Gründen 4.0: Ab jetzt gründen Unternehmerhelden digital

Der KfW Gründungsmonitor 2017 zieht eine traurige Bilanz: Die Anzahl an Existenzgründungen hat im vergangenen Jahr einen neuen Tiefstand erreicht. Mit 672.000 Personen haben 91.000 weniger den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt als im Jahr 2015, ein Minus von 13%. Im Vergleich zu 2014 beträgt der Rückgang sogar 27%.
Ein Lichtblick war jedoch die weiter steigende Zahl digitaler Geschäftsmodelle. Und so sind es die digitalen Unternehmen, die laut KfW auch zukunftsfähige Arbeitsplätze schaffen und überdurchschnittlich zur Innovationskraft sowie zur Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands beitragen.
Doch, wenn wir schon von Industrie 4.0, Logistik 4.0 oder Jobsuche 4.0 sprechen – alles Bereiche, in denen digitale Geschäftsideen die Branchen bereits revolutionieren – wieso ist der Gründungsprozess meist noch analog… Stichwort: Word und Excel?
Deutschlands erste digitale Gründungsplattform
Für eine moderne Gründungsförderung hat die Für-Gründer.de GmbH die Onlineplattform Unternehmerheld ins Leben gerufen, Deutschlands erste cloudbasierte All-in-one-Lösung für Gründer und Unternehmer. Der Unternehmerheld digitalisiert sämtliche Schritte einer Unternehmensgründung und begleitet seine Nutzer in Zukunft auch in der Wachstumsphase.
Nach dem Ende der Beta-Phase im April 2017 können zum jetzigen Stand bereits folgende Funktionen kostenfrei genutzt werden: der Gründertest, das Geschäftsmodell-Canvas, der Businessplan sowie das Gründungscockpit.
Mit dem Gründertest sollen Unternehmer Stärken und Schwächen ihrer eigenen Gründung herausarbeiten. Nach der Beantwortung von 30 Fragen wird jedem Nutzer ein individuelles Ergebnis ausgespielt, das ihm Tipps für den weiteren Gründungsweg gibt.
Anschließend geht es weiter mit dem Geschäftsmodell-Canvas, mit dessen Hilfe die neun zentralen Schlüsselfaktoren, die für das eigene Geschäftsmodell wichtig sind, analysiert, in Verbindung gesetzt, visualisiert und so lange weiterentwickelt werden, bis ein tragfähiges Modell vorhanden ist.
Damit bei der Planung der Unternehmensgründung dann keine Zeit verloren geht, enthält der Unternehmerheld auch eine digitale Businessplan-Vorlage. Darin enthalten ist ein Inhaltsverzeichnis, das alle relevanten Bereiche des Businessplans umfasst: Gründer, Geschäftsidee, Kunden, Markt & Wettbewerb, Strategie, Marketing, Unternehmen, Finanzen, SWOT-Analyse, Meilensteine, Executive Summary. Anhand von Leitfragen und mit Hilfe von Beispielen können die Kapitel ganz einfach und Schritt für Schritt mit Inhalt gefüllt werden. Auch die bereits vorhandenen Inhalte aus dem Geschäftsmodell-Canvas können mit nur einem Mausklick übernommen werden.
Im Gründungscockpit werden dann alle notwendigen Gründungsdokumente individualisiert auf einen Blick zusammengestellt. Damit übernimmt der Unternehmerheld schon jetzt alle notwendigen Schritte, die während der Ausarbeitung der Idee und als Vorbereitung für die eigentliche Gründung notwendig sind. Weitere Funktionen werden im Laufe des Jahres 2017 freigeschaltet. Mit dabei ist auch ein Online-Finanzplan, der nicht nur zum Start den Businessplan komplettiert, sondern auch von für die spätere kontinuierliche Finanzplanung genutzt werden kann.
