Spätestens ab 2023 halten Mehrweg-Lösungen Einzug in die Gastronomie. Hintergrund ist die Einführung der allgemeinen Pflicht zur Bereitstellung von Mehrweg-Alternativen. Viel Zeit, sich auf diese Anforderungen einzurichten, bleibt den Gastronominnen und Gastronomen demnach nicht mehr. Die greenbox GmbH & Co. KG hat es sich zur Aufgabe gemacht, Gastronomie-Betreibende bei der Umstellung zu unterstützen. Dafür bieten sie ein breites Produktportfolio an Schalen, Besteck und Zubehör an, das sowohl nachhaltig und klimaneutral als auch praktisch einsetzbar ist. Die neueste Ergänzung des Mehrweg-Sortiments von greenbox sind die Häppy Plate Menüteller, die mithilfe der Drei- bzw. Zwei-Kammer-Ausführung das separierte Servieren von verschiedenen Speisen auf einem Menüteller ermöglichen. Mehr Informationen unter www.biologischverpacken.de.
Ein Schritt in Richtung nachhaltigere Umwelt: Mit den neuen Zwei-Kammer- und Drei-Kammer-Mehrweg-Tellern erweitert greenbox ab Mai 2022 ihr Mehrweg-Sortiment der Produktreihe „Häppy Box“. Diese eignen sich für warme wie auch kalte Gerichte mit mehreren Komponenten. So werden beispielsweise Sättigungsbeilagen wie Reis oder Kartoffeln nicht mit dem dazugehörigen Gemüse, Fleisch, Fisch oder der Soße vermischt und können geschmacklich vollumfänglich genossen werden. Ausreichend Platz ist dafür auf jeden Fall vorhanden: Die Drei-Kammer Menüteller mit einer tropfenförmigen Fläche von 27,5 x 20 Zentimetern verfügen über ein Füllvolumen von insgesamt 850 Millilitern geteilt in 100, 450 und 300 Milliliter-Kammern für ideale Mittagsportionen. Die Zwei-Kammer Variante mit 1.000 Millilitern teilt sich in 100 und 900 Milliliter-Kammern. Die Form der Menüteller ermöglicht dabei eine optimale Lagerung: so können leere Plates platzsparend ineinander gestapelt werden.
Die Verwendung der Menüteller in der Mikrowelle zur Erwärmung der Speisen ist darüber hinaus gleichermaßen möglich wie auch die Aufbewahrung in der Tiefkühltruhe sowie die Reinigung in der Gastrospülmaschine. Dabei machen die Häppy Plate Menüteller auch optisch etwas her: In den drei Farben Karamell, Cashew und Spinat bringen sie nicht nur auf dem Teller, sondern auch selbst Farbe auf den Tisch.
Sicherer Transport mit passendem Deckel
Restaurant-Betreibende haben die Möglichkeit, die praktischen Menüteller, die zu 98 Prozent aus nachwachsenden Rohstoffen (60 Prozent Bio-PP und 40 Prozent Holzfaser aus nachhaltiger Forstwirtschaft) bestehen, zu jeweils 15 oder 60 Stück je Karton zu bestellen. So können sich Gastronomiebetriebe nachhaltiger aufstellen und sich gleichzeitig auf die kommende „Mehrweg-Pflicht“ vorbereiten. Egal ob in der Zwei- oder in der Drei-Kammer-Ausführung: Die Menüteller eignen sich nicht nur für die Mitnahme von Speisen, sondern auch vor Ort in der Gastronomie können diese eingesetzt werden. Um dabei einen sicheren Transport zu gewährleisten, bietet greenbox ebenso einen entsprechenden Mehrweg-Deckel mit Lasche an, der ein einfaches Öffnen und sicheres Schließen der Plates ermöglicht. Die verschlossenen Plates lassen sich für den Transport sicher und stabil aufeinanderstapeln und können flexibel von den Gastronomen für ihren Bedarf bestellt werden.
100 Prozent klimaneutral
Greenbox, Deutschlands Marktführer für klimaneutrale Foodservice-Verpackungen, verfolgt das Ziel, die Gastronomie mithilfe von recycelten und nachwachsenden Rohstoffen nachhaltiger zu gestalten. So gewährleistet der Anbieter im Bereich Foodservice-Verpackung ein zu 100 Prozent klimaneutrales Produktportfolio. Der Onlineshop von greenbox umfasst ein Sortiment von mehr als 1.000 umweltfreundlichen Produkten sowie Mehrweg-Lösungen, die kontinuierlich an den Bedarf der Gastronomie-Betreibenden angepasst werden.
