Wie bereitet sich Ihr Unternehmen auf die WM vor?

Birgit Hiller, BMW Group Sprecherin Vertrieb Deutschland verrät business-on.de, was in ihrem Unternehmen während der WM passiert.
»Ganz nach dem Motto „Freude teilt Leidenschaft“ übertragen BMW Lenbachplatz in München und BMW Kurfürstendamm in Berlin die Spiele der Fussball-Weltmeisterschaft – live und im Großformat. Während der Halbzeitpause können die Besucher am WM-Kicker selbst zum Spielmacher werden oder im BMW M3 Fahrsimulator ihr fahrerisches Können testen. Und auch für die kulinarische Fan-Unterstützung ist natürlich gesorgt!«, sagt Birgit Hiller, BMW Group Sprecherin Vertrieb Deutschland.
Karolina Skrobol
BusinessSteigende Personalkosten, eine wachsende SKU-Vielfalt und immer kürzere Lieferversprechen treffen auf eine Lagerinfrastruktur, die vor 15 Jahren für andere Volumina und andere Anforderungen geplant wurde: Für viele mittelständische Unternehmen ist das keine Ausnahme, sondern der Normalzustand. Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht mehr, ob modernisiert werden muss, sondern wie der Einstieg in die Automatisierung gelingt, ohne den laufenden Betrieb zu destabilisieren. Warum der Automatisierungsbedarf im Lager so lange unsichtbar bleibt
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
LeadershipDie Arbeitswelt hat sich in den vergangenen Jahren spürbar gewandelt. Lange Zeit prägten starre Hierarchien und strenge Vorgaben den Alltag in vielen Betrieben. Heute rücken zunehmend kooperative Modelle in den Mittelpunkt, bei denen das gemeinsame Gestalten eine zentrale Rolle spielt. Dabei ist ein respektvoller Umgang mehr als nur ein weicher Faktor für ein angenehmes Betriebsklima. Echte Wertschätzung erweist sich als messbarer Antrieb für den wirtschaftlichen Erfolg. Wenn Menschen spüren, dass ihre Arbeit gesehen und geachtet wird, steigen Motivation und Produktivität merklich an. Der entscheidende Schlüssel für diese Entwicklung liegt beim Führungspersonal. Es liegt in der Verantwortung der leitenden Positionen, eine solche Kultur im beruflichen Alltag aktiv und glaubhaft vorzuleben.
