Food-Event eat&style geht 2021 wieder live auf Tour

Erlebnis, Verführung, Inspiration – die eat&style, das Flagship-Food-Event für alle Sinne, geht 2021 wieder live auf Tour: mit vielen Neuheiten, spannenden Foodtrends, hochwertigen kulinarischen Highlights und endlich wieder mit persönlichen Begegnungen von Mensch zu Mensch.
Jeder der vier Standorte Hamburg, München, Stuttgart und Düsseldorf bietet dabei ein individuelles Programm mit eigenen Schwerpunkten, unterschiedlichen Partnern und Ausstellern sowie regionalen Spezialitäten. Vor Ort gilt dann wie in allen Jahren zuvor: Probieren geht über studieren – mit Workshops, Events und Tastings, mit einer umfangreichen Marktfläche und vielen spezifischen Themenwelten. So können die Besucherinnen und Besucher regionaltypische Weine bei den wine&style-Seminaren mit Master-Sommelière Romana Echensperger und dem Deutschen Weininstitut riechen, verkosten und kennenlernen. In der Coffee Area taucht man mit Röstmeister und Kaffeesommelier Erik Brockholz in die Geruchs- und Geschmackswelt des Kaffees ein. Wer mag, kann natürlich seine Entdeckungen shoppen und zu Hause weiter genießen.
Hungrig nach Trends – und nach Begegnungen
Die eat&style war pandemiebedingt im vergangenen Jahr ausgefallen. Lena Semmler, Projektleiterin des Events: „Wir freuen uns sehr, dass wir die Menschen wieder zu uns einladen können und wir sind sicher, dass sie die eat&style begeistert annehmen werden. Wir haben Genießern, leidenschaftlichen Foodies und allen, die neugierig auf aktuelle Foodtrends sind, viele verlockende Entdeckungen zu bieten.“ Im Jahr 2021 wird es neben vielem anderem um kulinarische Themen wie die Levante-Küche gehen, um Ernährungstrends wie Healthy Hedonism, um Praktisches wie das Oberhitzegrillen oder um innovative Süßungsmittel.
Dass der Wunsch nach gemeinsamem Essen und Erleben nach den Einschränkungen der Pandemie besonders groß ist, weiß Lena Semmler: „Das Bewusstsein für die Bedeutung persönlicher Begegnungen und der Wunsch nach authentischer Nähe und Verbundenheit sind gewachsen. Gemeinsames Kochen und Essen waren schon immer eine Möglichkeit, diese Nähe auszuleben. Über die Inspiration hinaus möchten wir unseren Gästen aber auch Orientierung bieten. Denn die Menschen möchten vermehrt wissen, was in ihrem Essen steckt und wo es herkommt. So bedient unser Event in diesem Jahr auch ganz aktuelle Themen wie Healthy Snacking, Fair Trade, Digitalisierung, Lebensmittelrettung, DIY und Lifehacks, Urban Farming oder neueste Entwicklungen bei Lebensmittelverpackungen.“
Die KitchenParty – ein neuer digitaler Treffpunkt für die Community
Erstmals wird die eat&style in diesem Jahr auch ins Digitale verlängert: Mit der digitalen KitchenParty – dieses Jahr unter der Ägide von Martini – können Food-Lovers das eat&style Feeling in die eigenen vier Wände bringen und Stunden voller Inspiration und kulinarischer Köstlichkeiten erleben. Genau wie bei den Flagship-Events dreht sich alles um die neuesten Trends, innovative Food-Konzepte, spannende neue Produkte und Marken, den Austausch mit Expertinnen und Experten und Gleichgesinnten und natürlich um gutes Essen.
