Unterschieden wird hierbei zwischen harten und weichen Faktoren. Während Letztere nicht in die Kostenrechnung einbezogen werden können und sich beispielsweise auf die Einkaufsmöglichkeiten, die Lage und den Mietpreis beziehen, kann man mit harten Standortfaktoren auch auf dem Papier kalkulieren. Von der Infrastruktur und der Ressourcenverfügbarkeit über den Absatzmarkt und das Arbeitskräftepotential bis hin zu Steuern, Abgaben und Subventionen: Diese harten Standortfaktoren geben für viele Unternehmen den Ausschlag dafür, sich an einem Standort anzusiedeln oder – im umgekehrten Fall – diesem den Rücken zu kehren.
BusinessDer Immobilienmarkt im Chiemgau gehört seit Jahren zu den gefragtesten Adressen im süddeutschen Raum. Die Kombination aus naturnaher Kulisse, solider Infrastruktur und der Nähe zur Metropole München sorgt für eine konstant hohe Nachfrage nach Wohn- und Anlageobjekten. Wer in dieser begehrten Region Eigentum erwerben möchte, trifft auf ein dynamisches Umfeld mit einem gehobenen Preisniveau. Ein erfolgreicher Erwerb erfordert daher mehr als nur Begeisterung für die Landschaft: Erst eine fundierte Analyse der Marktlage und der rechtlichen Rahmenbedingungen schafft die Basis für eine nachhaltige Kaufentscheidung. Marktdynamik und die Wahl des richtigen Standorts
BusinessDas Metallbauhandwerk hat sich in den vergangenen Jahrzehnten grundlegend gewandelt: Aus der klassischen Schmiede wurde an vielen Orten ein moderner Betrieb mit digitaler Planung, normierten Schweißverfahren und komplexen Stahlbauprojekten. Wie dieser Wandel gelingen kann, ohne die eigenen Wurzeln zu verlieren, zeigt ein Familienunternehmen aus der Metropolregion Nürnberg, dessen Geschichte mehr als zwei Jahrhunderte zurückreicht. Ein Familienbetrieb mit über 200 Jahren Geschichte Am Stammwerk der Familie Krauß in Seukendorf wurden die ersten Schmiedearbeiten bereits im Jahr 1810 ausgeführt zu einer Zeit, als die Dorfschmiede noch das Zentrum handwerklicher Versorgung war. Jede Generation hat den Betrieb an die Anforderungen ihrer Zeit angepasst vom klassischen Schmiedehandwerk über den Metallbau bis hin zum heutigen Stahlbau. Heute führt Matthias Krauß die Metallbau Krauß GmbH als Meisterbetrieb mit 24 festangestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.
BusinessFür viele Betriebe beginnt das neue Ausbildungsjahr 2026/2027 am 1. August oder am 1. September. Je nach Region und Ausbildungsberuf starten die Berufsschulen zwischen Mitte August und Mitte September. Für Unternehmen bedeutet das: neue Gesichter, neue Abläufe und eine Generation von Auszubildenden, die ihren Arbeitgeber vom ersten Tag an aufmerksam wahrnimmt. Bereits am ersten Arbeitstag sammeln Auszubildende Erfahrungen darüber, wie ein Unternehmen mit seinen Mitarbeitern umgeht. Der Ausbildungsstart wird damit auch zur Gelegenheit für Arbeitgeber, Wertschätzung zu zeigen und von Beginn an eine positive Beziehung zu ihren Nachwuchskräften aufzubauen. Eine kleine Aufmerksamkeit zum Einstieg kann dabei mehr sein als ein symbolisches Geschenk. Richtig ausgewählt, vermittelt sie: Der neue Auszubildende ist im Unternehmen willkommen und wird als Teil des Teams wahrgenommen.
