Porsche auf dem Frühlingsfest in Bergisch Gladbach

Auf einer Standfläche von über 100 Quadratmetern ist an beiden Tagen auch das Porsche Zentrum mit dabei. Die Mitarbeiter des Weltmarktführers in Sachen sportlicher Automobile erläutern unter anderem die Digitaloffensive von Porsche. Das Unternehmen aus dem Stuttgarter Stadtteil Zuffenhausen feiert in diesem Jahr seinen 70. Geburtstag. Des Weiteren informieren die Mitarbeiter über den neusten Stand der Porsche Technologien. Im Fokus steht dabei die Mobilität der Zukunft, Porsche gibt interessierten Gästen Einblicke auf die aktuellen E-Hybrid Innovationen des Panamera sowie des Cayenne.
„Bensberg blüht auf!“ – dank verkaufsoffenem Sonntag
In der benachbarten Schlossstadt lautet das Motto „Bensberg blüht auf!“. Auch hier sind es in erster Linie die lokalen Händler, die über ihre Angebote informieren möchten. Wie in Bergisch Gladbach ist auch in Bensberg der Sonntag verkaufsoffen, und zwar in der Zeit von 13 bis 18 Uhr. Ansonsten sind beide Feste an beiden Tagen jeweils von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Da die Veranstalter doch mit nahezu 100.000 Besuchern rechnen wird empfohlen, mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen.
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
RatgeberIn einer Welt, die sich immer schneller digitalisiert, scheint das Thema Absicherung oft nur noch aus anonymen Zahlenkolonnen und automatisierten App-Benachrichtigungen zu bestehen. Viele Versicherungsnehmer fühlen sich in der Flut an Online-Tarifen wie eine bloße Nummer im System eines fernen Konzerns. Doch gerade wenn es um die eigene Existenz oder die Sicherheit eines Unternehmens geht, reicht ein einfacher Mausklick oft nicht aus, um wirklich ruhig schlafen zu können. Besonders der Mittelstand steht heute vor völlig neuen Herausforderungen. Cyber-Kriminalität, komplexe Haftungsfragen und eine sich ständig wandelnde Arbeitswelt verlangen nach Lösungen, die weit über das Standardmaß hinausgehen. In diesem dynamischen Umfeld trennt sich die Spreu vom Weizen: Es stellt sich die Frage, wer echte Sicherheit garantiert und wer lediglich ein Versprechen auf dem Papier verkauft. Die Eder Versicherung geht hier einen Weg, der das Beste aus zwei Welten vereint. Hier trifft modernste digitale Abwicklung auf die klassische Handschlagqualität einer fest in der Region verwurzelten Agentur. Es geht nicht darum, den technologischen Fortschritt aufzuhalten, sondern ihn so zu gestalten, dass der Mensch und seine individuellen Bedürfnisse im Mittelpunkt bleiben.
BusinessDer Moment, in dem ein Kunde ein Geschäft betritt, dauert nur wenige Sekunden. In dieser kurzen Zeitspanne entscheidet sich allerdings, ob er bleibt oder wieder geht. Viele Einzelhändler investieren tausende Euro in Ladengestaltung und Produktpräsentation, übersehen dabei aber einen Faktor, der all diese Bemühungen zunichte machen kann: den Zustand der Böden, Regale oder sanitären Anlagen. Wie Kunden unbewusst auf Sauberkeit reagieren Menschen nehmen ihre Umgebung mit allen Sinnen wahr, auch wenn sie das gar nicht aktiv tun. Ein leicht klebriger Boden oder ein unangenehmer Geruch lösen sofort ein Unbehagen aus. Dieses Gefühl übertragen Kunden dann automatisch auf die angebotenen Produkte. Wenn man in einem unsauberen Laden steht, fragt man sich, wie es wohl im Lager aussieht oder wie sorgfältig die Mitarbeiter überhaupt mit der Ware umgehen.
