goCIO: IT-Wissen für auf und zwischen die Ohren

„Ich möchte IT humorvoll, aber auch fundiert angehen. Dazu habe ich in jeder Episode einen Gast aus der Praxis, der seine Sicht auf die IT-Welt, bestimmte Technologien und Trends oder Technikmythen teilt. Es geht um Wissen, aber auch um Unterhaltung und darum, mehr Menschen für IT-Themen zu begeistern. Es gibt noch zu wenig praxistaugliches Expertenwissen in den Unternehmen, und wenn, dann ist es Herrschaftswissen der IT-Nerds. Das möchte ich ändern, in dem Technologien und digitale Services erklärt und auf ihre Relevanz hin überprüft werden – in einem offenen und launigen Dialog“, erklärt Mathias Hess sein Konzept.
In Sachen Digitalisierung und Automatisierung sei Deutschland meilenweit zurück. Die Unternehmen seien da immer noch sehr zurückhaltend und ließen Chancen liegen. Es gebe sehr gute Ansätze, aber in der Praxis würden zu viele Fehler gemacht, gerade in Sachen Datensicherheit und Effizienz, macht Hess deutlich. Die IT müsse zum Unternehmen und zur Marke passen, Schnittstellen zu den jeweiligen Lieferanten und Kunden bieten. Viele Unternehmen sprängen da deutlich zu kurz und orientierten sich zu sehr an Trends und Moden, statt am Kunden und an den eigenen Prozessen. „Die IT-Abteilung alten Stils, das technologische Silodenken und das reine Orientieren an abgeschlossenen Funktionalitäten hat ausgedient. IT und Digitales müssen ganzheitlich gedacht werden – offen mit Schnittstellen, aber abgeschottet für unbefugte Eindringlinge.“
„goCIO“ wolle sich kritisch den Themen stellen, kontrovers sein, aber vor allem einordnen. Der Podcast richtet sich an IT-Profis wie CIOs und IT-Experten, aber auch an Unternehmer, die sich für neue Technologien und digitale, datenbasierte Geschäftsfelder oder neue Services interessieren. „Ich möchte einen umfassenden Blick auf die IT-Szene werfen, aber immer im Kontext der Praxis und der Realität in den Unternehmen“, so Hess.
In der Beschreibung des Podcast „goCIO“ heißt es: „Hier wird IT-Expertenwissen exzellent erklärt und eingeordnet. Fachliche Interviews mit Tiefgang, Charakter und einem Blick hinter die Kulissen der IT geben Anregungen und sorgen für relevante Tipps für eine strategische und werthaltige Digitalisierung, die auch in der Praxis gelingt und funktioniert. IT-Expertise wird hier menschlich, kritisch, humorvoll und relevant erlebbar, exzellent und eloquent moderiert von Mathias Hess. Die einzelnen Episoden geben Raum für Persönlichkeit und Individualität – Digitalisierung ganzheitlich, pur und kompakt in 30 Minuten aus Sicht von Entwicklern, Umsetzern, Anwendern, Unternehmern und Dienstleistern.“ Ein hoher Anspruch, dem Mathias Hess gerecht werden möchte.
ExpertentalkEin geerbter Ring, einzelne Münzen aus einer Schublade oder nicht mehr benötigtes Zahngold: Vor einem möglichen Verkauf steht meist die Frage, was die Stücke wert sind. Ein Online-Rechner kann eine erste Orientierung geben. Das folgende Interview ist mit der Geschäftsführung von Johann’s Goldstube aus München vorgesehen. Was ein Online-Rechner wirklich zeigt business-on.de: Welche Angaben braucht ein Goldrechner, damit er einen Wert anzeigen kann?
FirmenportraitBeim Umbau einer Gewerbefläche oder bei der Sanierung eines Wohnhauses werden Elektroarbeiten leicht als einzelner Ausführungsschritt betrachtet. Tatsächlich beeinflussen die spätere Nutzung, die Leitungsführung, die Verteilung und die Prüfung einander. Wer diese Punkte früh bespricht, kann Entscheidungen besser vorbereiten und Abstimmungen während der Arbeiten erleichtern. Elektromeister Isidor Keller, Geschäftsführer der Keller ElektroTeam GmbH in Bad Wörishofen, erläutert, worauf Auftraggeber bei der Vorbereitung achten können. Planung beginnt mit dem konkreten Bedarf business-on.de: Was sollten Auftraggeber beschreiben können, bevor es um einzelne Leitungen oder Anschlüsse geht?
Guide'sWenn Räume im Sommer zu warm werden, Waren definierte Lagerbedingungen brauchen oder Technik zuverlässig laufen muss, rückt eine neue Kühl- oder Klimaanlage auf die Investitionsliste. Vor der Geräteauswahl steht jedoch eine andere Aufgabe: Unternehmen müssen beschreiben, welche Bereiche unter welchen Bedingungen gekühlt werden sollen. Erst daraus lassen sich Anforderungen an Leistung, Regelung und späteren Betrieb ableiten. Erst den betrieblichen Bedarf beschreiben Ein Anforderungsprofil hält fest, welches Ergebnis die Anlage im jeweiligen Bereich erreichen soll. Dazu gehören gewünschte Temperatur- und Feuchtebereiche ebenso wie die Frage, wie stark die Bedingungen schwanken dürfen. In einem Büro kann es vor allem um angenehme Arbeitsbedingungen während der Nutzungszeit gehen. Bei empfindlichem Lagergut oder einem technischen Prozess können engere Vorgaben entscheidend sein. Solche Unterschiede sollten vor der Dimensionierung sichtbar werden, statt später durch nachträgliche Einstellungen ausgeglichen werden zu müssen.
