Ganzheitliches Digital Signage-Konzept im Meppener Marktkauf in Kooperation mit NEXGEN smart instore

NEXGEN smart instore GmbH installiert Digital Signage-Konzept im Marktkauf Meppen
Die Neueröffnung des Marktkauf Meppen, mit einer Fläche von rund 7.500 qm², war ein weiteres gemeinsames Projekt.
Für ein effizientes Vorgehen in diesem Umfeld haben die IT-Abteilung der EDEKA Minden-Hannover und die NEXGEN smart instore von der Konzeption bis hin zur vor Ort installierten Lösung eng zusammengearbeitet.
Das ganzheitliche Konzept, das die beteiligten Partner in diesem Zusammenhang entwickelt haben, beinhaltet unter anderem die bestmögliche Platzierung innerhalb des Marktes, die Hard- und Softwareauswahl, die Installation vor Ort und den weiterführenden Support.
NEXGEN stand während der gesamten Umsetzung hierbei beratend zur Seite. Insgesamt wurden neun Digital Signage Systeme, mit teilweise unterschiedlichen Funktionen, in dem Marktkauf-Haus verbaut.
Um eine optimale Darstellung von Angeboten, Servicedienstleistungen und allgemeinen Informationen zu gewährleisten, wurden im Eingangsbereich, der Obst- und Gemüse Abteilung sowie der Bedientheken für Wurst, Fleisch und Käse jeweils 55-Zoll-Displays installiert.
Ein virtuelles Spezialitätenregal, das via Touchdisplay bedient werden kann, soll dem Kunden ein besonderes Einkaufserlebnis in der Spirituosen-Abteilung bieten. In Zusammenarbeit zwischen NEXGEN smart instore, der Online Software AG und der EDEKA Minden-Hannover wurde ein Terminal entwickelt, welches Gin-, Rum- und Whisky-Liebhabern die Möglichkeit bietet, Produkt-Informationen zu hochwertigen Spirituosen interaktiv und direkt am Regal abzurufen.
Als weiteres Highlight wurden zwei vollverspiegelte Displays eingesetzt, die zusätzlich mit Infrarotsensoren ausgestattet wurden.
Platziert wurden die Systeme im Bereich der Textil-Abteilung und der Kundentoiletten. Das Besondere hierbei ist, dass die Displays in erster Funktion als Werbefläche fungieren. Sobald der Infrarotsensor eine Bewegung im Umkreis von einem Meter erkennt, blendet das System die Werbeinhalte automatisch aus und die Flächen der Monitore können als vollwertige Spiegel genutzt werden.
„Mit unserem ganzheitlichen Konzept rund um die Digitalisierung am Point of Sale, das unter anderem die Beratung, Installation und den Support umfasst, stellen wir sicher, dass die Systeme langfristig störungsfrei genutzt werden können. Gerade den hybriden und gut vernetzten Kunden auf möglichst vielen Wegen zu erreichen und ein möglichst positives Erlebnis über alle Kanäle zu bieten, ist für den Handel eine Herausforderung. Zudem erhält die gut wahrnehmbare Darstellung von Informationen im Handel einen hohen Stellenwert“, so Thomas Grundmann, Geschäftsführer NEXGEN smart instore GmbH. „Die EDEKA Minden-Hannover möchte in diesem Marktkauf-Haus ein besonderes Einkaufserlebnis für ihre Kunden schaffen. Unsere Systeme sollen hierbei unterstützen. Auch wir glauben, dass die Kunden diese moderne Ansprache im Retail erwarten und schätzen“, führt er fort. NEXGEN betreut mit der EDEKA Minden-Hannover bereits 300 EDEKAMärkte rund um das Thema Omnichannel-Strategie im Handel.
