SPARWELT GmbH und Schweizer Marktführer „Profity“ wollen deutschen Markt erobern

Das Prinzip von Gutscheinen nach dem Kauf ist vielen Usern bereits bekannt und wird aktiv genutzt: Erfahrungen zeigen, dass diese Gutscheine schneller und öfter eingelöst werden, als die herkömmlichen.
Kunden und Netzwerk profitieren
Das System hinter ShopMate, das in Zusammenarbeit mit Profity (CH) entstand, ist einfach: Shops können mit ein paar wenigen Schritten am ShopMate-Netzwerk partizipieren und das Tool in ihren Onlineshop integrieren. Schließt ein User einen Kauf ab, werden ihm Gutscheine oder Abos, zum Beispiel für Magazine oder Zeitschriften, aus dem Netzwerk angezeigt. Diese Gutscheine sind zumeist exklusiv und attraktiver, als am freien Markt.
Shops schicken sich somit gegenseitig Traffic und Kunden mit einer hohen Kaufabsicht. Laut Profity werden 11 Prozent der Gutscheine innerhalb von 30 Minuten wieder eingelöst.
Nicht nur Sales: ShopMate setzt auf Erlöse
Wird ein Gutschein eingelöst, bezahlt der Partnershop eine Provision – so wie im klassischen Affiliate Marketing. Was jedoch anders ist: Bei Shopmate können Shops durch Affiliate Marketing aktiv Erlöse erzielen, wenn sie viele Sales für andere Shops generieren und ihren Shop auch nach dem eigentlichen Sale noch weiter monetarisieren.
Weiterhin kann von den grundsätzlichen Bedingungen des Produkts profitiert werden: Es gibt weder Setup-Kosten noch eine Vertragslaufzeit. Das persönliche Realtime Dashboard liefert Echtzeitdaten zu den eigenen Gutscheinen und Partnershops können selbst entscheiden, welche Gutscheine eingebunden werden sollen. Ein A/B-Testing der Gutscheine ist ebenfalls möglich. Die User können zudem auf der ShopMate-basierten Bestellbestätigungsseite die Gutscheine nach Kategorien filtern.
ShopMate überzeugt mit individualisierbarem Interface und Realtime-Dashboard
Da ShopMate nicht alleine auf dem deutschen Markt ist, liegt das besondere Augenmerk auf den Vorteilen für teilnehmende Shops. Vorab wurden viele Gespräche geführt und der Markt analysiert. Herausgekommen ist ein Produkt, das sehr leicht zu integrieren ist und in puncto User Experience beide Seiten, Shop und Kunde, überzeugt.
Das Produkt kann komplett dem Look and Feel des Shops angepasst werden, sodass User nicht das Gefühl bekommen, den Shop verlassen zu haben. Reminder und Mails von ShopMate können ebenfalls dem gewünschten Look angepasst werden. Alternativ kann ShopMate auch im Standarddesign eingebunden werden.
Neue Sparte, gewohnte Kompetenz
„Es war an der Zeit, ein neues Produkt neben unserem Kerngeschäft zu entwickeln, das auf unsere Kernkompetenzen baut und Potenzial hat, sich am Markt durchzusetzen“, so Martin Riess, Geschäftsführer SPARWELT GmbH. Diese Erweiterung des Portfolios ist ein weiterer sinnvoller Schritt, das Geschäftsmodell auszubauen.
SPARWELT ist seit zehn Jahren erfolgreich im Affiliate Marketing tätig und positioniert sich mit seinen Lösungen als Partner und Contentanbieter für Onlineshops. Diese Expertise und die guten Verbindungen zu Shops sowie Agenturen werden in der Vermarktung der Bestellbestätigungsseite ein großer Vorteil sein.
Zehn Wochen vom Handschlag zum Produkt
Die Kooperation mit Profity, dem größten E-Commerce-Netzwerk der Schweiz, ist ein Musterbeispiel für gelungene Zusammenarbeit. Innerhalb von weniger als zehn Wochen wurde konzeptioniert, das Produkt gebaut (inklusive eigenem Corporate Design,) wurden Mitarbeiter geschult, eine Landingpage erstellt und die Vermarktung geplant.
„Die Entwicklung neuer Produkte oder Technologien muss nicht immer schwierig oder langwierig sein. Mit Profity haben wir einen starken Partner, inzwischen schon Freund, an unserer Seite, mit dem es nicht nur sehr effizient war, sondern auch viel Spaß gemacht hat, ShopMate zu entwickeln. Beide Partner haben sich mit ihrer Expertise ergänzt, sodass wir alle davon profitieren und jeweils neue Märkte erschließen können“, so Riess.
