Falk S. Al-Omary übernimmt erneut Medienarbeit für den Wirtschaftsgipfel Deutschland

„Wir möchten, dass dieses Format die öffentliche Debatte bei relevanten Themen mitbestimmt“, so Al-Omary und Marcel Riwalsky, Erfinder und Veranstalter des seit 2005 regelmäßig stattfindenden Wirtschaftsgipfel Deutschland. Der Zuspruch bei den Teilnehmern und die vielen prominenten Redner und Experten bewiesen, dass man hier auf dem richtigen Weg sei.
Prominente Redner in diesem Jahr sind unter anderem der bayerische Innenminister Joachim Herrmann, die Fraktionsvorsitzenden der Parteien im Bayerischen Landtag, zahlreiche Vertreter der Bundespolitik sowie namhafte CEOs. „Die Vernetzung von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gerade bei den Megathemen unserer Zeit ist einer der Ansprüche, die wir an uns stellen“, so Riwalsky. „Mit Falk S. Al-Omary haben wir jemanden für die Kommunikation gewonnen, der genau an diesen Schnittstellen Expertise besitzt.“
Erstmals im Rahmen der Zusammenarbeit wird Al-Omary auch eine Diskussionsrunde im Rahmen des Kongresses moderieren. An dieser werden der COO der ReqPOOL Gruppe Achim Röhe, der Interim Manager und IT-Experte Mathias Hess, der IT-Projektmanager Oliver Meinecke sowie der Rechtsanwalt Ralk Ek, Partner bei der Wirtschaftsberatung Baker Tilly teilnehmen. Das Podium wird sich mit Fragen der IT-Sicherheit, den Herausforderungen von KI und aktuellen Fragen der Digitalisierung befassen.
Der Wirtschaftsgipfel Deutschland 2023 findet am Freitag, dem 14. Juli im Business- und Tagungszentrum Sportpark Ronhof | Thomas Sommer in Fürth statt. Weitere Informationen zum Programm, zum Ablauf, zu weiteren Rednern und Experten sowie zur Anmeldung finden sich unter www.wirtschaftsgipfel.com.
KarriereVersicherungsmakler arbeiten an einer sensiblen Schnittstelle zwischen Beratung, Risikoanalyse und wirtschaftlicher Verantwortung. Wer in diesen Beruf einsteigen will, braucht deshalb nicht nur Interesse an Versicherungen und Finanzen, sondern auch Fachwissen, rechtliche Sicherheit und ein belastbares Gespür für die Anliegen verschiedener Kunden. Der Weg in die Maklerschaft ist geregelt, zugleich aber vielseitig. Es gibt den klassischen Einstieg über eine Ausbildung, den Wechsel aus einem Versicherungsunternehmen und ebenso Chancen für Quereinsteiger mit der passenden Vorbereitung. Entscheidend ist dabei eine nüchterne Einordnung. Die Tätigkeit als Versicherungsmakler beginnt nicht mit einer einfachen Gewerbeanmeldung und auch nicht mit Vertriebsinteresse allein. Erforderlich sind fachliche Voraussetzungen, eine Erlaubniserteilung, eine Registrierung und ein tragfähiges Konzept für den späteren Berufsalltag. Wer diesen Weg sauber vorbereitet, kann sich in einer anspruchsvollen Versicherungsbranche eine langfristige Position aufbauen. Was macht ein Versicherungsmakler eigentlich?
BusinessDie Künstlersozialkasse ist für viele Selbstständige in Musik, Kunst, Medien und Publizistik ein zentraler Baustein der sozialen Absicherung. Ihr besonderer Stellenwert liegt darin, dass sie selbstständige Künstler und Publizisten in die gesetzliche Sozialversicherung einbindet, ohne dass diese den gesamten Beitrag allein tragen müssen. Gerade für Berufsgruppen mit schwankenden Honoraren, projektbezogener Arbeit und unregelmäßigem Arbeitseinkommen macht das einen erheblichen Unterschied. Zugleich ist das Thema rechtlich anspruchsvoll. Wer in den Kreis der Versicherten fällt, entscheidet sich nicht nach Bauchgefühl oder Berufsbezeichnung, sondern nach der tatsächlichen Tätigkeit, der wirtschaftlichen Ausrichtung und den Voraussetzungen des Künstlersozialversicherungsgesetzes. Deshalb lohnt ein genauer Blick auf Aufbau, Leistungen und Systematik der Künstlersozialversicherung. Was die Künstlersozialkasse eigentlich macht
KarriereWer Feuerwehrmann werden will, braucht körperliche Belastbarkeit, technisches Verständnis, Disziplin und einen realistischen Blick auf den Berufsalltag. Der Einstieg führt in Deutschland in vielen Fällen über den mittleren feuerwehrtechnischen Dienst, teils auch über kombinierte Ausbildungsmodelle bei der Berufsfeuerwehr oder über die Werkfeuerwehr. Entscheidend sind dabei nicht nur die formalen Voraussetzungen, sondern auch die persönliche Eignung. Der Beruf besteht dabei nicht nur aus Brandeinsätzen. Zum Dienst gehören ebenso Hilfe bei Unfällen, technische Einsätze, Arbeit mit Fahrzeugen und Geräten, Schichtdienst, Rettungsdienst und der Umgang mit Menschen in akuten Notlagen. Wer sich mit der Frage beschäftigt, wie man Feuerwehrmann wird, sucht meist nach einem verlässlichen Überblick: Welcher Schulabschluss wird verlangt, wie läuft die Ausbildung ab, was passiert im Einstellungstest und wie sieht der spätere Dienst wirklich aus? Genau darum geht es in diesem Beitrag.