Lena Semmler: „Unser Claim lautet Taste. Connect. Enjoy., und dieser Anspruch hat viele Facetten – sowohl live als auch im virtuellen Raum. Das vergangene Jahr hat gezeigt, dass gut gemachte digitale Formate eine echte Bereicherung sein können und dass wir auf diesem Weg ganz unkompliziert Begegnungen und einen lebendigen Austausch möglich machen können. Mit der digitalen KitchenParty sind wir außerdem ortsunabhängig und können spontan auf die Bedürfnisse unserer Zielgruppe und des Marktes reagieren.“
(ots)
BusinessSelfcare hat sich längst von einem kurzfristigen Lifestyle-Trend zu einem festen Bestandteil eines gesundheitsbewussten Lebensstils entwickelt. Immer mehr Menschen investieren gezielt in ihr körperliches und mentales Wohlbefinden sei es durch Entspannungsangebote, natürliche Pflegeprodukte oder individuelle Gesundheitskonzepte. Zugleich wächst das Bewusstsein für Prävention und eine ausgewogene Work-Life-Balance. Diese Entwicklung eröffnet der Wellness-Branche attraktive wirtschaftliche Perspektiven. Für Unternehmen, Gründer und Dienstleister entstehen neue Möglichkeiten, innovative Angebote zu entwickeln und auf die steigende Nachfrage nach ganzheitlichen Lösungen für mehr Wohlbefinden zu reagieren.
BusinessNutzfahrzeuge sind für viele Unternehmen unverzichtbar. Ob im Handwerk, in der Logistik, im Baugewerbe oder im Dienstleistungssektor sie müssen täglich zuverlässig einsatzbereit sein, damit Abläufe reibungslos funktionieren. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Wirtschaftlichkeit und Effizienz. Ungeplante Ausfälle führen nicht nur zu Reparaturkosten, sondern oft auch zu Terminverschiebungen, Produktionsunterbrechungen oder Lieferverzögerungen. Eine präventive Instandhaltung hilft dabei, Verschleiß frühzeitig zu erkennen, Wartungen planbar durchzuführen und die Einsatzbereitschaft des Fuhrparks dauerhaft zu sichern. So lassen sich Kosten reduzieren und die Lebensdauer der Fahrzeuge nachhaltig verlängern. Präventive Wartung statt teurer Reparaturen Viele Unternehmen reagieren erst dann auf Probleme, wenn ein Fahrzeug bereits ausgefallen ist. Diese reaktive Vorgehensweise verursacht häufig hohe Reparaturkosten und ungeplante Standzeiten. Eine präventive Instandhaltung verfolgt einen anderen Ansatz: Regelmäßige Inspektionen und Wartungen helfen dabei, Verschleiß frühzeitig zu erkennen und Bauteile rechtzeitig auszutauschen, bevor größere Schäden entstehen.
VerbraucherEine Fenstermodernisierung kann in Wohn- und Gewerbeobjekten spürbar zur Senkung der Heizkosten beitragen, das Raumklima verbessern und langfristig den Immobilienwert sichern vorausgesetzt, Verglasung, Rahmen und Montage passen zur tatsächlichen Nutzung. Steigende Energiepreise, neue Anforderungen an die Gebäudeeffizienz und ein angespannter Handwerkermarkt setzen Eigentümer, Bauherren und Architekten zusätzlich unter Druck. Wer ein Wohnhaus, ein Bürogebäude, ein Ladengeschäft oder eine vermietete Immobilie betreut, kommt um die Frage nach dem Zustand der Fenster kaum herum. Eine durchdachte Modernisierung ist deshalb keine reine Optikfrage, sondern eine wirtschaftliche Entscheidung und sie sollte mit einem erfahrenen Partner geplant werden, etwa mit den Experten für Fensterbau in Augsburg, die seit 1985 Privatkunden, Bauherren und Architekten in der Region betreuen. Warum Fenster eine unterschätzte Stellschraube sind In vielen Bestandsgebäuden stammen Fenster noch aus älteren Bauphasen, etwa aus den 1980er- oder 1990er-Jahren. Ihre Wärmedämmwerte liegen in der Regel über dem, was moderne Verglasungen leisten. Das kann sich in der Heiz- und Betriebskostenabrechnung niederschlagen: Wärmeverluste über veraltete Rahmen und ältere Verglasungen gehören zu den Posten, die sich durch eine Sanierung gezielt reduzieren lassen. Hinzu kommen Themen wie Schallschutz an verkehrsreichen Standorten, Einbruchsicherheit für Erdgeschossräume und sommerlicher Wärmeschutz in stark verglasten Flächen.