Vorteile des digitalen Gründens
Die digitale Gründungsplattform Unternehmerheld hat gegenüber einer Offlinegründung allen voran den Vorteil, dass alle Dokumente an einem Ort gesammelt sind und gemeinsam im Team oder mit Beratern, Bekannten oder Partnern daran gearbeitet werden kann. Somit sparen sich Unternehmer nicht nur Versions-Wirr-Warr, sondern die Dokumente sind zugleich übersichtlich und geräte- sowie ortsunabhängig einseh- und bearbeitbar. Datensicherheit und Datenschutz werden dabei selbstverständlich großgeschrieben. Die Registrierung sowie die beschriebenen Funktionen Gründertest, Geschäftsmodell-Canvas, Businessplan und Gründungscockpit sind kostenfrei.
In die Entwicklung der Onlinelösung Unternehmerheld fließen über das dahinterstehende Team von Für-Gründer.de GmbH mehr als 10 Jahre Erfahrung aus der Zusammenarbeit mit Gründern, Gründungsförderern sowie Banken, Investoren und weiteren Stakeholdern ein. Für-Gründer.de ist ein Onlineportal für Gründer, junge Unternehmen sowie Selbstständige und zählt monatlich über 1 Million Seitenaufrufe. An Für-Gründer.de ist auch die F.A.Z. Verlagsgruppe über deren Fachverlag Frankfurt Business Media beteiligt.
BusinessPasswörter als unterschätztes Sicherheitsrisiko Digitale Konten und Anwendungen sind aus dem Unternehmensalltag nicht mehr wegzudenken. E-Mail-Postfächer, Cloud-Dienste, Onlineshops, Banking-Systeme und interne Plattformen erfordern meist eigene Zugangsdaten. Mit der wachsenden Zahl an Accounts steigt jedoch auch die Gefahr, dass Passwörter mehrfach verwendet, zu einfach gewählt oder unsicher abgelegt werden. Gerade für Unternehmen kann daraus ein erhebliches Sicherheitsrisiko entstehen. Wird ein Zugang kompromittiert, können nicht nur einzelne Konten betroffen sein. Unter Umständen erhalten Angreifer Zugriff auf sensible Unternehmensdaten, Kundendaten oder interne Systeme. Ein durchdachtes Passwort-Management sollte deshalb ein fester Bestandteil der IT-Sicherheitsstrategie sein.
BusinessVerträge gehören zum Fundament jedes Unternehmens. Sie regeln Geschäftsbeziehungen mit Kunden und Lieferanten, definieren Zahlungsbedingungen, Laufzeiten und Verantwortlichkeiten und können im Streitfall entscheidend sein. Trotzdem werden Verträge in vielen Unternehmen noch immer über verschiedene Ordner, E-Mail-Postfächer, Netzlaufwerke oder Tabellen verwaltet. Mit zunehmender Vertragsmenge wird dieses Vorgehen unübersichtlich und kann unnötige Risiken verursachen. Vom Dokumentenarchiv zum aktiven Vertragsmanagement Nach der Unterzeichnung beginnt für Unternehmen die laufende Vertragsverwaltung. Dazu gehören die Überwachung von Fristen, die Kontrolle vereinbarter Leistungen und die rechtzeitige Prüfung von Verlängerungen. Gerade automatische Vertragsverlängerungen können zum Problem werden, wenn Kündigungsfristen nicht rechtzeitig beachtet werden.
ExpertentalkOb Terrasse, Eingangsbereich oder Parkett im Büro: Oberflächen prägen den ersten Eindruck eines Hauses oder Unternehmens und werden im Alltag stärker beansprucht, als viele Eigentümer annehmen. Verschmutzungen, Bewuchs oder Kratzer lassen sich dabei nicht mit ein und derselben Methode behandeln was im schlechtesten Fall mehr schadet als nützt. Im Interview ordnet REFINUM, ein Betrieb für Oberflächenaufbereitung aus der Region München, ein, welche Fragen vor einer professionellen Aufbereitung geklärt werden sollten, worin sich Innen- und Außenflächen unterscheiden und wo die Grenzen pauschaler Reinigungsversprechen liegen. Material und Verschmutzung zusammen denken business-on.de: Warum lassen sich Naturstein, Terrazzo, fugenlose Flächen und Holz nicht mit derselben Methode reinigen?
