Am 6. März feiert Indien mit dem Holi Fest den Frühlingsbeginn

Hamburg. In Indien herrscht am 6. März Ausnahmezustand: dann wird der Frühling traditionell mit dem Holi Fest und dem bunten Farbpulver „Gulal“ begrüßt. Toleranz und Respekt stehen an diesem Tag, an dem alle Menschen gleich sind, im Mittelpunkt. Beim Holi Festival of Colours wird diese Tradition seit 2012 auch in Deutschland fortgesetzt.
In bundesweit 13 Städten feierten im vergangenen Jahr 120.000 Besucher das Holi Festival of Colours. Auch dieses Jahr sind wieder zahlreiche Veranstaltungen geplant. Collien Ulmen-Fernandes, die aufgrund ihrer indischen Wurzeln einen ganz besonderen
Bezug zu der Veranstaltung hat, ist begeistert: „Ich fand das Holi Fest schon immer toll, die Stimmung in Indien ist an diesem Tag unbeschreiblich. Das Holi Festival of Colours taucht diese alte Tradition in ein ganz neues Licht und hat es trotzdem geschafft, diese
besondere Atmosphäre beizubehalten. Dazu kommen spannende, neue Elemente, die das Holi Festival auch in Deutschland zu einem echten Erlebnis machen“.
Während das Holi in Indien nur am 6. März stattfindet, wird das farbenfrohe Spektakel in Deutschland von Mai bis September gefeiert. Die Tour unter dem diesjährigen Motto „Feel your Colour“ beginnt am 16. Mai in Stuttgart, bis September folgen dann Festivals
in Hamburg, München, Dortmund und zehn weiteren Städten. Das Besondere dabei: In diesem Jahr erwarten die Besucher nicht nur die beliebten Countdowns, sondern auch zahlreiche neue Elemente. Eine neu gestaltete Bühne, aufwändige Dekorationen und
zusätzliche Aktionen wie zum Beispiel Bubble-Football sorgen für ein einzigartiges Festival-Erlebnis.
2/3 In Indien hat das Holi Fest eine lange Tradition: An diesem Tag gibt es keine Unterschiede zwischen verschiedenen Kasten, Religionen oder Kulturen. Gemeinsam feiern die Inder den Beginn des Frühlings mit dem farbenfrohen Pulver. Das Holi Festival of Colours brachte die Idee zuerst nach Europa und nun in die ganze Welt: Die Veranstaltungsreihe tourt unter anderem durch Afrika, Südamerika, Asien und Australien.
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MarketingOb ein Unternehmen im regionalen Umfeld wahrgenommen wird oder online unsichtbar bleibt, hängt zunehmend von seiner Präsenz bei lokalen Suchanfragen ab. Handwerksbetriebe, lokale Dienstleister und der stationäre Einzelhandel bemerken die Unterschiede oft unmittelbar an der Zahl eingehender Anfragen. Geografische Signale können darüber entscheiden, ob eine Website bei standortbezogenen Suchen erscheint oder in den Suchergebnissen kaum Beachtung findet. Die zentrale Frage ist allerdings nicht, ob diese Signale grundsätzlich wirken, sondern wann sich der damit verbundene Aufwand in messbaren Anfragen auszahlt. Schließlich profitiert nicht jedes Geschäftsmodell gleichermaßen davon. Welche Ergebnisse möglich sind, hängt von mehreren Faktoren ab. Wann standortbezogene Signale echte Anfragen erzeugen
ExpertentalkEin Friseurbesuch beginnt selten mit einer fertigen Lösung. Er beginnt mit Fragen: Welcher Schnitt trägt sich im Alltag gut? Welche Farbe passt zum Typ? Wie viel Pflegeaufwand ist realistisch? Gerade regionale Salons stehen für eine Verbindung aus Handwerk, Beratung und persönlicher Nähe, die über die reine Dienstleistung hinausgeht. Wie sich dieser Anspruch im Arbeitsalltag umsetzen lässt, erklärt Regina Käser im Gespräch. Die Friseurmeisterin betreibt den Salon Föhnlage in Tauting bei Murnau und verbindet dort klassisches Handwerk mit einer naturorientierten Arbeitsweise. Außerdem verrät sie, worauf Gäste vor einem Termin achten sollten. Zwischen Handwerk, Beratung und persönlichem Stil Regina Käser ist Friseurmeisterin. Ihr Salon liegt in Tauting, einer ruhigen Ortslage nahe dem Staffelsee mit Blick auf die Berge. Der Salon richtet sich an Kundinnen und Kunden aus Tauting, Murnau und der regionalen Umgebung. Wer beispielsweise einen professionellen Friseur in Murnau und Umgebung sucht, findet in Tauting einen persönlich geführten Betrieb mit festem Team.
