Gerd Hartwig trat 2004 nach Stationen bei Dr. Oetker, Weidmüller und der Postbank AG in die Unternehmensgruppe ein und geht in den Ruhestand. Über 14 Jahre gestaltete er bei CLAAS den personellen und organisatorischen Ausbau – national und international – maßgeblich mit.
„Wir danken Gerd Hartwig sehr für die langjährige und erfolgreiche Arbeit. Unter seiner Führung wurden die langfristige Personalstrategie und -entwicklung, die internationalen Förderprogramme sowie das Employer Branding geprägt und weiterentwickelt“, erklärt Cathrina Claas-Mühlhäuser, Vorsitzende des CLAAS Aufsichtsrates. „Mit Dr. Siregar konnten wir einen ausgesprochen erfahrenen und werteorientierten Personalmanager für unser Familienunternehmen gewinnen.“
Siregar studierte Humanmedizin und Katholische Theologie an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Nach seiner Promotion an der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom übernahm er zahlreiche leitende Funktionen u.a. als Personalvorstand bei Fielmann, Personalgeschäftsführer von Karstadt und zuletzt als Geschäftsführer Personal und Organisation bei Sanofi-Aventis Deutschland.
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
E-CommerceDer digitale Türsteher: Jugendschutz als strategischer Qualitätsfaktor im E-Commerce Der Onlinehandel hat den Zugang zu Waren aller Art grundlegend vereinfacht. Doch bei Produkten wie E-Zigaretten oder Spirituosen endet die Freiheit dort, wo der Jugendschutz beginnt. Früher reichte oft ein einfacher Klick auf eine Bestätigungsmaske aus. In der heutigen digitalen Handelswelt sind die Anforderungen jedoch gestiegen. Unternehmen stehen in der Pflicht, den Schutz Minderjähriger technisch und organisatorisch sicherzustellen.
WirtschaftEine durchdachte Marketingidee ist meist nur der sichtbare Teil eines viel größeren Konstrukts. Was später auf Plakaten, in Schaufenstern oder auf Messen scheinbar mühelos wirkt, braucht im Hintergrund eine genaue Planung. Es reicht heute nicht mehr aus, nur mit ansprechenden Bildern oder guten Slogans aufzufallen. Die Werbematerialien müssen auch zur richtigen Zeit am richtigen Ort eintreffen. Erst die physische Umsetzung entscheidet darüber, ob eine Kampagne im Markt tatsächlich funktioniert. Wenn Kataloge nicht pünktlich in der Filiale liegen oder Messe-Displays unvollständig ankommen, verliert selbst das beste Konzept seine Wirkung.

