Stilvoll in See stechen – DRAKENSBERG zeigt neue Taschenkollektion „Eastport“

Strahlend blauer Himmel, frischer Wind und rauschende Wellen – der Traum eines jeden Seglers spielt auf einer Yacht inmitten des Ozeans. Immer dabei: die neuen Taschen aus der Kollektion „Eastport“ von DRAKENSBERG. Vom Rucksack über den Seesack und die Gym Bag bis hin zum praktischen Weekender gibt es fünf unterschiedliche Modelle im maritimen Look. Getreu dem Motto „Leinen los & Segel setzen“ vermitteln die Taschenneuheiten von DRAKENSBERG ein Gefühl von Abenteuer und Freiheit.
Dabei sind die Taschen und Rucksäcke aus cremefarbenem Canvas und dunkelbraunem Rindsleder mehr als nur schicke Accessoires. Sie sind stilvolle Reisebegleiter, die jede Tour mitmachen. So verfügen alle Modelle über Innentaschen teilweise mit Reißverschluss, in denen Wertsachen sicher unterkommen. Zudem lassen sich die Tragegurte der Taschen entfernen und, ebenso wie bei den Rucksäcken, in der Länge verstellen. Feinheiten in Marineblau und Rot machen den Seefahrer-Look perfekt.
Die Taschen der Kollektion „Kimberley“ ergänzen das Angebot der Marke DRAKENSBERG um 13 Modelle für Männer in jeweils drei Farben: Beige, Grün und Grau. Vielfältige Ausführungen, erstklassige Materialien und eine sorgfältige Verarbeitung machen die Taschen zu treuen Gefährten für Großstadtdschungel, Safari und Co. Kulturbeutel, Geldbörsen, Umhängetaschen und Reisetaschen gehören zum umfangreichen Sortiment, das jeden Mann in einen Abenteurer verwandelt.
Erhältlich sind die Taschen von DRAKENSBERG im Onlineshop unter www.drakensberg.de.
KarriereDer Wunsch nach einem beruflichen Neuanfang trifft längst nicht mehr nur Berufseinsteiger. Fachkräfte in der Lebensmitte, Rückkehrer nach einer Familienphase und Menschen nach einer Kündigung stellen sich dieselbe Frage. Passt der eingeschlagene Weg noch zu dem, was sie können und wollen? Eine berufliche Neuorientierung wirkt im ersten Moment oft einschüchternd. Wer sie planvoll angeht, gewinnt jedoch schnell an Sicherheit. Der Arbeitsmarkt bietet mehr Einstiegswege als viele vermuten und mit der richtigen Vorbereitung wird aus der Unsicherheit ein tragfähiger Plan. Das Wichtigste in Kürze
VerbraucherDie schwankenden Rohstoffpreise und neue energiepolitische Vorgaben rücken die Heizkosten vermehrt in den Fokus. Trotz des Wandels auf dem Energiemarkt spielt die bewährte Ölheizung in vielen Bestandsgebäuden und Gewerbeimmobilien weiterhin eine zentrale Rolle. Ein kompletter Austausch der Heizanlage ist dabei nicht zwingend die einzige Lösung, um wirtschaftlicher zu heizen. Oft lassen sich bereits durch gezielte Optimierungen an der bestehenden Technik greifbare Einsparungen erzielen. Wer das System klug anpasst, reduziert den Ölverbrauch nachhaltig und schont das Budget auf lange Sicht.
Guide'sWenn der LKW-Führerschein eines Mitarbeiters zur Verlängerung ansteht oder eine neue Mitarbeiterin im Schichtbetrieb beginnt, wird es für viele Unternehmen konkret: Arbeitsmedizinische Vorsorge- und Eignungsuntersuchungen gehören zum betrieblichen Alltag, werden aber oft erst organisiert, wenn Fristen drücken. Dabei sind sie mehr als eine Pflichtaufgabe. Gerade kleine und mittlere Betriebe ohne eigene Personalabteilung stehen vor der Frage, welche Untersuchungen wirklich nötig sind und wer sie durchführen darf. Dieser Beitrag erklärt, welche Untersuchungen für Betriebe mit Fahrpersonal, Außendienst oder Schichtarbeit relevant sind, wie sich die Organisation vereinfachen lässt und worauf Unternehmen bei der Wahl eines betriebsärztlichen Ansprechpartners achten sollten. Warum Betriebsmedizin für Unternehmen kein Nebenthema ist Arbeitgeber sind grundsätzlich verpflichtet, Gefährdungen am Arbeitsplatz zu beurteilen und für bestimmte Tätigkeiten arbeitsmedizinische Vorsorge sicherzustellen. Je nach Arbeitsplatz kann es sich dabei um Pflichtvorsorge handeln etwa bei besonderen gesundheitlichen Belastungen oder um Vorsorge, die der Arbeitgeber anbieten muss und die Beschäftigte freiwillig wahrnehmen können. Wer diese Unterscheidung nicht kennt, verschenkt entweder Gestaltungsspielraum oder gerät in Erklärungsnot, wenn Behörden oder die Berufsgenossenschaft nachfragen.
