Datenbereinigung: Frischzellenkur für die Stammdaten

Warum eine kontinuierliche Datenpflege nötig ist
Firmen ziehen um oder fusionieren, Mitarbeiter wechseln ihre Position oder verlassen das Unternehmen, neue Ansprechpartner werden eingestellt. Daraus ergibt sich ein ewiger Kreislauf an Veränderungen in bestehenden Daten, die es jedoch oft nie in das CRM-System schaffen. Da sich jeden Tag zigtausend Daten ändern, scheint die Ordnung dieser enormen Datenmengen eine unüberwindbare Herausforderung zu sein. Laut aktuellen Studien wird sich die weltweite Datenmenge in den nächsten Jahren vervielfachen. Das bezieht sich zum einen auf die Daten im Allgemeinen, zeigt zum anderen aber auch das Wachstum von Kontaktdaten im B2B-Bereich und somit in CRM-Systemen wie Salesforce, Microsoft Dynamics oder der SAP Sales Cloud.
Eine Zukunftsinvestition, die sich lohnt
Jede Kontaktaufnahme oder Maßnahme an einen veralteten, falschen oder unvollständigen Kontakt aus dem CRM-System ist nicht nur wertlos für ein Unternehmen, sondern verbraucht Zeit und Budget. Um dem ansteigenden Effizienzverlust entgegenzuwirken, müssen Maßnahmen ergriffen werden. Doch wie wird man wieder Herr über seine Daten? Das geht auf Dauer am besten, indem die Kontaktdaten stetig und zuverlässig gepflegt und auf dem aktuellen Stand gehalten werden. Oftmals wird aber auch ein Punkt erreicht, wo die Zahl der zu aktualisierenden Datensätze derart überhandgenommen hat, dass eine manuelle Pflege nicht mehr zielführend ist. Die Lösung zur Bewältigung dieser Datenmengen lautet Data Cleansing – zu Deutsch Datenbereinigung. Dabei wird in der Regel die gesamte Datenbank oder Teilbereiche einer vollumfänglichen Prüfung auf Aktualität unterzogen. Falsche oder veraltete Daten werden dabei korrigiert beziehungsweise entfernt. Denn unvollständige Datensätze spielen eine entscheidende Rolle für die Marketingaktivitäten und den damit einhergehenden Vertriebserfolg, weshalb diese möglichst komplettiert werden sollten.
Künstliche Intelligenz als Problemlöser
In der Vergangenheit wurden für solche stupiden Tätigkeiten, wie das Durchforsten bestehender Datensätze, Auszubildende oder studentische Hilfskräfte eingesetzt. Dieser manuelle Prozess dauerte jedoch mehrere Tage, Wochen wenn nicht sogar Monate und war mühsame Arbeit. Dank künstlicher Intelligenz gibt es jedoch eine zeit- und ressourcensparende Lösung für diese Herausforderung. Das Würzburger Unternehmen snapADDY hat sich der Problematik angenommen, sodass lediglich die Manpower eines Data Scientist ausreicht, um in kurzer Zeit mehrere Tausend Datensätze zu bereinigen, zu ergänzen oder aufzubereiten. Dabei bedient er sich je nach Aufgabenstellung verschiedener Software-Tools – die Datenbereinigung an sich läuft allerdings vollautomatisch ab. Wenn beispielsweise B2B-Kontaktdaten mit Positionsinformationen ergänzt oder Kontaktdaten aus einer Vielzahl von E-Mails ausgelesen und zur Nutzung in Microsoft Excel strukturiert werden sollen, dann ist der Data-Cleansing-Service von snapADDY die Lösung.
Bereinigen Sie Ihre Daten nicht regelmäßig, kostet Sie das in der Regel Geld: Das Marketing-Team verbraucht Budget für inaktive Kontakte und der Vertrieb muss auf Grund falscher oder fehlender Kontaktdaten recherchieren. Deshalb sollte durch smarte Problemlöser und effiziente Workflows Ordnung in die Daten gebracht und diese auch immer up to date gehalten werden. Damit wird die Datenqualität auf ein neues Level gehoben!
