Aktuell·
business-on.de Redaktion
business-on.de Redaktion
·
5. März 2015

Am 6. März feiert Indien mit dem Holi Fest den Frühlingsbeginn

Hamburg. In Indien herrscht am 6. März Ausnahmezustand: dann wird der Frühling traditionell mit dem Holi Fest und dem bunten Farbpulver „Gulal“ begrüßt. Toleranz und Respekt stehen an diesem Tag, an dem alle Menschen gleich sind, im Mittelpunkt. Beim Holi Festival of Colours wird diese Tradition seit 2012 auch in Deutschland fortgesetzt.

In bundesweit 13 Städten feierten im vergangenen Jahr 120.000 Besucher das Holi Festival of Colours. Auch dieses Jahr sind wieder zahlreiche Veranstaltungen geplant. Collien Ulmen-Fernandes, die aufgrund ihrer indischen Wurzeln einen ganz besonderen
Bezug zu der Veranstaltung hat, ist begeistert: „Ich fand das Holi Fest schon immer toll, die Stimmung in Indien ist an diesem Tag unbeschreiblich. Das Holi Festival of Colours taucht diese alte Tradition in ein ganz neues Licht und hat es trotzdem geschafft, diese
besondere Atmosphäre beizubehalten. Dazu kommen spannende, neue Elemente, die das Holi Festival auch in Deutschland zu einem echten Erlebnis machen“.

Während das Holi in Indien nur am 6. März stattfindet, wird das farbenfrohe Spektakel in Deutschland von Mai bis September gefeiert. Die Tour unter dem diesjährigen Motto „Feel your Colour“ beginnt am 16. Mai in Stuttgart, bis September folgen dann Festivals
in Hamburg, München, Dortmund und zehn weiteren Städten. Das Besondere dabei: In diesem Jahr erwarten die Besucher nicht nur die beliebten Countdowns, sondern auch zahlreiche neue Elemente. Eine neu gestaltete Bühne, aufwändige Dekorationen und
zusätzliche Aktionen wie zum Beispiel Bubble-Football sorgen für ein einzigartiges Festival-Erlebnis.

2/3 In Indien hat das Holi Fest eine lange Tradition: An diesem Tag gibt es keine Unterschiede zwischen verschiedenen Kasten, Religionen oder Kulturen. Gemeinsam feiern die Inder den Beginn des Frühlings mit dem farbenfrohen Pulver. Das Holi Festival of Colours brachte die Idee zuerst nach Europa und nun in die ganze Welt: Die Veranstaltungsreihe tourt unter anderem durch Afrika, Südamerika, Asien und Australien.

Teilen:
Weitere Artikel
Welche Quellen vertraut KI? Was Unternehmen über Erwähnungen, Verlinkungen und digitale Autorität wissen sollten
Künstliche Intelligenz
Welche Quellen vertraut KI? Was Unternehmen über Erwähnungen, Verlinkungen und digitale Autorität wissen sollten

KI-gestützte Suchsysteme verändern, wie Menschen Informationen recherchieren und Unternehmen wahrnehmen. Dabei bewerten sie verfügbare Informationen nach eigenen Kriterien und wählen daraus gezielt Quellen für ihre Antworten aus. Damit rückt eine neue Frage in den Mittelpunkt: Welche Quellen werden von KI-Systemen für eine Antwort ausgewählt und zitiert? Dabei gibt es keine allgemeingültige Liste vertrauenswürdiger Websites. Google AI Overviews und der KI-Modus greifen auf Webinhalte zurück, zerlegen komplexe Fragen in Teilthemen und verknüpfen Informationen aus mehreren Quellen. Untersuchungen zu Generative Engine Optimization zeigen zudem, dass sich die Quellenauswahl zwischen ChatGPT, Google und Perplexity deutlich unterscheiden kann. Wissenswertes in Kürze

8 Min. LesezeitLesen
„Das teuerste Wort im Lager heißt‚ austauschen" – Daniel Plapp im Interview über Regalsicherheit als unterschätzten Kostenhebel
Wirtschaft
„Das teuerste Wort im Lager heißt‚ austauschen" – Daniel Plapp im Interview über Regalsicherheit als unterschätzten Kostenhebel

Neukauf oder Reparatur? Ein Rechenfehler, der Lager Millionen kostet Daniel Plapp, Geschäftsführer der ROS Deutschland GmbH, über Regalsicherheit als unterschätzten Kostenhebel – und warum sich Inspektion, Reparatur und Schutz doppelt rechnen: für die Bilanz und für die Haftung. business on: Herr Plapp, ROS Deutschland kümmert sich seit 2009 um die Sicherheit von Lagerregalen. In vielen Unternehmen klingt das nach einem Randthema. Zu Unrecht? Daniel Plapp: Eindeutig zu Unrecht. Das Lager ist das pochende Herz der Lieferkette – und gleichzeitig oft ihr blinder Fleck. Solange alles läuft, schaut niemand hin. Genau das ist das Problem: Eine angefahrene Regalstütze, eine verformte Strebe – das sieht harmlos aus, bis die Tragkraft kippt. Dann reden wir nicht über eine Reparatur, sondern über einen Stillstand, eine Sperrung ganzer Gassen oder im Extremfall über einen Einsturz. Wir holen dieses Thema aus der Ecke „lästige Pflicht" heraus und machen daraus, was es ist: eine strategische Führungsaufgabe.

5 Min. LesezeitLesen
Leimeister Immobilien: Ein Makler mit langer Geschichte in Aschaffenburg
Growing Business
Leimeister Immobilien: Ein Makler mit langer Geschichte in Aschaffenburg

Ein Immobilienverkauf gehört für die meisten Eigentümer zu den größten finanziellen Entscheidungen ihres Lebens. Wer ein Haus oder eine Wohnung verkaufen oder vermieten möchte, sucht deshalb einen Partner, der den regionalen Markt kennt, transparent kommuniziert und auch in schwierigen Verhandlungssituationen einen kühlen Kopf bewahrt. Gerade weil solche Entscheidungen selten wiederholt werden, lohnt sich ein genauer Blick auf die Frage, welche Kriterien einen professionellen Immobilienpartner tatsächlich ausmachen. In Aschaffenburg und dem Rhein-Main-Gebiet zählt Leimeister Immobilien zu den Unternehmen, die sich seit Jahrzehnten genau darauf spezialisiert haben Anlass genug, einen Blick auf das Leistungsspektrum eines etablierten regionalen Maklers zu werfen. Ein Makler mit langer regionaler Geschichte Kontinuität spielt bei der Wahl eines Immobilienpartners eine größere Rolle, als es auf den ersten Blick scheint. Wer eine Immobilie verkauft oder vermietet, profitiert von einem Makler, der die lokalen Preisentwicklungen, Baugebiete und Nachfragetrends über einen längeren Zeitraum beobachtet hat und nicht erst seit Kurzem im Markt aktiv ist. Leimeister Immobilien ist seit über 50 Jahren in Aschaffenburg tätig und hat sein Geschäft im Laufe der Zeit auf das gesamte Rhein-Main-Gebiet sowie den Landkreis Aschaffenburg ausgeweitet.

6 Min. LesezeitLesen
Zur Startseite