Wirtschaft·
business-on.de Redaktion
business-on.de Redaktion
·
14. Juni 2019

SPARWELT GmbH und Schweizer Marktführer „Profity“ wollen deutschen Markt erobern

Das Prinzip von Gutscheinen nach dem Kauf ist vielen Usern bereits bekannt und wird aktiv genutzt: Erfahrungen zeigen, dass diese Gutscheine schneller und öfter eingelöst werden, als die herkömmlichen.

Kunden und Netzwerk profitieren

Das System hinter ShopMate, das in Zusammenarbeit mit Profity (CH) entstand, ist einfach: Shops können mit ein paar wenigen Schritten am ShopMate-Netzwerk partizipieren und das Tool in ihren Onlineshop integrieren. Schließt ein User einen Kauf ab, werden ihm Gutscheine oder Abos, zum Beispiel für Magazine oder Zeitschriften, aus dem Netzwerk angezeigt. Diese Gutscheine sind zumeist exklusiv und attraktiver, als am freien Markt.

Shops schicken sich somit gegenseitig Traffic und Kunden mit einer hohen Kaufabsicht. Laut Profity werden 11 Prozent der Gutscheine innerhalb von 30 Minuten wieder eingelöst.

Nicht nur Sales: ShopMate setzt auf Erlöse

Wird ein Gutschein eingelöst, bezahlt der Partnershop eine Provision – so wie im klassischen Affiliate Marketing. Was jedoch anders ist: Bei Shopmate können Shops durch Affiliate Marketing aktiv Erlöse erzielen, wenn sie viele Sales für andere Shops generieren und ihren Shop auch nach dem eigentlichen Sale noch weiter monetarisieren.

Weiterhin kann von den grundsätzlichen Bedingungen des Produkts profitiert werden: Es gibt weder Setup-Kosten noch eine Vertragslaufzeit. Das persönliche Realtime Dashboard liefert Echtzeitdaten zu den eigenen Gutscheinen und Partnershops können selbst entscheiden, welche Gutscheine eingebunden werden sollen. Ein A/B-Testing der Gutscheine ist ebenfalls möglich. Die User können zudem auf der ShopMate-basierten Bestellbestätigungsseite die Gutscheine nach Kategorien filtern.

ShopMate überzeugt mit individualisierbarem Interface und Realtime-Dashboard

Da ShopMate nicht alleine auf dem deutschen Markt ist, liegt das besondere Augenmerk auf den Vorteilen für teilnehmende Shops. Vorab wurden viele Gespräche geführt und der Markt analysiert. Herausgekommen ist ein Produkt, das sehr leicht zu integrieren ist und in puncto User Experience beide Seiten, Shop und Kunde, überzeugt.

Das Produkt kann komplett dem Look and Feel des Shops angepasst werden, sodass User nicht das Gefühl bekommen, den Shop verlassen zu haben. Reminder und Mails von ShopMate können ebenfalls dem gewünschten Look angepasst werden. Alternativ kann ShopMate auch im Standarddesign eingebunden werden.

Neue Sparte, gewohnte Kompetenz

„Es war an der Zeit, ein neues Produkt neben unserem Kerngeschäft zu entwickeln, das auf unsere Kernkompetenzen baut und Potenzial hat, sich am Markt durchzusetzen“, so Martin Riess, Geschäftsführer SPARWELT GmbH. Diese Erweiterung des Portfolios ist ein weiterer sinnvoller Schritt, das Geschäftsmodell auszubauen.

SPARWELT ist seit zehn Jahren erfolgreich im Affiliate Marketing tätig und positioniert sich mit seinen Lösungen als Partner und Contentanbieter für Onlineshops. Diese Expertise und die guten Verbindungen zu Shops sowie Agenturen werden in der Vermarktung der Bestellbestätigungsseite ein großer Vorteil sein.

Zehn Wochen vom Handschlag zum Produkt

Die Kooperation mit Profity, dem größten E-Commerce-Netzwerk der Schweiz, ist ein Musterbeispiel für gelungene Zusammenarbeit. Innerhalb von weniger als zehn Wochen wurde konzeptioniert, das Produkt gebaut (inklusive eigenem Corporate Design,) wurden Mitarbeiter geschult, eine Landingpage erstellt und die Vermarktung geplant.

„Die Entwicklung neuer Produkte oder Technologien muss nicht immer schwierig oder langwierig sein. Mit Profity haben wir einen starken Partner, inzwischen schon Freund, an unserer Seite, mit dem es nicht nur sehr effizient war, sondern auch viel Spaß gemacht hat, ShopMate zu entwickeln. Beide Partner haben sich mit ihrer Expertise ergänzt, sodass wir alle davon profitieren und jeweils neue Märkte erschließen können“, so Riess.

Profity ist für die Technologie und das Setup von ShopMate verantwortlich. „SPARWELT ist für uns der ideale Partner. Das Unternehmen und die Marke sind seit Jahren sehr erfolgreich in Deutschland unterwegs und es bestehen viele wichtige Kontakte für dieses Vorhaben. Wir von Profity erhalten durch die SPARWELT Zugang zu diesem sehr spannenden Markt und können uns auf unsere Kernkompetenz, der Bereitstellung und der Erweiterung der Technologie, fokussieren“, so Philiippe Müller, Managing Director, Profity.

