Mit rund 190 Mitarbeitern zählt nexum zu den größten inhabergeführten digitalen Fullservice-Dienstleistern in Europa. In Deutschland ist das Unternehmen in Köln (Hauptsitz), Hamburg, Nürnberg und München vertreten. Seit 2016 unterhält nexum auch in der Schweiz (Basel, Bern und Zürich) eigene Standorte. Das Leistungsportfolio umfasst die Geschäftsbereiche E-Commerce, Marketing Platforms, Corporate Strategy, Digital Campaigning, Brand & Perfomance Marketing sowie Digitale Produkte & Services.
„Mit der Übernahme dieses erfahrenen Teams von SEO-Spezialisten setzen wir unsere Wachstumsstrategie konsequent fort, indem wir gezielt unsere Wertschöpfungskette im Geschäftsfeld Marketing Communication & Technologies vervollständigen. In einer sich konsolidierenden Branche ist dies ein weiterer wichtiger Schritt, unseren Status als inhabergeführte und unabhängige Beratung zu manifestieren“, so Dr. Michael Klinkers, Vorstand der nexum AG. „Während viele unserer Marktbegleiter von großen IT-Beratungen oder Werbenetzwerken aufgekauft werden, setzen wir auf aktive Marktkonsolidierung im mittelgroßen Marktsegment. Große Mittelständler und inhabergeführte Unternehmen schätzen neben unserer fachlichen Expertise den Dialog auf Augenhöhe. Dazu wird unser neues SEO-Expertenteam maßgeblich beitragen“, ergänzt Georg Kühl, Vorstand der nexum AG.
Das Team wird als eigenständiges strategisches Geschäftsfeld mit dem Fokus SEO und SEA unter der Leitung von Marco Pe, Gründer und Inhaber von activetraffic, in die nexum integriert. activetraffic ist seit zwanzig Jahren auf dem Markt. Marco Pe machte sich 1999 im Silicon Valley selbständig, wo der Diplom Designer und Master of EU Arts seine erste Firma „Artikel 8“ gründete.
„Eine erfolgreiche SEO-Strategie ist immer das Ergebnis unterschiedlichster Faktoren, wie Content, Usability, Technik u.v.m. An Bord der nexum mit Experten verschiedenster Digitaldisziplinen können wir für unsere aktuellen und zukünftigen Kunden jetzt noch mehr Schubkraft im Markt erzielen. Die Zusammenarbeit in ersten, gemeinsamen Projekten hat zudem gezeigt, dass wir auch in punkto Denkweise und Spirit gut zusammenpassen“, so Marco Pe, Geschäftsführer von activetraffic.
Neue Heimat ist das Hamburger Büro der nexum AG in Uhlenhorst, an einem Alsterkanal. Es ist zudem geplant, die bereits vorhandene SEO-Kompetenz weiter auszubauen und an den übrigen sechs Standorten in Deutschland und der Schweiz zu etablieren.
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
E-CommerceDer digitale Türsteher: Jugendschutz als strategischer Qualitätsfaktor im E-Commerce Der Onlinehandel hat den Zugang zu Waren aller Art grundlegend vereinfacht. Doch bei Produkten wie E-Zigaretten oder Spirituosen endet die Freiheit dort, wo der Jugendschutz beginnt. Früher reichte oft ein einfacher Klick auf eine Bestätigungsmaske aus. In der heutigen digitalen Handelswelt sind die Anforderungen jedoch gestiegen. Unternehmen stehen in der Pflicht, den Schutz Minderjähriger technisch und organisatorisch sicherzustellen.
WirtschaftEine durchdachte Marketingidee ist meist nur der sichtbare Teil eines viel größeren Konstrukts. Was später auf Plakaten, in Schaufenstern oder auf Messen scheinbar mühelos wirkt, braucht im Hintergrund eine genaue Planung. Es reicht heute nicht mehr aus, nur mit ansprechenden Bildern oder guten Slogans aufzufallen. Die Werbematerialien müssen auch zur richtigen Zeit am richtigen Ort eintreffen. Erst die physische Umsetzung entscheidet darüber, ob eine Kampagne im Markt tatsächlich funktioniert. Wenn Kataloge nicht pünktlich in der Filiale liegen oder Messe-Displays unvollständig ankommen, verliert selbst das beste Konzept seine Wirkung.

