Sportfreunde Stiller und Bosse führen das Line-Up am 23. Juni an

Das erstklassige Rock-, Pop- und Hip-Hop-Programm wird angeführt von den Sportfreunden Stiller, die einen ihrer wenigen Open-Air-Auftritte 2016 in Bielefeld absolvieren. Die Kickerhymne „54, 74, 90…“ der Band feiert im anstehenden Fußballsommer ihren zehnjährigen Geburtstag, aber natürlich haben die Sportfreunde auch neue Songs aus ihrem in diesem Jahr erscheinenden Album im Gepäck. Ebenfalls Headliner auf dem Campus ist „Bosse“, der sich mittlerweile mit feinem Pop in die erste Liga der deutschsprachigen Künstler katapultiert hat.
Außerdem bestätigt für das Line-Up (ab 16.00 Uhr) sind die Münchner Urban-Brassband „Moop Mama“, die Elektropunk-Gruppe „Frittenbude“, die US-Band „RDGLDGRN“, das Berliner Duo „Milliarden“, die Rapperin „Sookee“, die Popband „Cosby“, der DJ-Weltmeister „Eskei83“ und die französischen Mash-Up-Könige „Loo & Placido“. Dazu wird wieder der Bielefelder Hörsaal-Slam als Freiluftveranstaltung ausgetragen. Auch in diesem Jahr wird es vier Open-Air-Bühnen sowie einen Indoor-Bereich geben. Auf der Studierendenbühne – präsentiert vom Campusradio Hertz 87,9 – treten regionale Bands auf. Zum Ausklang gibt es abends eine After-Show-Party im Gebäude X der Universität.
Hinter dem Campus Festival Bielefeld steht die Kooperation von Universität Bielefeld, Fachhochschule Bielefeld, Wissenschaftsbüro von Bielefeld Marketing und – als ausführendem Veranstalter – der Bielefelder Agentur Vibra. Bei der ausverkauften Premiere im vergangenen Sommer feierten 19.500 Besucher eine friedliche und ausgelassene Party auf dem Campus-Gelände. Das große Interesse bestätigte die Idee der Kooperationspartner, mit dem Festival ein sichtbares Event für die Entwicklung des Bielefelder Wissenschaftsquartiers zu schaffen. Universität und Fachhochschule teilen sich den Campus Bielefeld.
Neben viel Lob erreichten die Festivalmacher nach der Premiere auch einige Anregungen und Verbesserungswünsche von Besuchern. Zusätzliche Rückzugsflächen auf dem Gelände werden die Aufenthaltsqualität in diesem Jahr erhöhen, ebenso wie die Erweiterung der sanitären Anlagen und eine optimierte gastronomische Versorgung. Die Besucherkapazität wird nicht erhöht. Übrigens: Das Festival findet an einem spielfreien Tag während der Fußball-Europameisterschaft statt. Fußballfans verpassen also nichts.
Vorverkauf für rabattierte Tickets startet am 18. April
Besonders wichtig war den Kooperationspartnern auch in diesem Jahr, einem jungen Publikum ein erstklassiges Musikangebot zu sehr fairen Ticketpreisen bieten zu können. Es gibt drei unterschiedliche, zum Teil limitierte Ticketkategorien.
Reguläre Karten sind bereits seit Dezember im Vorverkauf erhältlich und kosten 25 Euro (inkl. Gebühren). Tickets gibt es in der Tourist-Information im Neuen Rathaus, Niederwall 23, Tel. (05 21) 51 69 99, E-Mail tourist-info@bielefeld-marketing.de, an allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie online unter www.adticket.de.
Early Bird Tickets für Studierende der Universität Bielefeld und der Fachhochschule Bielefeld kosten 16 Euro (inkl. Gebühren) und gehen am Montag, 18. April, in den Vorverkauf. Diese Karten sind limitiert und werden nur gegen Vorlage eines entsprechenden Studierendenausweises verkauft. Es werden maximal fünf Tickets pro Person ausgegeben, wobei jede Person, an die ein 16-Euro-Ticket weitergegeben wird, ebenfalls einen Studierendenausweis der Universität oder der Fachhochschule benötigt.