- Titelbild: Image by Karolina Grabowska from Pixabay
ExpertentalkOb Terrasse, Eingangsbereich oder Parkett im Büro: Oberflächen prägen den ersten Eindruck eines Hauses oder Unternehmens und werden im Alltag stärker beansprucht, als viele Eigentümer annehmen. Verschmutzungen, Bewuchs oder Kratzer lassen sich dabei nicht mit ein und derselben Methode behandeln was im schlechtesten Fall mehr schadet als nützt. Im Interview ordnet REFINUM, ein Betrieb für Oberflächenaufbereitung aus der Region München, ein, welche Fragen vor einer professionellen Aufbereitung geklärt werden sollten, worin sich Innen- und Außenflächen unterscheiden und wo die Grenzen pauschaler Reinigungsversprechen liegen. Material und Verschmutzung zusammen denken business-on.de: Warum lassen sich Naturstein, Terrazzo, fugenlose Flächen und Holz nicht mit derselben Methode reinigen?
ArbeitslebenDer klassische Bürojob bietet Sicherheit doch nicht jeder findet darin auf Dauer Erfüllung. Zwei Ingenieure aus Passau haben genau diese Erfahrung gemacht und Konsequenzen gezogen: Statt monotoner Abläufe am Schreibtisch wollten sie etwas mit eigenen Händen gestalten und ein eigenes Unternehmen aufbauen. Herausgekommen ist die PA Grundstein GmbH, ein Hausmeisterdienst aus Passau, der Wohnanlagen, Mehrfamilienhäuser und Gewerbeobjekte betreut. Im Gespräch erzählen die Geschäftsführer Anton Ponigl und Julian Tuma, warum sie ihre ursprüngliche Immobilienidee verwarfen, wie sie innerhalb von nur zwei Monaten gründeten und welche Rolle das technische Studium heute im Betrieb spielt. Wer selbst über eine Gründung nachdenkt, findet darin viele vertraute Fragen wieder von der Finanzierung bis zur Frage, ab wann ein Gewerbe angemeldet werden muss. business-on.de: Sie beide haben studiert und standen mitten im Berufsleben. Wie sah Ihre Ausgangslage aus – und was hat Sie schließlich in die Selbstständigkeit getrieben? Anton Ponigl und Julian Tuma: Uns verbindet eine langjährige Freundschaft und schon früh der gemeinsame Wunsch, ein eigenes Projekt zu realisieren. In unseren bisherigen Tätigkeiten waren wir allerdings zunehmend unzufrieden: Der Anteil kreativer, gestaltender Aufgaben war gering, die Arbeitsprozesse überwiegend monoton und wiederkehrend. Möglichkeiten, sich persönlich und fachlich wirklich zu verwirklichen, fehlten. Gleichzeitig hatten wir beide schon lange eine starke Affinität zu eigenen handwerklichen Projekten, etwa in der Schreinerei. Der Wunsch nach unternehmerischer Selbstständigkeit war also schon eine Weile da. Natürlich verlässt man eine feste Anstellung nicht nebenbei wir haben Chancen und Risiken lange abgewogen. Aber irgendwann war klar, dass wir den Schritt wagen wollen.
BusinessEine gebuchte Messefläche ist noch kein fertiges Konzept. Bevor Besucher einen Stand betreten, müssen Unternehmen entscheiden, wen sie erreichen wollen, welche Gespräche dort stattfinden sollen und was dafür räumlich und technisch nötig ist. Wer diese Fragen zuerst beantwortet, kann Gestaltung, Budget und Ablauf aufeinander abstimmen. Das erleichtert auch die Wahl zwischen einem Systemstand, einer individuellen Fertigung und einer Kombination aus beidem. Erst das Ziel klären, dann den Stand gestalten
