Kaum zu glauben: Köln kann nicht nur Kamelle, Kölsch und Karneval, sondern manchmal auch ganz flott sein. Zumindest die Privatwirtschaft. Das zeigen aktuell zwei ganz unterschiedliche Unternehmen. Denn innerhalb weniger Tage haben Deiters und der Fahrrad-Lieferdienst Flink eine Zusammenarbeit vereinbart, die ganz schön jeck ist. Innerhalb weniger Minuten nach Bestellung via Flink-App wird das gewünschte Karnevalsaccessoire von Deiters durch Fahrradkuriere von Flink nach Hause – oder den gewünschten Ort geliefert.
Auch im größten Karnevalstrubel kann man schnell sehr einsam sein. Man steht in der Kneipe und singt närrische Lieder, und ist einer der wenigen, die mit einer Minimalmaskierung unterwegs sind. Ganz schön peinliches Szenario. Aber man kann ja nachrüsten. Einfach das Handy schnappen, die App von Flink runterladen und bestellen. Einen Hut mit Haarkranz, die Riesenbrille mit Pappnase, die bunte Riesenfliege oder das poppig karierte Sakko: Deiters liefert über Flink innerhalb weniger Minuten aus – auch in die Stammkneipe, in der die Stimmung steigt, weil Sie jetzt dazugehören.
Dank Deiters und Flink steigt die Stimmung
Deiters erweitert seinen Vertrieb damit um eine bekannte Variante, die schon REWE mit seinem Lieferdienst oder die Flaschenpost mit ihrem Getränkeservice nach Hause etabliert haben. Alle Bestelllungen werden sofort nach Eingang bearbeitet und dann von den flinken Flitzern von Flink innerhalb von wenigen Minuten ausgeliefert.
Einerseits ist Deiters Marktführer für Kostüme, Verkleidungen und passende Accessoires. Auf der anderen Seite ist Flink ein noch jung am Markt agierendes Unternehmen, das über die nötige Logistik verfügt, um die Produkte per Fahrradkurier innerhalb kürzester Zeit an den Jeck zu bringen. Beide Unternehmen starteten am 8. November 2021 zunächst mal eine gemeinsame Aktion bis einschließlich 13. November 2021. Schon jetzt ist allerdings geplant, die Aktion rund um den Sessionsauftakt am 11. November zu verlängern. Im Januar und Februar 2022 bis zu den tollen Tagen der Karnevals-Session soll die die Zusammenarbeit ausgeweitet werden.
Von Ringelshirt bis Pappnas‘
„Die Möglichkeiten von Flink sind eine perfekte Ergänzung für uns noch schneller Spaß und Freude an die Jecken zu liefern“, sagt Deiters-Inhaber Herbert Geiss (39). Der Kunde kann über die App von Flink aus diversen Produkten vom Ringelshirt über die Pappnase bis zur Schminke auswählen. Die Preise sind identisch wie im Deiters Online-Shop und in den Deiters-Filialen. On top kommt lediglich die Liefergebühr von gerade einmal 1,80 Euro.
- Titelbild: Max Kleinen
ExpertentalkOb Terrasse, Eingangsbereich oder Parkett im Büro: Oberflächen prägen den ersten Eindruck eines Hauses oder Unternehmens und werden im Alltag stärker beansprucht, als viele Eigentümer annehmen. Verschmutzungen, Bewuchs oder Kratzer lassen sich dabei nicht mit ein und derselben Methode behandeln was im schlechtesten Fall mehr schadet als nützt. Im Interview ordnet REFINUM, ein Betrieb für Oberflächenaufbereitung aus der Region München, ein, welche Fragen vor einer professionellen Aufbereitung geklärt werden sollten, worin sich Innen- und Außenflächen unterscheiden und wo die Grenzen pauschaler Reinigungsversprechen liegen. Material und Verschmutzung zusammen denken business-on.de: Warum lassen sich Naturstein, Terrazzo, fugenlose Flächen und Holz nicht mit derselben Methode reinigen?
ArbeitslebenDer klassische Bürojob bietet Sicherheit doch nicht jeder findet darin auf Dauer Erfüllung. Zwei Ingenieure aus Passau haben genau diese Erfahrung gemacht und Konsequenzen gezogen: Statt monotoner Abläufe am Schreibtisch wollten sie etwas mit eigenen Händen gestalten und ein eigenes Unternehmen aufbauen. Herausgekommen ist die PA Grundstein GmbH, ein Hausmeisterdienst aus Passau, der Wohnanlagen, Mehrfamilienhäuser und Gewerbeobjekte betreut. Im Gespräch erzählen die Geschäftsführer Anton Ponigl und Julian Tuma, warum sie ihre ursprüngliche Immobilienidee verwarfen, wie sie innerhalb von nur zwei Monaten gründeten und welche Rolle das technische Studium heute im Betrieb spielt. Wer selbst über eine Gründung nachdenkt, findet darin viele vertraute Fragen wieder von der Finanzierung bis zur Frage, ab wann ein Gewerbe angemeldet werden muss. business-on.de: Sie beide haben studiert und standen mitten im Berufsleben. Wie sah Ihre Ausgangslage aus – und was hat Sie schließlich in die Selbstständigkeit getrieben? Anton Ponigl und Julian Tuma: Uns verbindet eine langjährige Freundschaft und schon früh der gemeinsame Wunsch, ein eigenes Projekt zu realisieren. In unseren bisherigen Tätigkeiten waren wir allerdings zunehmend unzufrieden: Der Anteil kreativer, gestaltender Aufgaben war gering, die Arbeitsprozesse überwiegend monoton und wiederkehrend. Möglichkeiten, sich persönlich und fachlich wirklich zu verwirklichen, fehlten. Gleichzeitig hatten wir beide schon lange eine starke Affinität zu eigenen handwerklichen Projekten, etwa in der Schreinerei. Der Wunsch nach unternehmerischer Selbstständigkeit war also schon eine Weile da. Natürlich verlässt man eine feste Anstellung nicht nebenbei wir haben Chancen und Risiken lange abgewogen. Aber irgendwann war klar, dass wir den Schritt wagen wollen.
BusinessEine gebuchte Messefläche ist noch kein fertiges Konzept. Bevor Besucher einen Stand betreten, müssen Unternehmen entscheiden, wen sie erreichen wollen, welche Gespräche dort stattfinden sollen und was dafür räumlich und technisch nötig ist. Wer diese Fragen zuerst beantwortet, kann Gestaltung, Budget und Ablauf aufeinander abstimmen. Das erleichtert auch die Wahl zwischen einem Systemstand, einer individuellen Fertigung und einer Kombination aus beidem. Erst das Ziel klären, dann den Stand gestalten