Über EDEKA Minden-Hannover
Die EDEKA Minden-Hannover ist mit einem Umsatz von 8,2 Milliarden Euro und 68.808 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einschließlich des selbstständigen Einzelhandels die umsatzstärkste Regionalgesellschaft im genossenschaftlich organisierten EDEKA-Verbund. Das Geschäftsgebiet erstreckt sich von der niederländischen bis an die polnische Grenze, es umfasst einen Teil von Ostwestfalen-Lippe, nahezu vollständig Niedersachsen, Bremen, Sachsen-Anhalt, Berlin und Brandenburg. Mehr als zwei Drittel der knapp 1.500 Märkte sind in der Hand von selbstständigen EDEKA Einzelhändlern. Außerdem zählen 24 C+C Großmärkte (MIOS), fünf Backbetriebe (Schäfer’s) sowie zwei Produktionsbetriebe für Fleisch- und Wurstwaren (Bauerngut) zur EDEKA Minden-Hannover.
Die EDEKA Minden eG wurde 1920 als genossenschaftlicher Verbund von selbstständigen Kaufleuten gegründet. Heute zählen über 600 Genossenschaftsmitglieder zur EDEKA Minden eG.
NEXGEN smart instore GmbH
NEXGEN smart instore GmbH ist der Partner bei allen Fragen rund um die Themen Digital Signage- Lösungen und digitales Marketing. NEXGEN bedient erfolgreich alle Felder der Digital Signage-Lösungen für den PoS und PoI und kümmert sich um Technik, sowie Prozesse von der Konzeption bis zur Umsetzung. Egal ob es sich um Kassensysteme, Schnittstellen zu ERP-Systemen oder um werberelevanten Medien und deren Content handelt. NEXGEN arbeitet mit Lösungspartner, Ladenbauern, IT- und Kommunikationsverantwortlichen zusammen, um bestmögliche Lösungen zu bieten.
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
ArbeitslebenArbeitssicherheit ist ein Erfolgsfaktor. Sie schützt die Gesundheit der Mitarbeiter, stabilisiert Abläufe und senkt Ausfallzeiten sowie Kosten. Wer Unfallrisiken im Betrieb früh erkennt und systematisch bewertet, verbessert den Schutz im Arbeitsalltag. Das ist gesetzlich vorgeschrieben und wirtschaftlich sinnvoll. Gerade bei hoher Belastung, knapper Personaldecke und wachsendem Dokumentationsaufwand wird ein gut organisierter Mitarbeiterschutz für viele Unternehmen immer wichtiger. Arbeitsschutz entscheidet über Stabilität im Betrieb Arbeitgeber müssen dafür sorgen, dass Mitarbeiter ihre Arbeit sicher und ohne vermeidbare Gesundheitsrisiken ausüben können. Das Arbeitsschutzgesetz verpflichtet Unternehmen, Gefahren am Arbeitsplatz zu erkennen, passende Maßnahmen festzulegen, deren Wirkung zu prüfen und die Ergebnisse nachvollziehbar zu dokumentieren.
AktuellWer heute ein Bürogebäude, einen Handelsstandort oder eine gemischt genutzte Gewerbeimmobilie modernisiert, landet schnell bei derselben Frage: Reicht ein konventionelles Heizsystem noch aus, wenn Energiekosten, CO2-Emissionen und regulatorische Vorgaben gleichzeitig Druck machen? Genau an diesem Punkt wird die Wärmepumpe für viele Unternehmen interessant. Das zeigt auch der Blick auf den Markt. In Nichtwohngebäuden lag der Wärmeverbrauch 2023 bei 207 TWh. Davon entfielen noch 69 Prozent auf Öl, Gas und Kohle. Zugleich gewinnen Wärmepumpen im Neubau und bei neuen Projekten spürbar an Bedeutung. Die Debatte wird trotzdem noch zu grob geführt. In vielen Gesprächen geht es nur um die Frage, ob eine Wärmepumpe funktioniert. Die bessere Frage lautet: In welchem Gebäude, mit welcher Wärmequelle und unter welchen Lastprofilen rechnet sie sich? Für eine kleine Büroeinheit gelten andere Maßstäbe als für ein Produktionsgebäude mit hohem Wärmebedarf, langen Laufzeiten oder zusätzlicher Kälteversorgung. Genau deshalb braucht das Thema eine wirtschaftliche und technische Einordnung, die näher an der Praxis bleibt. Warum Wärmepumpen im Gewerbe gerade jetzt ein reales Entscheidungsthema sind