Profity ist für die Technologie und das Setup von ShopMate verantwortlich. „SPARWELT ist für uns der ideale Partner. Das Unternehmen und die Marke sind seit Jahren sehr erfolgreich in Deutschland unterwegs und es bestehen viele wichtige Kontakte für dieses Vorhaben. Wir von Profity erhalten durch die SPARWELT Zugang zu diesem sehr spannenden Markt und können uns auf unsere Kernkompetenz, der Bereitstellung und der Erweiterung der Technologie, fokussieren“, so Philiippe Müller, Managing Director, Profity.
BusinessEin Bad, das jeden Morgen Freude macht. Ein Kachelofen, der an kalten Abenden Wärme und Geborgenheit schenkt. Für viele Hausbesitzer und Bauherren im Grenzgebiet zwischen Bayern und Tirol gehören diese beiden Wünsche eng zusammen und in Oberaudorf liegen sie tatsächlich in einer Hand. Der Fliesenleger- und Ofenbaubetrieb von Martin Maier verbindet zwei Gewerke, für die Bauherren sonst getrennte Firmen, Absprachen und Zeitpläne organisieren müssen. Ein Porträt über einen Familienbetrieb, der zeigt, wie Generationenwissen und moderne Planungstechnik zusammenpassen. Ein Familienbetrieb mit zwei Handwerksfeldern Wer ein Bad saniert oder einen neuen Ofen einbauen lässt, kennt das Problem: Je mehr Gewerke an einem Projekt beteiligt sind, desto größer wird der Abstimmungsaufwand. Termine kollidieren, Zuständigkeiten verschwimmen, und am Ende wartet der Bauherr. In Oberaudorf, zwischen den Alpen und dem Inntal gelegen, hat sich ein Handwerksbetrieb bewusst anders aufgestellt. Das Unternehmen von Martin Maier deckt zwei Kernbereiche des Wohnens ab: die Gestaltung von Bädern und Böden mit Fliesen und Naturstein sowie den Ofenbau von Rosenheim bis Kufstein.
Expertentalkbusiness-on.de: Sprachkompetenz ist im Mittelstand längst ein Produktivitätsfaktor. Wir haben mit der Geschäftsführung der Eifert. Sprachen. Seminare. Coaching. Verwaltungs GmbH, Wolfgang Eifert und Jan Ach, darüber gesprochen, wie sich Firmentrainings verändern, wo KI wirklich hilft und woran gute Kurse erkennbar sind. Herr Eifert, Sprachtraining klingt nach einem klassischen Weiterbildungsthema. Warum bekommen Sie derzeit mehr Anfragen aus Unternehmen? Wolfgang Eifert: Weil Sprache im Arbeitsalltag konkreter wird. Ein Vertriebsteam, das mit Kunden in Italien verhandelt, ein Pflegedienst, der internationale Fachkräfte einstellt, oder eine Kanzlei, die englischsprachige Mandate übernimmt: In all diesen Fällen entscheidet das Sprachniveau darüber, wie schnell jemand produktiv wird. Unsere Ansprechpartner in HR und Fachabteilungen wollen keine reinen Vokabeltrainings mehr buchen, sondern nachvollziehbare Fortschritte für definierte Aufgaben.
ExpertentalkOb im privaten Wohnbereich, im Büro oder in Ausstellungsflächen: Der Bodenbelag prägt einen Raum, lange bevor Möbel, Licht oder Farben ihre volle Wirkung entfalten. Die Wahl des Bodenbelags gehört zu den weitreichendsten Entscheidungen bei Bau, Umbau und Renovierung und ist eine Entscheidung mit langer Bindungswirkung. Anders als Wandfarbe oder Möblierung lässt sich ein Boden nicht ohne größeren Aufwand austauschen er bildet die Grundlage, auf der alle weiteren Gestaltungsentscheidungen aufbauen. Wer Material, Nutzungsprofil und Raumwirkung von Anfang an zusammendenkt, vermeidet Fehlkäufe und doppelte Investitionen. Das gilt für Wohnräume ebenso wie für gewerbliche Flächen, wo der Boden täglicher Belastung standhalten muss und gleichzeitig das Erscheinungsbild des Unternehmens trägt. Doch worauf kommt es bei Holzart, Oberfläche und Format tatsächlich an? Um diese Fragen zu klären, spricht unsere Redaktion heute mit Markus Bach, der Geschäftsführung der B&B Fliesen- und Naturstein GmbH. In der Ausstellung in der Zollhalle in Freiburg berät er Bauherren, Planer und Unternehmen rund um den Holzboden. Wer auf der Suche nach einem Parkettboden mit Qualität in Freiburg ist, findet hier nicht nur kompetente Beratung, sondern kann sich auch ein realistisches Bild von der Wirkung im Raum machen. business-on.de: Herr Bach, welche Rolle spielt die Holzart bei der Wahl des richtigen Parketts?
