Burger King präsentiert den pflanzenbasierten Rebel Whopper

Mit dem Rebel WHOPPER® bietet BURGER KING® Gästen, die mal etwas Neues probieren wollen, ab sofort eine fleischlose Alternative und reagiert somit auf die hohe Nachfrage nach pflanzenbasierten Alternativen innerhalb Europas. Mit insgesamt 25 Ländern, die gleichzeitig den Rebel WHOPPER® in über 2.500 Restaurants einführen, ist dies zudem eine der größten Markteinführungen in der Geschichte der Marke.
Um Gästen und Fans ein ganz besonderes Geschmackserlebnis anbieten zu können, hat BURGER KING® intensiv an der Produktentwicklung gearbeitet und sich mit The Vegetarian Butcher einen starken Partner zur Seite geholt, der die gleichen Werte und Qualitätsansprüche wie BURGER KING® vertritt. Der neue Burger besteht aus einem saftigen, pflanzenbasierten Patty und wird – wie für einen WHOPPER® üblich – belegt mit frisch geschnittenen Tomaten, knackigem Salat, cremiger Mayonnaise, Ketchup, Zwiebeln und Gurkenscheiben auf einem gerösteten Sesam-Bun. Auf offener Flamme zubereitet, erhält der Rebel WHOPPER® dabei den einzigartigen Flame-Grilled-Geschmack, den Gäste und Fans der Marke so sehr lieben.
„Wir beobachten aktuelle Trends und sich verändernde Essgewohnheiten unserer Gäste stetig“, erklärt Klaus Schmäing, Director Marketing bei der BURGER KING Deutschland GmbH. „Mit dem Rebel WHOPPER® bieten wir auch Gästen, welche ihren Fleischkonsum reduzieren möchten, eine Alternative. Dabei steht für uns der Geschmack an erster Stelle, denn wer auf Fleisch verzichtet, möchte nicht zwingend auch geschmackliche Kompromisse eingehen.“ so Schmäing weiter.
Der Rebel WHOPPER® wird ab sofort in das Standardsortiment von BURGER KING® aufgenommen und Gästen somit langfristig eine fleischlose Alternative zu den bestehenden ikonischen Burgern bieten.
BusinessPasswörter als unterschätztes Sicherheitsrisiko Digitale Konten und Anwendungen sind aus dem Unternehmensalltag nicht mehr wegzudenken. E-Mail-Postfächer, Cloud-Dienste, Onlineshops, Banking-Systeme und interne Plattformen erfordern meist eigene Zugangsdaten. Mit der wachsenden Zahl an Accounts steigt jedoch auch die Gefahr, dass Passwörter mehrfach verwendet, zu einfach gewählt oder unsicher abgelegt werden. Gerade für Unternehmen kann daraus ein erhebliches Sicherheitsrisiko entstehen. Wird ein Zugang kompromittiert, können nicht nur einzelne Konten betroffen sein. Unter Umständen erhalten Angreifer Zugriff auf sensible Unternehmensdaten, Kundendaten oder interne Systeme. Ein durchdachtes Passwort-Management sollte deshalb ein fester Bestandteil der IT-Sicherheitsstrategie sein.
BusinessVerträge gehören zum Fundament jedes Unternehmens. Sie regeln Geschäftsbeziehungen mit Kunden und Lieferanten, definieren Zahlungsbedingungen, Laufzeiten und Verantwortlichkeiten und können im Streitfall entscheidend sein. Trotzdem werden Verträge in vielen Unternehmen noch immer über verschiedene Ordner, E-Mail-Postfächer, Netzlaufwerke oder Tabellen verwaltet. Mit zunehmender Vertragsmenge wird dieses Vorgehen unübersichtlich und kann unnötige Risiken verursachen. Vom Dokumentenarchiv zum aktiven Vertragsmanagement Nach der Unterzeichnung beginnt für Unternehmen die laufende Vertragsverwaltung. Dazu gehören die Überwachung von Fristen, die Kontrolle vereinbarter Leistungen und die rechtzeitige Prüfung von Verlängerungen. Gerade automatische Vertragsverlängerungen können zum Problem werden, wenn Kündigungsfristen nicht rechtzeitig beachtet werden.
ExpertentalkOb Terrasse, Eingangsbereich oder Parkett im Büro: Oberflächen prägen den ersten Eindruck eines Hauses oder Unternehmens und werden im Alltag stärker beansprucht, als viele Eigentümer annehmen. Verschmutzungen, Bewuchs oder Kratzer lassen sich dabei nicht mit ein und derselben Methode behandeln was im schlechtesten Fall mehr schadet als nützt. Im Interview ordnet REFINUM, ein Betrieb für Oberflächenaufbereitung aus der Region München, ein, welche Fragen vor einer professionellen Aufbereitung geklärt werden sollten, worin sich Innen- und Außenflächen unterscheiden und wo die Grenzen pauschaler Reinigungsversprechen liegen. Material und Verschmutzung zusammen denken business-on.de: Warum lassen sich Naturstein, Terrazzo, fugenlose Flächen und Holz nicht mit derselben Methode reinigen?
