Charisma und der persönliche Erfolg – Julia Sobainsky weiß um den Wert einer charismatischen Ausstrahlung

Frau Sobainsky, was ist Ihre Definition von Erfolg?
„Erfolg ist das Zusammenspiel aus exzellenten Ergebnissen, innerer Befriedigung und einem großartigen Verdienst. Monetär ist Erfolg natürlich am leichtesten messbar, aber er besteht nicht ausschließlich daraus.“
Charisma spielt bei Ihnen und Ihrem Ansatz eine zentrale Rolle. Wie haben Sie sie sich selbst eine charismatische Ausstrahlung aufgebaut?
„Ich war eine Zeit lang als Schauspielerin aktiv. In diesem Beruf beschäftigt man sich ohnehin im gewissen Maße mit einer charismatischen Ausstrahlung. Mich hat das Thema Charisma allerdings noch stärker interessiert. Dadurch entstand daraus sozusagen „mein“ Thema, zu dem ich seitdem forsche, schreibe und lehre.“
Die Coaching-Branche ist noch immer ziemlich männerdominiert. Wie kommt es dazu, dass es nicht mehr weibliche Coaches gibt?
„In dieser Branche kann man sehr viel erreichen, wenn man taff ist. Es gibt sogar sehr viele weibliche Coaches, allerdings bisher nur wenige, die bekannt sind und wirklich gut verdienen. Es verhält sich hier wie in vielen anderen Branchen: die Starken setzen sich am Ende durch. Viele Frauen sind hierbei oft noch zu zögerlich und stehen nicht für sich ein.“
Welche Unterschiede gibt es in den Coaching-Ansätzen von Frauen und Männern?
„Ich bin mir gar nicht sicher, ob es diese Unterschiede gibt, beziehungsweise ob diese mit dem Geschlecht zu tun haben. Mittlerweile gibt es ziemliche viele Coaches, die sich spirituell ausrichten, weil es sehr rasche Erfolge verspricht. Hier muss ich sagen, dass ich tatsächlich mehr weibliche Coaches kennen, die diesen Weg einschlagen.“
Glauben Sie, es gibt gewissen Barrieren, ob gesellschaftlich oder rein in der Branche, die Frauen davor abschrecken, Coach zu werden?
„Nein, das glaube ich nicht. Meiner Kenntnis nach gibt es sehr viele weibliche Coaches, vielleicht sogar mehr als männliche. Bei vielen ist es allerdings noch so, dass nur kaum jemand sie kennt.“
Sie persönlich sind bereits lange Jahre in der Branche. Wenden sich hier mehr Frauen oder Männer an sie und woran könnte diese Verteilung liegen?
„Früher waren es mehr Männer, inzwischen sind es auch sehr viele Frauen. Ich denke, immer mehr Frauen verstehen, dass sie sich selbst um ihren Erfolg kümmern müssen und wollen sich nehmen, was ihnen zusteht. Dabei helfe ich ihnen genauso wie natürlich Männern mit meinen Erfahrungen.“
Wie passen Sie Ihr Coaching dem Wandel der Zeit an?
„Seit 2015 arbeiten wir komplett remote. Damals waren wir unserer Zeit noch weit voraus. Heute setzen die Menschen dies bei einem Coach beinahe voraus. Natürlich schauen wir immer, was die größten Anforderungen der aktuellen Zeit sind und wie wir uns darauf einstellen können. Inzwischen bieten wir Pakete an, um unseren Klienten mehr Klarheit zu verschaffen. Hier können sie beispielsweise ein Paket über einige Wochen oder Monate mit einem ganz bestimmten Ziel buchen.
Da so alles diesem Ziel angepasst wird und sich kaum mehr etwas auf Nebenschauplätzen abspielt, ist das Erreichen fast garantiert. Mit unserem Ansatz bieten wir höchste Effizienz, die in jeden Alltag passt. Über die Zeit haben wir außerdem erkannt, dass die Reduktion von Arbeitszeit jedem Business guttut. Dabei ist es egal, wo sich unsere Klienten bewegen. Das hält sie gesund, lässt den Spaß wieder wachsen und fördert kreative Ansätze und Lösungen. Wir haben uns darauf eingestellt. Bei allen unseren Programmen geht es inzwischen auch um „weniger arbeiten, mehr erreichen – auch monetär“.“
WirtschaftDer Tod gehört unweigerlich zum Leben dazu. Gleichzeitig bildet er die Basis für einen der ältesten und beständigsten Wirtschaftszweige überhaupt. Über viele Jahrzehnte hinweg war die Arbeit in dieser Branche stark von festen Traditionen geprägt und veränderte sich kaum. Doch dieses Bild wandelt sich aktuell spürbar. Die Gesellschaft entwickelt sich weiter, und damit auch die Art, wie Menschen trauern und Abschied nehmen. Feste Familienstrukturen lösen sich auf und Angehörige wohnen oft weit verstreut. Zudem verlieren klassische, kirchliche Rituale für viele an Bedeutung. Aus diesen gesellschaftlichen Veränderungen entstehen ganz neue Kundenbedürfnisse, wenn es um die Gestaltung einer Beisetzung geht.
ArbeitslebenWenn Büros, Verkaufsräume oder Werkstätten im Sommer aufheizen, wird die Raumtemperatur zur betrieblichen Frage. Beschäftigte müssen unter geeigneten Bedingungen arbeiten können; zugleich unterscheiden sich die Anforderungen je nach Tätigkeit und Gebäude erheblich. Für Unternehmen lohnt es sich deshalb, zunächst die Situation vor Ort zu bewerten. Erst danach lässt sich entscheiden, welche Kombination aus Sonnenschutz, Lüftung, Arbeitsorganisation und gegebenenfalls technischer Kühlung sinnvoll ist. Was die Regeln bei Wärme am Arbeitsplatz tatsächlich vorgeben Eine einzelne Zahl beantwortet die Frage nach zulässigen Arbeitsbedingungen bei Hitze nicht. Die Arbeitsstättenverordnung verlangt während der Nutzung eine gesundheitlich zuträgliche Raumtemperatur und berücksichtigt dabei Arbeitsverfahren sowie körperliche Belastungen. Feste Detailwerte nennt sie selbst nicht. Arbeitgeber müssen die Bedingungen im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung betrachten und erforderliche Schutzmaßnahmen festlegen, wie die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) zu hohen Raumtemperaturen erläutert.
BusinessWer eine Arztpraxis in der eigenen Region sucht, möchte vor allem wissen, welche Fachbereiche sie abdeckt und wo sie zu finden ist. Die Praxis für Haut & Venen Andreas Katzemich in Brannenburg bei Rosenheim nennt dermatologische und phlebologische Leistungen sowie Laserbehandlungen als Schwerpunkte. Dieses Porträt ordnet das veröffentlichte Angebot ein und zeigt, welche Informationen die Praxis zu ihrem Standort und ihrer Erreichbarkeit bereitstellt. Eine Praxis für Haut und Venen in Brannenburg
