Brian Tracy: Der Business-Papst kommt nach Deutschland
Es ist einer der ganz wenigen Auftritte in Europa – seit Jahren konzentriert sich Brian Tracy mit seinen Vorträgen vor allem auf den nordamerikanischen Markt. Mit mehr als 80 veröffentlichten Büchern, die in 42 Sprachen übersetzt wurden, und über fünf Millionen Zuhörern im Rahmen seiner Vorträge und Seminare ist Brian Tracy einer der renommiertesten Management-Trainer weltweit.
„Uns ist etwas Besonderes gelungen, ihn nach Deutschland zu holen“, erklärt Aleksei Bluhmberg. Der Berliner Unternehmer und Weiterbildungsenthusiast bemängelt, dass zu wenig internationale Top-Redner in Deutschland auftreten und will dies nun ändern. Mit Business Progress, einer Marke seiner Bluhmberg Corporation GmbH, geht er den Start und verspricht Großes. „Brian Tracy wird nicht der einzige Spitzen-Referent sein, den wir nach Deutschland holen.“
Berühmt wurde Brian Tracy nicht nur als Trainer und Management-Vordenker, sondern auch durch seine Kandidatur als Gouverneur von Kalifornien.
Weitere Informationen über Business Progress und die geplanten Veranstaltungen sowie Tickets gibt es unter www.businessprogress.eu. Eine persönliche Einladung von Brian Tracy zu diesem Event ist unter https://www.youtube.com/watch?v=b_pLuRsI9kc&t abrufbar.
Growing BusinessFassaden mit Gesimsen, Stuckprofilen und Ornamenten prägen in Münchner Altbauvierteln wie Schwabing, Bogenhausen oder Haidhausen seit über einem Jahrhundert das Stadtbild. Doch dieser bauliche Reichtum ist verletzlich: Witterung, Feuchtigkeit und frühere Umbauten setzen der historischen Substanz zu. Ihr Erhalt erfordert spezialisiertes Handwerk, das in der Bauwirtschaft oft wenig Beachtung findet für Eigentümer aber erhebliche Bedeutung hat, etwa wenn es um Werterhalt, Sanierung oder denkmalpflegerische Auflagen geht. Genau hier setzt der Münchner Meisterbetrieb August Böhm Stuck an. Was das Unternehmen leistet, wie es arbeitet und worauf Bauherren bei der Auswahl eines Stuckateurs achten sollten, zeigt das folgende Porträt. Stuck und Fassaden als Teil des Münchner Stadtbilds
IT & SoftwareEine Photovoltaikanlage ist für Hausbesitzer und kleinere Betriebe kein Produkt, das sich per Mausklick bestellen lässt. Dachfläche, technische Auslegung, die Speicherfrage, Anträge beim Netzbetreiber und die formelle Inbetriebnahme greifen ineinander und entscheiden darüber, ob aus dem Vorhaben ein tragfähiges Projekt wird. Wer zum ersten Mal mit Solarenergie zu tun hat, steht deshalb vor einer organisatorischen ebenso wie vor einer technischen Aufgabe. Dieses Porträt zeigt, wie ein regionaler Anbieter aus Kaiserslautern diesen Prozess strukturiert und welche Fragen Interessierte beantworten sollten, bevor sie eine Anfrage stellen. Photovoltaik wird zur Planungsaufgabe
BusinessIn vielen Betrieben rückt das Thema Abfall erst dann in den Fokus, wenn ein Container überquillt oder die nächste Abholung ansteht. Für eine belastbare Organisation ist das zu spät. Entscheidend ist, was vorher passiert: ob Abfälle am Entstehungsort sauber getrennt werden, ob die richtigen Behälter an den richtigen Stellen stehen und ob sich der Entsorgungsweg später nachvollziehen lässt. Die Gewerbeabfallverordnung gibt dafür den rechtlichen Rahmen wie gut die Umsetzung im Alltag funktioniert, hängt jedoch an klaren betrieblichen Abläufen. Dieser Beitrag übersetzt die Anforderungen in einen praktikablen Prozess für Unternehmen. Warum Gewerbeabfall eine Organisationsfrage ist Die Gewerbeabfallverordnung (GewAbfV) betrifft nahezu jeden Betrieb: Sie gilt für Erzeuger und Besitzer gewerblicher Siedlungsabfälle ebenso wie für bestimmte Bau- und Abbruchabfälle vom Handwerksbetrieb über die Produktionsstätte bis zum Büro. Nach § 3 der Gewerbeabfallverordnung sind bestimmte Abfallfraktionen getrennt zu sammeln und zu befördern sowie vorrangig der Vorbereitung zur Wiederverwendung oder dem Recycling zuzuführen. Dazu zählen unter anderem Papier, Pappe und Karton, Glas, Kunststoffe, Metalle, Holz, Textilien und Bioabfälle.
