Drei Jobs, trotzdem gerade genug zum Leben. Thilo Mischke trifft für das „ProSieben Spezial: Von Armut bedroht“ Menschen an der Armutsgrenze

„Ich wollte einen Film machen, der jenen die Scham nimmt, die von Armut betroffen sind und solche tadelt, die herabblicken“, erklärt Journalist Thilo Mischke. „Von Armut bedroht sein, ist für mich kein Mysterium. Ich kenne es von mir, aus meinem sozialen Umfeld und als Berliner sehe ich die Armut täglich.“ Der gebürtige Ost-Berliner wuchs selbst in einfachen Verhältnissen auf. Für das „ProSieben Spezial: Von Armut bedroht“ begleitet Mischke fünf Betroffene und erlebt ihre unterschiedlichen Schicksale hautnah. Ohne Klischees und Vorurteile. Denn: „Scham ist das größte Problem bei diesem Thema“.
Hintergrund: Laut dem letzten Armutsbericht der Bundesregierung sind knapp 16 Millionen Menschen in Deutschland von Armut bedroht. Jeder fünfte Mitbürger – Tendenz steigend. Als arm gilt, wer monatlich weniger als 60 Prozent des Nettodurchschnittseinkommens zur Verfügung hat: Das sind momentan 969 Euro.
„ProSieben Spezial: Von Armut bedroht“ am Montag, 5. Oktober 2020, um 20:15 Uhr auf ProSieben.
BusinessEinbruchdiebstähle verursachen jedes Jahr hohe Verluste in Unternehmen – insbesondere durch den Verlust von Bargeld, Technik und sensiblen Unterlagen. Laut dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft entstehen dabei regelmäßig Schäden in Millionenhöhe, was die wirtschaftliche Relevanz unzureichender Sicherungsmaßnahmen deutlich macht. Genau hier setzt die sichere Aufbewahrung im Tresor an: Sie schützt zentrale Unternehmenswerte zuverlässig vor Diebstahl, unbefugtem Zugriff und anderen Risiken. Die Sicherheitslücken im modernen Büroalltag Trotz fortschreitender Digitalisierung bleiben physische Assets wie notarielle Verträge, Prototypen oder Offline-Backups unverzichtbar. Eine Lagerung in herkömmlichen Büromöbeln ist nicht nur grob fahrlässig, sondern gefährdet auch den Versicherungsschutz.
BusinessDie Künstlersozialkasse ist für viele Selbstständige in Musik, Kunst, Medien und Publizistik ein zentraler Baustein der sozialen Absicherung. Ihr besonderer Stellenwert liegt darin, dass sie selbstständige Künstler und Publizisten in die gesetzliche Sozialversicherung einbindet, ohne dass diese den gesamten Beitrag allein tragen müssen. Gerade für Berufsgruppen mit schwankenden Honoraren, projektbezogener Arbeit und unregelmäßigem Arbeitseinkommen macht das einen erheblichen Unterschied. Zugleich ist das Thema rechtlich anspruchsvoll. Wer in den Kreis der Versicherten fällt, entscheidet sich nicht nach Bauchgefühl oder Berufsbezeichnung, sondern nach der tatsächlichen Tätigkeit, der wirtschaftlichen Ausrichtung und den Voraussetzungen des Künstlersozialversicherungsgesetzes. Deshalb lohnt ein genauer Blick auf Aufbau, Leistungen und Systematik der Künstlersozialversicherung. Was die Künstlersozialkasse eigentlich macht
BusinessDie globale Energielandschaft befindet sich in einem tiefgreifenden Transformationsprozess, der besonders den deutschen Mittelstand vor enorme Herausforderungen stellt. Schwankende Preise an den Börsen und politische Unwägbarkeiten machen eine verlässliche Kalkulation der Betriebskosten für viele Unternehmen schwierig. Dennoch bleibt eine stabile Versorgung das Rückgrat jeder wirtschaftlichen Tätigkeit. Die aktuelle Marktsituation als Weckruf für Entscheider In den vergangenen Jahren hat sich gezeigt, dass bewährte Bezugsmodelle allein oft nicht mehr ausreichen. Die Abhängigkeit von einzelnen Energieträgern oder kurzfristigen Spotmarkt-Entwicklungen hat viele Betriebe in Bedrängnis gebracht. Daher setzen immer mehr Firmen auf Diversifikation und eine schrittweise Eigenversorgung durch erneuerbare Quellen.
