Park Klinik Bad Hermannsborn mit altbewährtem und erweitertem Spektrum

Vor über 90 Jahren wurde die Park Klinik von der damaligen Barmer – die aktuell unter der Bezeichnung Barmer GEK firmiert – gegründet und ist seit jeher als Kooperationsklinik der Barmer bekannt. Seit zehn Jahren ist die Klinik jedoch Teil der Unternehmensgruppe Graf von Oeynhausen-Sierstorpff und bildet gemeinsam mit der Caspar Heinrich Klinik, der Marcus Klinik, der Moritz Klinik (Bad Klosterlausnitz) sowie dem Ambulanten Reha Zentrum Jena die Gräflichen Kliniken.
Seit dem 01. Juni 2016 stehen die drei Bad Driburger Kliniken – Park Klinik Bad Hermannsborn, Caspar Heinrich Klinik sowie Marcus Klinik – unter der Leitung des Geschäftsführers Peer Kraatz, der in der Park Klinik mit Dr. Gerhard Alexander Müller, Chefarzt der Fachabteilung Kardiologie und Diabetologie, sowie Dr. Hartmut Heinze, Chefarzt der Fachabteilung Orthopädie, das Führungsteam bildet.
„Mit dem Ende des „ausschließlichen Vertrages“ und der jüngsten Unterzeichnung eines neuen Vertrages mit der Barmer GEK eröffnen sich uns auch neue Chancen und Herausforderungen. Wir können definitiv von einer guten Zusammenarbeit mit der Barmer GEK sprechen – dies gilt für die vergangenen Jahre und wird auch in Zukunft so sein. Das heißt, dass die Park Klinik weder geschlossen noch verkauft oder für andere Zwecke genutzt werden wird. Ganz im Gegenteil: Denn ab dem 01. September stehen wir nun den Versicherten auch anderer Krankenkassen wie zum Beispiel der AOK, der TK, der DAK und der Postbeamtenkrankenkasse etc. zur Verfügung und stellen uns damit viel breiter auf“, so Peer Kraatz.
Eine weitere positive Veränderung der Park Klinik Bad Hermannsborn ist die Eingliederung der Indikation Orthopädie, die von Dr. Hartmut Heinze, auch Chefarzt der Fachabteilung Orthopädie in der Marcus Klinik, geleitet wird. „Die Orthopädie ist ein Bereich, der sich in der Park Klinik sehr gut in die bestehenden Strukturen implementieren lässt. Mit der Kardiologie, der Orthopädie und der Psychosomatik können wir eine intensivere Betreuung der Patienten an nur einem Ort gewährleisten und somit hinsichtlich des demographischen Wandels ein immer älter werdendes Patientenklientel ganzheitlich medizinische betreuen“, berichtet Dr. Hartmut Heinze.
Mit den nun aktuellen Fachbereichen Kardiologie, Diabetologie, Psychosomatik und Orthopädie können Patienten in der Park Klinik gleichermaßen medizinisch-therapeutisch sowie auch interdisziplinär behandelt werden.
„Multimorbiden Patienten stehen wir mit einem multiprofessionellen Team zur Verfügung, das eine ganzheitliche interdisziplinäre Behandlung leisten kann“, so Dr. Gerhard Alexander Müller, Chefarzt der Fachabteilung Kardiologie und Diabetologie. Die Psychokardiologie sowie die Psychoorthopädie sind somit weitere Behandlungsfelder, die sich daraus ergeben.
Zukünftig werden in der Park Klinik auch der Bereich der Gender-Medizin eine große Rolle spielen sowie telemedizinische Projekte verfolgt werden.
„Wir blicken ambitioniert in die Zukunft – dies gilt am heutigen Tag vor allem für die Park Klinik Bad Hermannsborn. Für die nächsten Jahre trifft dies aber auch auf die Gräflichen Kliniken zu“, bestätigt Peer Kraatz.
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
ArbeitslebenArbeitssicherheit ist ein Erfolgsfaktor. Sie schützt die Gesundheit der Mitarbeiter, stabilisiert Abläufe und senkt Ausfallzeiten sowie Kosten. Wer Unfallrisiken im Betrieb früh erkennt und systematisch bewertet, verbessert den Schutz im Arbeitsalltag. Das ist gesetzlich vorgeschrieben und wirtschaftlich sinnvoll. Gerade bei hoher Belastung, knapper Personaldecke und wachsendem Dokumentationsaufwand wird ein gut organisierter Mitarbeiterschutz für viele Unternehmen immer wichtiger. Arbeitsschutz entscheidet über Stabilität im Betrieb Arbeitgeber müssen dafür sorgen, dass Mitarbeiter ihre Arbeit sicher und ohne vermeidbare Gesundheitsrisiken ausüben können. Das Arbeitsschutzgesetz verpflichtet Unternehmen, Gefahren am Arbeitsplatz zu erkennen, passende Maßnahmen festzulegen, deren Wirkung zu prüfen und die Ergebnisse nachvollziehbar zu dokumentieren.
AktuellWer heute ein Bürogebäude, einen Handelsstandort oder eine gemischt genutzte Gewerbeimmobilie modernisiert, landet schnell bei derselben Frage: Reicht ein konventionelles Heizsystem noch aus, wenn Energiekosten, CO2-Emissionen und regulatorische Vorgaben gleichzeitig Druck machen? Genau an diesem Punkt wird die Wärmepumpe für viele Unternehmen interessant. Das zeigt auch der Blick auf den Markt. In Nichtwohngebäuden lag der Wärmeverbrauch 2023 bei 207 TWh. Davon entfielen noch 69 Prozent auf Öl, Gas und Kohle. Zugleich gewinnen Wärmepumpen im Neubau und bei neuen Projekten spürbar an Bedeutung. Die Debatte wird trotzdem noch zu grob geführt. In vielen Gesprächen geht es nur um die Frage, ob eine Wärmepumpe funktioniert. Die bessere Frage lautet: In welchem Gebäude, mit welcher Wärmequelle und unter welchen Lastprofilen rechnet sie sich? Für eine kleine Büroeinheit gelten andere Maßstäbe als für ein Produktionsgebäude mit hohem Wärmebedarf, langen Laufzeiten oder zusätzlicher Kälteversorgung. Genau deshalb braucht das Thema eine wirtschaftliche und technische Einordnung, die näher an der Praxis bleibt. Warum Wärmepumpen im Gewerbe gerade jetzt ein reales Entscheidungsthema sind
