Das Ende einer Ära: VW nimmt Abschied von der Golf-Reihe

Wie Volkswagen-Markenchef Thomas Schäfer der „Automobilwoche“ offenlege, werde es keine Fortführung der Golf-Reihe geben. Der Golf 8, der aktuell vom Band läuft, ist somit die letzte Version des Klassikers, der jahrzehntelang das meistverkaufte Auto in Europa war.
Der „Golf“ als Verbrennungsmotor ist Geschichte
Der Golf wird seit dem Jahr 1974 verkauft und ist maßgeblich am Erfolg des Automobilherstellers beteiligt – Volkswagen ist heute Deutschland größter Automobilhersteller. Der Golf ist aber vor allem das führende VW-Gesicht einer langen Traditionsreiche von Verbrennungsmotoren. Und eben diese Reihe will VW nun nicht mehr fortführen.
Neue Ausrichtung: Volkswagen konzentriert sich auf Elektromobilität
So steht das Golf-Aus vor allem auch für die bereits seit langem angekündigten Fokus auf die E-Mobilität des Konzerns. Bis 2026 will Volkswagen zehn neue Elektro-Modelle rausbringen. Bis zum Ende dieses Jahrzehnts ist sogar ein Modell für unter 20.000 Euro Neupreis geplant. Damit möchte der Konzern seine Marktanteile im Bereich des Elektrosegments weiter ausbauen. Als Ziel sind 80 Prozent in Euro und 55 Prozent in Nordamerika geplant.
Wie Schäfer weiter verriet, soll der Markenname „Golf“ seinen Fans jedoch weiter erhalten bleiben, sofern sich das Golf-Design auf die elektronischen Modelle übertragen lasse.
- Titelbild: CONO über pixabay.de
WirtschaftEin Brief vom Finanzamt mit der Ankündigung einer Betriebsprüfung sorgt in den Bürofluren vieler Unternehmen oft für Unruhe. Der Gedanke an durchleuchtete Akten und detaillierte Rückfragen löst im Arbeitsalltag schnell Stress aus. Dabei handelt es sich bei diesem Verfahren um einen normalen und routinemäßigen Vorgang im Wirtschaftsleben. Mit einer systematischen Herangehensweise lässt sich diese Situation gut bewältigen. Eine strukturierte Vorbereitung nimmt dem Besuch der Behörde die Dramatik. Sie ist der wichtigste Schlüssel, um den gesamten Ablauf geordnet und reibungslos über die Bühne zu bringen.
ArbeitslebenDer Tod eines vertrauten Menschen im Kollegenkreis trifft ein Unternehmen in der Regel unvorbereitet. Plötzlich rücken alltägliche Aufgaben in den Hintergrund, stattdessen machen sich im Team oft Sprachlosigkeit und Verunsicherung breit. In dieser schwierigen Ausnahmesituation kommt dem Management und den Führungskräften eine wichtige Orientierungsfunktion zu. Eine behutsame und durchdachte Herangehensweise hilft dabei, den ersten Schock gemeinsam zu bewältigen. Sie gibt der Belegschaft genau dann den nötigen Halt, wenn die passenden Worte erst einmal fehlen.
ArbeitslebenEin schwerer Schicksalsschlag im Privatleben macht vor der Bürotür nicht halt. Wenn ein Mitarbeiter einen geliebten Menschen verliert, geraten das persönliche Wohlbefinden und die gewohnte Leistungsfähigkeit oft ins Wanken. Ein solches Ereignis wirkt sich jedoch nicht nur auf den Einzelnen aus, sondern beeinflusst das gesamte Teamgefüge und die täglichen Abläufe im Unternehmen. Ein professioneller und zugleich einfühlsamer Umgang mit diesem sensiblen Thema ist ein wesentliches Merkmal einer modernen Unternehmenskultur. Es geht darum, aufrichtige menschliche Anteilnahme mit den notwendigen betrieblichen Erfordernissen in Einklang zu bringen.