Teilen:
Weitere Artikel
Levis Entrümpelung: Wenn eine Wohnung leer werden muss und Werte erhalten bleiben sollen
Business
Levis Entrümpelung: Wenn eine Wohnung leer werden muss und Werte erhalten bleiben sollen

Eine Wohnungsauflösung ist selten eine Angelegenheit, die sich nebenbei erledigen lässt. Oft stehen hinter ihr ein Umzug, ein Todesfall oder die Entscheidung, eine Immobilie zu verkaufen. Dann müssen innerhalb kurzer Zeit Möbel ausgeräumt, persönliche Gegenstände gesichtet und mitunter Jahrzehnte an Hausrat sortiert werden. Gerade in München kommt eine ganz praktische Schwierigkeit hinzu: Wie lässt sich eine komplette Wohnung räumen, wenn der nächste Parkplatz weit entfernt ist und das Treppenhaus kaum Platz für sperrige Möbel bietet? Levis Entrümpelung hat sich auf solche Aufgaben spezialisiert. Das Unternehmen übernimmt Entrümpelungen und Haushaltsauflösungen im Großraum München und in Oberbayern und verbindet die Räumungsarbeiten mit der Bewertung und Verwertung gebrauchter Gegenstände. Ein regionales Unternehmen mit Erfahrung in der Wohnungsauflösung Hinter Levis Entrümpelung steht Marko Levis Lukacevic, der das Unternehmen gemeinsam mit seinem Team führt. Seit mehr als zehn Jahren ist der Betrieb nach eigenen Angaben in der Region tätig. Penzberg ist der Hauptsitz, hinzu kommt eine Niederlassung in der Münchner Maxvorstadt. Von dort aus betreut das Unternehmen Privatkunden, Hausverwaltungen, Immobilienbesitzer und gewerbliche Auftraggeber. Auch Erbengemeinschaften und Nachlassverwalter gehören zum Kundenkreis.

6 Min. LesezeitLesen
Scheidung und Trennung als Unternehmer: Was Selbstständige und Firmeninhaber beachten sollten
Business
Scheidung und Trennung als Unternehmer: Was Selbstständige und Firmeninhaber beachten sollten

Wenn eine Ehe oder Partnerschaft endet, denken die meisten zuerst an das Sorgerecht für die Kinder, die Wohnung oder die Aufteilung des Hausrats. Wer ein Unternehmen führt oder selbstständig tätig ist, muss jedoch noch eine zweite Ebene bedenken: die eigene Firma. Wie wirkt sich die Trennung auf den Betrieb aus, welche Rolle spielt der Unternehmenswert bei der Vermögensauseinandersetzung, und wie lässt sich der Geschäftsbetrieb stabil halten? Diese Fragen sind für Unternehmer, Selbstständige und Gesellschafter keine Randnotiz, sondern entscheiden im Ernstfall über die wirtschaftliche Zukunft des Betriebs. Warum eine Trennung für Unternehmer mehr als eine private Angelegenheit ist Bei Angestellten lässt sich das Einkommen vergleichsweise klar beziffern. Bei Selbstständigen und Firmeninhabern sind private und betriebliche Finanzen dagegen oft eng verflochten: Einzelunternehmen, Gesellschaftsbeteiligungen, betrieblich genutzte Immobilien, Darlehen und private Entnahmen können für die rechtliche Einordnung im Trennungsfall relevant werden. Hinzu kommt, dass der Wert eines Unternehmens selten auf den ersten Blick erkennbar ist Bilanzen, stille Reserven und Verbindlichkeiten müssen einzeln betrachtet werden.

6 Min. LesezeitLesen
AdoPlan aus Laufach: Wie Bauprojekte durch abgestimmte Planung und Steuerung planbarer werden
Startup
AdoPlan aus Laufach: Wie Bauprojekte durch abgestimmte Planung und Steuerung planbarer werden

Ob Neubau, Umbau oder Innenausbau: Bauvorhaben scheitern selten an einer einzelnen Fachleistung. Häufiger entstehen Verzögerungen und Mehrkosten an den Übergängen etwa wenn Entwurf und Ausführungsplanung nicht aufeinander abgestimmt sind, wenn Terminpläne nicht mit der Kostenkontrolle zusammenlaufen oder wenn unklar bleibt, wer in welcher Projektphase welche Verantwortung trägt. Für private Bauherren, Unternehmen und öffentliche Auftraggeber stellt sich deshalb zunehmend die Frage, ob Planung, Steuerung und Umsetzung aus einem koordinierten Ansatz kommen sollten. Dieses Firmenporträt ordnet ein, wie die AdoPlan GmbH aus Laufach diesen Ansatz strukturiert und welche Kriterien Auftraggeber bei der Auswahl eines Planungspartners ohnehin klären sollten. Wenn Bauprojekte an Schnittstellen kompliziert werden

5 Min. LesezeitLesen
Zur Startseite