BURGER KING® ZEIGT PLANT-BASED* NUGGETS IM KNALLHARTEN GESCHMACKSTEST

Nach der letztjährigen Einführung des Plant-based*** WHOPPER®, haben unsere Gäste und Fans – getreu unserem Markenclaim „Mach dein KING.“ – seit September nun auch die Möglichkeit sich für eine pflanzenbasierte Variante unserer Hühnchen-Nuggets zu entscheiden. So unterschiedlich wie die Geschmäcker, so sind auch die Meinungen hinsichtlich der Plant-based* Nuggets: Von „Ohne Fleisch, ohne uns“ bis hin zu „Wow, bin ja schon der Fleischesser, aber das ist geil“ ist alles dabei.
BURGER KING® wollte es daher genau wissen und hat einen unabhängigen Experten zu Rate gezogen: die Dionaea muscipula, besser bekannt als fleischfressende Pflanze. Wie ihr Name bereits vermuten lässt, ist sie ein absoluter Fleischliebhaber und so soll sie die Plant-based* Nuggets nun auch einem knallharten Geschmackstest unterziehen: Dem pflanzlichen Fleischfan wird ein Stückchen Plant-based* Nugget in das sogenannte „Fangblatt“ gelegt. Nach neun Tagen und mit Ende ihrer regulären Verdauungszeit das eindeutige Ergebnis: Es hat geschmeckt! Der Experte hat alles verdaut und damit entschieden, dass das pflanzliche Nugget eine adäquate Alternative zu Fleischprodukten darstellt.
„Aufgrund der unterschiedlichen Reaktionen auf die Plant-based* Nuggets wollten wir es ganz genau wissen und so einen neutralen, aber fachkundigen Tester einbeziehen“, so Eduard Hörner und Sön Becker, Creative Directors bei Grabarz & Partner Werbeagentur GmbH. „Das Ergebnis zeigt mit einem Augenzwinkern, dass die neuen Plant-based* Nuggets geschmacklich Fleischprodukten sehr nahekommen.“
„Wir bei BURGER KING® sind stets an der Weiterentwicklung unserer Produkte interessiert. So haben wir beobachtet, dass der Trend in der Gesellschaft immer mehr hin zu einer fleischfreieren Ernährung geht – weswegen für uns die Erweiterung der Plant-based Plattform mit den Plant-based* Nuggets der nächste logische Schritt war“, so Klaus Schmäing, Director Marketing bei der BURGER KING Deutschland GmbH. „Mit diesem Tasting-Experiment** wollen wir aufzeigen, dass unsere Plant-based* Nuggets eine geschmacklich überzeugende Alternative zu unseren KING Nuggets darstellen.“
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
BusinessDie Gestaltung moderner Arbeitsplätze hat sich in den letzten Jahren deutlich verändert. Offene Bürokonzepte, flexible Arbeitsplätze und hybride Arbeitsmodelle prägen den Alltag vieler Unternehmen. Gleichzeitig wächst der Bedarf nach Struktur, Privatsphäre und funktionalen Lösungen, die den unterschiedlichen Anforderungen gerecht werden. In diesem Spannungsfeld bieten Trennwände im Büro die Möglichkeit, Räume flexibel zu gestalten, ohne auf die Vorteile offener Arbeitsumgebungen verzichten zu müssen. Ob als Sichtschutz, zur Schalldämmung oder zur klaren Strukturierung von Arbeitsbereichen – Trennwände erfüllen mehrere Funktionen gleichzeitig. Dabei stellt sich die Frage, ob sie inzwischen zur Standardausstattung moderner Büros gehören oder eher als ergänzendes Element zu betrachten sind. Die folgenden Abschnitte gehen dieser Überlegung noch ein wenig genauer auf den Grund. Materialien und Gestaltungsmöglichkeiten im Überblick
ArbeitslebenArbeitssicherheit ist ein Erfolgsfaktor. Sie schützt die Gesundheit der Mitarbeiter, stabilisiert Abläufe und senkt Ausfallzeiten sowie Kosten. Wer Unfallrisiken im Betrieb früh erkennt und systematisch bewertet, verbessert den Schutz im Arbeitsalltag. Das ist gesetzlich vorgeschrieben und wirtschaftlich sinnvoll. Gerade bei hoher Belastung, knapper Personaldecke und wachsendem Dokumentationsaufwand wird ein gut organisierter Mitarbeiterschutz für viele Unternehmen immer wichtiger. Arbeitsschutz entscheidet über Stabilität im Betrieb Arbeitgeber müssen dafür sorgen, dass Mitarbeiter ihre Arbeit sicher und ohne vermeidbare Gesundheitsrisiken ausüben können. Das Arbeitsschutzgesetz verpflichtet Unternehmen, Gefahren am Arbeitsplatz zu erkennen, passende Maßnahmen festzulegen, deren Wirkung zu prüfen und die Ergebnisse nachvollziehbar zu dokumentieren.
