarte mit weniger Zufall und einer klareren Ertragslogik.
FinanzenEine hohe Abfindung kann Führungskräften finanziellen Spielraum eröffnen, erhöht im Auszahlungsjahr aber oft die steuerliche Belastung. Wer die Einmalzahlung strategisch einsetzen möchte, kann PV-Direktinvestments als unternehmerische Anlageform prüfen. Besonders laufende Bestandsanlagen sind interessant, weil Ertragsdaten, Einspeisevergütung und technische Kennzahlen bereits vorliegen. Steuerlich rückt dabei der Investitionsabzugsbetrag in den Fokus, der die Bemessungsgrundlage unter bestimmten Voraussetzungen senken kann. In diesem Beitrag wird erklärt, wie PV-Direktinvestments funktionieren und wie der IAB anhand eines Rechenbeispiels wirken kann. Warum Abfindungen steuerlich anspruchsvoll sind
WirtschaftBei Eigentumswohnungen wird beim Kauf oft zuerst auf Lage, Grundriss, Kaufpreis und monatliches Hausgeld geschaut. Das ist verständlich, reicht aber nicht aus. In einer Wohnungseigentümergemeinschaft können Kosten entstehen, die nicht direkt in der eigenen Wohnung sichtbar sind. Ein undichtes Dach, alte Leitungen, eine marode Fassade oder verschlissene Fenster betreffen schnell die ganze Gemeinschaft. Wer diese Punkte zu spät erkennt, erlebt Sanierungsstau nicht als abstraktes Immobilienthema, sondern als konkrete Rechnung. Warum Sanierungsstau in WEGs oft unterschätzt wird Sanierungsstau entsteht selten über Nacht. Meist werden kleine Mängel jahrelang vertagt, weil die Rücklage knapp ist, die Eigentümer sich nicht einigen oder größere Maßnahmen unangenehm teuer wirken. Irgendwann wird aus dem kleinen Problem ein Beschluss mit fünfstelligen Kosten. Für Selbstnutzer ist das ärgerlich, für Kapitalanleger kann es die Rendite deutlich verändern.