Tickets für Studierende auch anderer Hochschulen, SchülerInnen sowie Beschäftigte der beiden Hochschulen kosten 19 Euro (inkl. Gebühren) und sind ebenfalls in limitierten Kontingenten ab Montag, 18. April, erhältlich. Käufer müssen einen entsprechenden Nachweis vorlegen können (Studierenden-/ SchülerInnen-Ausweis; bei Beschäftigten die FH-/Uni-Card oder alternativ eine Bestätigung des Vorgesetzten). Pro Person können hier maximal zwei Tickets gekauft werden, wobei jede Person, an die ein 19-Euro-Ticket weitergegeben wird, ebenfalls einen entsprechenden Nachweis erbringen muss.
Die rabattierten Tickets gibt es nur solange der Vorrat reicht und sie werden ausschließlich in der Haupthalle der Universität Bielefeld, in der Fachhochschule Bielefeld (Hauptgebäude, Interaktion 1) und in der Tourist-Information verkauft (18. April ab 10 Uhr).
Details zum Programm, Ticket-Vorverkauf und alle weiteren Informationen zum 2. Campus Festival Bielefeld unter www.campusfestival-bielefeld.de
KarriereWer Sozialpädagoge werden will, braucht in Deutschland in der Regel ein Studium. Der klassische Weg führt heute meist über Soziale Arbeit, Sozialpädagogik oder einen eng verwandten Studiengang an einer Hochschule. Dazu kommen Praxisphasen, häufig ein Anerkennungsjahr oder eine staatliche Anerkennung, je nachdem, wie die Hochschule den Studiengang aufgebaut hat und in welchem Bundesland der Berufseinstieg erfolgt. Eine einheitliche, bundesweit geregelte Sozialpädagogik-Ausbildung als klassischer Ausbildungsberuf ist dagegen nicht der typische Zugang. Damit beginnt die eigentliche Entscheidung aber erst. Denn die Frage, wie man Sozialpädagoge wird, lässt sich nicht allein mit dem Wort Studium beantworten. Wichtig ist auch, in welchem Bereich später gearbeitet werden soll, etwa mit Kindern und Jugendlichen, in der Familienhilfe, an Schulen, in der Jugendhilfe, in der Beratungsarbeit oder im Feld von Menschen mit Behinderung. Wer diese Unterschiede früh versteht, trifft die bessere Studienwahl und vermeidet Umwege. Wie wird man Sozialpädagoge in Deutschland?
BusinessSelfcare hat sich längst von einem kurzfristigen Lifestyle-Trend zu einem festen Bestandteil eines gesundheitsbewussten Lebensstils entwickelt. Immer mehr Menschen investieren gezielt in ihr körperliches und mentales Wohlbefinden sei es durch Entspannungsangebote, natürliche Pflegeprodukte oder individuelle Gesundheitskonzepte. Zugleich wächst das Bewusstsein für Prävention und eine ausgewogene Work-Life-Balance. Diese Entwicklung eröffnet der Wellness-Branche attraktive wirtschaftliche Perspektiven. Für Unternehmen, Gründer und Dienstleister entstehen neue Möglichkeiten, innovative Angebote zu entwickeln und auf die steigende Nachfrage nach ganzheitlichen Lösungen für mehr Wohlbefinden zu reagieren.
BusinessNutzfahrzeuge sind für viele Unternehmen unverzichtbar. Ob im Handwerk, in der Logistik, im Baugewerbe oder im Dienstleistungssektor sie müssen täglich zuverlässig einsatzbereit sein, damit Abläufe reibungslos funktionieren. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Wirtschaftlichkeit und Effizienz. Ungeplante Ausfälle führen nicht nur zu Reparaturkosten, sondern oft auch zu Terminverschiebungen, Produktionsunterbrechungen oder Lieferverzögerungen. Eine präventive Instandhaltung hilft dabei, Verschleiß frühzeitig zu erkennen, Wartungen planbar durchzuführen und die Einsatzbereitschaft des Fuhrparks dauerhaft zu sichern. So lassen sich Kosten reduzieren und die Lebensdauer der Fahrzeuge nachhaltig verlängern. Präventive Wartung statt teurer Reparaturen Viele Unternehmen reagieren erst dann auf Probleme, wenn ein Fahrzeug bereits ausgefallen ist. Diese reaktive Vorgehensweise verursacht häufig hohe Reparaturkosten und ungeplante Standzeiten. Eine präventive Instandhaltung verfolgt einen anderen Ansatz: Regelmäßige Inspektionen und Wartungen helfen dabei, Verschleiß frühzeitig zu erkennen und Bauteile rechtzeitig auszutauschen, bevor größere Schäden entstehen.
