Flensburger HGDF Familienholding und Vireo Ventures investieren in Renewable-Unternehmen ampere.cloud GmbH

Die traditionsreiche Flensburger HGDF Familienholding und Vireo Ventures sind in der aktuellen Seed-Runde in ampere.cloud GmbH eingestiegen. Sämtliche Bestandsinvestoren des 2019 gegründeten Unternehmens wie u.a. der Business Angel Club Berlin (BACB), Stefan Müller (CCO Enerparc) und Martin Herrmann (Ex-Vorstand innogy) haben sich ebenfalls an der Runde beteiligt. „Die Finanzierungsrunde ist ein weiterer wichtiger Meilenstein für ampere.cloud auf dem Weg zur Schaffung eines einheitlichen Betriebssystems für erneuerbare Energien“, so Investor Stefan Müller.
„Durch die Bündelung aller Prozesse – sei es Monitoring, Wartung oder Reporting – in einer digitalen Plattform können unsere Kunden den vollständigen Betrieb ihrer Kraftwerke in einem System vereinigen. Damit ermöglicht ampere.cloud seinen Kunden deutlich mehr Anlagen mit einem kleinen effizienten Team zu betreiben als bei jeder anderen Lösung „, sagt Florian Strunck, Geschäftsführer und Gründer von ampere.cloud. „Dank der erfolgreichen Seed Finanzierung in siebenstelliger Höhe wird unser Fokus in den nächsten Monaten auf der Erweiterung des Produktportfolios und weiterem starkem Wachstum liegen.“
Davon ist auch Marius Dethleffsen, Leiter Unternehmensbeteiligungen bei der HGDF überzeugt: „Wir waren vom ersten Gespräch an fasziniert von der Entwicklungsgeschwindigkeit, den Ergebnissen und Zukunftsideen von ampere.cloud. Das Marktumfeld ist unfassbar dynamisch und ampere.cloud bringt alles mit, um darin auf lange Sicht sehr erfolgreich zu sein.“ Die Geschichte der HGDF reicht zurück bis ins Jahr 1738. Seitdem entwickelt und begleitet die Unternehmerfamilie aussichtsreiche Geschäftsmodelle und beteiligt sich seit einigen Jahren auch an erfolgversprechenden jungen Unternehmen.
Als solches hat ampere.cloud innerhalb von nur anderthalb Jahren ein Partnerportfolio von bereits über einem Gigawatt an Leistung aufgebaut. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 20 Mitarbeitende und hat Kunden auf zwei Kontinenten. Das hat auch die Entscheider des industrieerfahrenen Frühphasen-VC Vireo Ventures beeindruckt. „ampere.cloud durchbricht traditionelle Denkmuster, wie bisher die Erzeugung von Erneuerbarer Energien gesteuert wurde und ebnet durch voll digitalisierte Lösungen den Weg in eine dezentralere und dekabonisierte Energiezukunft „, ist Thomas Labryga, Partner bei Vireo Ventures, überzeugt.
(ots)
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KarriereTechnische Sicherheit im Straßenverkehr ist ohne unabhängige Prüfstellen nicht denkbar. Ob Hauptuntersuchung, Abgasuntersuchung oder die Abnahme aufwendig umgebauter Fahrzeuge – hinter diesen Prüfungen stehen speziell qualifizierte Ingenieure. Wer sich fragt, wie man TÜV-Prüfer wird, stößt schnell auf den Begriff Prüfingenieur. Gemeint ist ein Ingenieur, der im Auftrag einer Überwachungsorganisation hoheitliche Prüfungen an Fahrzeugen durchführt und damit einen direkten Beitrag zu Verkehrssicherheit und zuverlässiger Mobilität leistet. Der Beruf bewegt sich an der Schnittstelle von Technik, Recht und Kundenkontakt. Prüfingenieure prüfen nicht nur Fahrzeuge, sondern treffen Entscheidungen mit unmittelbarer Wirkung: Ein Gutachten entscheidet beispielsweise darüber, ob ein Fahrzeug weiter am Straßenverkehr teilnehmen darf oder ob zusätzliche Reparaturen erforderlich sind. Entsprechend streng sind die Anforderungen an Ausbildung, Studium und persönliche Eignung. Zugleich bietet dieser Beruf langfristige Perspektiven und Spezialisierungsmöglichkeiten – sowohl im klassischen Kfz Bereich als auch in angrenzenden Feldern der Technik. Was macht ein TÜV-Prüfer im Alltag und was ist ein Prüfingenieur?
