Natura Vitalis – eine langjährige Erfolgsgeschichte
Vor mehr als 20 Jahren habe ich Natura Vitalis gegründet. Eigentlich aus der Not heraus, denn ich stand vor dem Nichts. Aber eine Idee hatte sich in meinem Kopf festgesetzt: Ich wollte hochwertige Nahrungsergänzungsmittel und Kosmetik auf natürlicher Basis herstellen und vermarkten. Zuerst war ich auf mich alleine gestellt, denn außer der Idee gab es nichts. Dann erfuhr ich, dass der Teleshoppingsender QVC auf dem deutschen Markt zu senden begann. Ich folgte einer spontanen Eingebung und griff zum Telefonhörer. Und tatsächlich: Ich bekam einen Termin und durfte meine Ideen vor Ort zeigen. Wenig später stand ich im Studio und präsentierte die ersten Produkte im Fernsehen. Das war der Startschuss für Natura Vitalis.
Vom Teleshopping zum Empfehlungsmarketing
Viele Jahre lang war Natura Vitalis mit dem Teleshopping erfolgreich. Doch dann kam eine andere, aktuelle Form der Vermarktung ins Blickfeld: das Empfehlungsmarketing. Das Prinzip ist einfach, Wer von einem Produkt überzeugt ist, empfiehlt es weiter. Das machen wir ja sowieso: Wir empfehlen uns gegenseitig Restaurants, Filme und Bücher – warum nicht auch sehr gute Kosmetik und hochwertige Nahrungsergänzungsmittel? Der Clou ist: Jeder kann mitmachen. Die Einstiegsmöglichkeiten reichen von ganz klein bis richtig groß. Wer voll dahintersteht, kann sehr gut verdienen. Ich bin davon überzeugt, dass derjenige erfolgreich ist, der seinen Erfolg selber in die Hand nimmt. Und das geht im Empfehlungsmarketing besonders einfach. Im Team von Natura Vitalis gibt es Menschen, die das eigentlich nur nebenbei machen. Trotzdem verdienen sie einen Großteil ihres Geldes hier. Zum Glück lässt sich das Modell sogar in der momentanen Krise fortsetzen.
Neben der Veränderung der Vertriebsstruktur ist es wichtig, die Neuigkeiten in der Branche zu erkennen und aufzugreifen. Bei Natura Vitalis gibt es deshalb immer wieder neue Produkte. Dabei spielen auch Trends eine wichtige Rolle.
Den Erfolg sichern – Trends erkennen
Solche Trends sind für Natura Vitalis unter anderem innovative Inhaltsstoffe. Zum Beispiel CBD. Die Abkürzung steht für Cannabidiol, einen nicht-berauschenden Stoff aus der Hanfpflanze. Der Wirkstoff kann extrem viel. Natura Vitalis hat verschiedene Produkte damit entwickelt. Dabei liefere ich die Ideen, die Umsetzung machen dann Fachleute. Das ist wichtig. Allerdings ist es nur der Anfang, einen Trend zu erkennen. Die neuen Produkte müssen den Kunden auch Spaß machen. Man kann die tollsten Inhaltsstoffe haben, wenn sie in langweiligen Produkten stecken, bleiben sie im Regal stehen. Mit der Kombination aus spannenden Ideen, einer hochwertigen Umsetzung und überzeugten Teampartnern ist Natura Vitalis erfolgreich. In den letzten zwei Jahrzehnten habe ich so ein Multimillionen-Geschäft aufgebaut. Der Schlüssel zum Erfolg liegt dabei darin, selber anzupacken, den Markt und die Menschen zu sehen und Mut zur Veränderung zu haben.
KarriereWer Berufsschullehrer werden möchte, wählt einen Berufsweg mit besonderer Nähe zur Praxis. Anders als an vielen allgemeinbildenden Schulen geht es hier nicht nur um Fachwissen und Unterricht, sondern auch um den Bezug zur Arbeitswelt, zu Betrieben und zu ganz unterschiedlichen Bildungswegen. Der klassische Weg führt in der Regel über ein Studium für das Lehramt an beruflichen Schulen, anschließend in den Vorbereitungsdienst und danach in den Schuldienst. Je nach Bundesland, Fachrichtung und Vorbildung gibt es daneben weitere Möglichkeiten, etwa über den Seiteneinstieg. Wer sich für das Berufsschullehramt interessiert, sollte deshalb früh unterscheiden: Welche Schularten kommen infrage? Welche Fachrichtung passt? Und führt der eigene Weg über ein reguläres Lehramtsstudium oder über einen späteren Einstieg mit beruflicher oder akademischer Vorqualifikation? Genau diese Fragen entscheiden darüber, wie die Ausbildung aufgebaut ist und wie lang der Weg bis in das Klassenzimmer dauert. Was macht ein Berufsschullehrer im Alltag?
BusinessDie Künstlersozialkasse ist für viele Selbstständige in Musik, Kunst, Medien und Publizistik ein zentraler Baustein der sozialen Absicherung. Ihr besonderer Stellenwert liegt darin, dass sie selbstständige Künstler und Publizisten in die gesetzliche Sozialversicherung einbindet, ohne dass diese den gesamten Beitrag allein tragen müssen. Gerade für Berufsgruppen mit schwankenden Honoraren, projektbezogener Arbeit und unregelmäßigem Arbeitseinkommen macht das einen erheblichen Unterschied. Zugleich ist das Thema rechtlich anspruchsvoll. Wer in den Kreis der Versicherten fällt, entscheidet sich nicht nach Bauchgefühl oder Berufsbezeichnung, sondern nach der tatsächlichen Tätigkeit, der wirtschaftlichen Ausrichtung und den Voraussetzungen des Künstlersozialversicherungsgesetzes. Deshalb lohnt ein genauer Blick auf Aufbau, Leistungen und Systematik der Künstlersozialversicherung. Was die Künstlersozialkasse eigentlich macht
KarriereWer Sozialpädagoge werden will, braucht in Deutschland in der Regel ein Studium. Der klassische Weg führt heute meist über Soziale Arbeit, Sozialpädagogik oder einen eng verwandten Studiengang an einer Hochschule. Dazu kommen Praxisphasen, häufig ein Anerkennungsjahr oder eine staatliche Anerkennung, je nachdem, wie die Hochschule den Studiengang aufgebaut hat und in welchem Bundesland der Berufseinstieg erfolgt. Eine einheitliche, bundesweit geregelte Sozialpädagogik-Ausbildung als klassischer Ausbildungsberuf ist dagegen nicht der typische Zugang. Damit beginnt die eigentliche Entscheidung aber erst. Denn die Frage, wie man Sozialpädagoge wird, lässt sich nicht allein mit dem Wort Studium beantworten. Wichtig ist auch, in welchem Bereich später gearbeitet werden soll, etwa mit Kindern und Jugendlichen, in der Familienhilfe, an Schulen, in der Jugendhilfe, in der Beratungsarbeit oder im Feld von Menschen mit Behinderung. Wer diese Unterschiede früh versteht, trifft die bessere Studienwahl und vermeidet Umwege. Wie wird man Sozialpädagoge in Deutschland?

