XING Köln: Bogenschießen wie im Jurassic Park

BowSim 4D Mega heißt das größte Bogenkino der Welt. Es hat am 1. September in Köln eröffnet und ist mit 12×3 Metern dreimal größer als das nächstkleinere seiner Art. Geschossen wird auf mehr als 60 interaktive und bewegte Zielscheiben wie zum Beispiel Phantasie-Tiere, die in 4D erscheinen und von denen es mehr als 500 in der neuen Kinowelt gibt. Jeden Monat gibt es weitere Updates vom Hersteller, so dass es auch bei mehreren Besuchen nicht langweilig wird. Entscheidend für den Erlebnisfaktor: Die Tiere sind nicht animiert, sondern gefilmt. Wenn man getroffen hat, stoppt der Film. Es gibt also kein Blut, kein Jaulen. Der Besucher kann mit Leih-Bögen des Betreibers Bogenlust schießen oder eigene Bögen bis zu einem Zuggewicht von 60 Pfund mitbringen. Das Bogenkino ist für Sportler, Freizeitschützen und Bogenjäger konzipiert.
Mit dem 4D-Bogenkino hat der Unternehmer Rolf Räbiger eine neue Attraktion in der Domstadt geschaffen. Besucher können spontan in die Bonner Straße 312 im Kölner Süden kommen und ihre Schießkunst ausprobieren oder sich einen Termin reservieren. In den beeindruckenden Räumlichkeiten können auch Gruppen-Events ausgerichtet werden – inklusive Catering, Partys und vielem mehr. Es gibt einen großzügigen Parkplatz und ein kleineres Bogenkino im Nebensaal. Auch Trainings rund ums Bogenschießen als Sport oder Freizeitbeschäftigung werden angeboten.
Um seine neue Attraktion einem größeren Publikum vorzustellen, hat Rolf Räbiger am 9. Oktober die XING-Regionalgruppe Köln zu einem Backstage-Besuch eingeladen. Die Teilnehmer können hinter die Kulissen des BowSim 4D Mega Bogenkinos schauen, bekommen tiefe Einblicke in die Geschäftsidee und deren Umsetzung und können natürlich auch selbst zu Pfeil und Bogen greifen. Dazu gibt es Networking und interessante Geschäftskontakte, verspricht Martin Müller, Moderator der Kölner XING-Regionalgruppe.
Sowohl das Kino selbst als auch das XING-Backstage-Event am 9. Oktober sind sowohl für Bogenanfänger als auch für Fortgeschrittene geeignet. Jeder ist willkommen und darf seine Treffsicherheit in unpassierbaren Urwäldern, tiefen Schluchten und phantastischen Welten mit Urwesen ausprobieren. Bis zu 60 Teilnehmer können dabei sein. Noch sind Anmeldungen unter https://www.xing.com/events/xing-backstage-intuitives-bogenschiessen-4d-kino-koln-1986261 möglich. Mit dem Aktionscode „xingkoeln“ ist die Teilnahme kostenlos.
Mehr über die XING-Regionalgruppe Köln gibt es unter www.xing.com/net/koeln, weitere Informationen über Bogenlust und das 4D-Bogenkino von Rolf Räbiger unter www.bogenlust.com.
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
BusinessEin Gewerbe abmelden zu müssen, wirkt auf den ersten Blick wie ein rein formaler Behördengang. In der Praxis entsteht der größte Fehler aber meist schon davor: Nicht jede Veränderung im Betrieb führt automatisch zu einer Gewerbeabmeldung. Entscheidend ist, ob der Gewerbebetrieb endgültig aufgegeben wird, ob sich die Rechtsform ändert oder nur Daten des Unternehmens angepasst werden müssen. Seit dem 1. November 2025 gilt außerdem bei der Verlegung in einen anderen Meldebezirk ein vereinfachtes Rückmeldeverfahren, das die Abläufe an einem wichtigen Punkt verändert hat. Gerade für kleinere Unternehmen, Einzelunternehmen und wachsende Betriebe mit mehreren Standorten ist diese Unterscheidung wichtig. Wer die falsche Anzeige wählt, riskiert Rückfragen der Behörde, unnötige Doppelwege oder im schlechtesten Fall eine verspätete Meldung. Deshalb lohnt sich ein Blick auf die Fälle, in denen eine Abmeldung tatsächlich erforderlich ist, und auf die Konstellationen, in denen stattdessen eine Gewerbeummeldung oder eine neue Gewerbeanmeldung vorzunehmen ist. Wann muss ein Gewerbe tatsächlich abgemeldet werden?
IT & SoftwareObject Storage rückt im Mittelstand aus einer Nische in das Zentrum der IT-Planung. Der Grund liegt nicht in einem kurzfristigen Trend, sondern in einer strukturellen Veränderung: Unternehmen speichern heute deutlich mehr unstrukturierte Daten, sichern mehr Systeme gleichzeitig und wollen Daten später auch für Analysen, Automatisierung und KI nutzen. Klassische Speicherkonzepte geraten dabei oft an Grenzen, weil sie auf Dateipfade, feste Hierarchien oder teure Primärspeicher angewiesen bleiben. Object Storage setzt an genau dieser Stelle an und schafft eine skalierbare Grundlage für moderne IT-Architekturen. Was Object Storage grundsätzlich anders macht Object Storage speichert Daten nicht als klassische Dateien in Ordnern und Unterordnern, sondern als eigenständige Objekte. Jedes Objekt enthält die eigentlichen Daten, Metadaten und eine eindeutige Kennung. Dadurch entsteht im Kern keine starre Verzeichnisstruktur, sondern ein flacher, sehr gut skalierbarer Datenraum, in dem Anwendungen Objekte über Schnittstellen wie HTTP, HTTPS und REST finden und abrufen können. Einige Plattformen ergänzen dieses Prinzip heute zwar um filesystem-nahe Funktionen wie hierarchische Namespaces oder NFS-Zugriff, die Grundlogik von Object Storage bleibt aber objektbasiert. Genau dieser technische Unterschied macht das Modell für den Mittelstand interessant, weil es mit wachsenden Datenmengen besser umgeht als viele traditionelle Ansätze. Bilder, Videos, Backups, Logdaten, E-Mails, Sensordaten oder Archivbestände lassen sich in großen Mengen verwalten, ohne dass bei jeder Erweiterung das gesamte Speicherkonzept neu gedacht werden muss. In der Praxis steht hinter Object Storage deshalb nicht nur ein weiterer Speicherort, sondern ein anderer Ansatz für den Umgang mit unstrukturierten Daten. Wer moderne Anwendungen, verteilte Standorte oder hybride Infrastrukturen betreibt, profitiert besonders davon, dass Metadaten sehr gezielt ausgewertet und Richtlinien automatisiert auf große Datenbestände angewendet werden können.