BusinessWer in Bau, Planung oder Handwerk arbeitet, kennt das Bild: Zollstock, Lasermessgerät und eine handschriftliche Skizze gelten seit Jahrzehnten als Standardwerkzeuge bei der Bestandserfassung. Doch gerade bei komplexen Räumen, verwinkelten Gebäuden oder großen Außenanlagen stößt das klassische Aufmaß immer häufiger an Grenzen. Maße fehlen, Nachmessungen werden nötig, und Unsicherheiten tauchen oft erst auf, wenn die Planung schon fortgeschritten oder die Ausführung angelaufen ist. Immer mehr Betriebe setzen deshalb auf 3D-Scanner, um Bestandsdaten vollständig und digital zu erfassen und genau auf diesen Wandel hat sich Scanflow Solutions spezialisiert. Warum klassisches Aufmaß an seine Grenzen stößt Das manuelle Aufmaß ist in der Theorie einfach: Vor Ort messen, Werte notieren, im Büro übertragen. In der Praxis zeigen sich jedoch wiederkehrende Schwachstellen. Bei unregelmäßigen Grundrissen, schrägen Wänden oder technisch dicht belegten Räumen lassen sich relevante Maße leicht übersehen. Fehlt später ein Wert für die Planung, bedeutet das häufig einen zweiten Vor-Ort-Termin mit entsprechendem Zeit- und Kostenaufwand.
Guide'sIn Büros, Praxen, Verkaufsflächen und Eingangsbereichen prägt die Raumgestaltung maßgeblich, wie ein Standort genutzt wird und wie er auf Kunden, Patienten und Mitarbeitende wirkt. Glas kann dabei eine besondere Rolle spielen: Es trennt Bereiche, ohne Räume optisch zu verkleinern, lässt Tageslicht tief ins Gebäude und wirkt wertig, ohne aufdringlich zu sein. Die kurze Antwort auf die Frage, worauf Unternehmen bei Planung und Umsetzung achten sollten, lautet deshalb: Funktion schlägt Optik. Eine Glaslösung erfüllt ihre Aufgabe im Alltag nur dann zuverlässig, wenn Konstruktion, Ausführung und Einbausituation zur konkreten Nutzung passen und wenn Maße, Anschlüsse und Sicherheitsanforderungen früh mit einem Fachbetrieb geklärt werden. Dieser Beitrag ordnet die wesentlichen Überlegungen ein, bevor Unternehmen ein Glasbauteil neu planen, modernisieren oder reparieren lassen. Warum Glas im Gewerberaum mehr als Gestaltung ist Glas wird in gewerblichen Räumen häufig zuerst als gestalterisches Element wahrgenommen. Tatsächlich ist der Werkstoff vor allem eine funktionale Entscheidung. Eine Glastrennwand grenzt Arbeitsbereiche ab, ohne die Sichtachsen im Raum zu unterbrechen. Große Fensterflächen und verglaste Eingangsbereiche bringen Tageslicht in Zonen, die sonst künstlich beleuchtet werden müssten. Mattierte oder strukturierte Ausführungen schaffen Sichtschutz, wo Vertraulichkeit nötig ist, etwa in Besprechungs- oder Behandlungszimmern. Je nach Aufbau kann eine Verglasung auch die Geräuschübertragung dämpfen oder kaum, wenn die Konstruktion nicht dafür ausgelegt ist. Zudem lassen sich Glasflächen in der Regel unkompliziert reinigen, was in Praxen und stark frequentierten Empfangsbereichen ein praktischer Vorteil ist.
RatgeberWer eine Wohnung, ein Haus oder Geschäftsräume renovieren lässt, denkt meist zuerst an das sichtbare Ergebnis: glatte Wände, neue Oberflächen, eine durchdachte Raumaufteilung. Ob ein Vorhaben tatsächlich gelingt, entscheidet sich jedoch lange vor dem letzten Anstrich. Die Abstimmung der beteiligten Gewerke, ein nachvollziehbarer Ablauf und feste Ansprechpartner bestimmen maßgeblich, ob ein Projekt für Eigentümer planbar bleibt insbesondere dann, wenn Innenausbau, Trockenbau und Verputzarbeiten zusammenkommen. Dieses Porträt zeigt, wie ein regionaler Handwerksbetrieb diesen gebündelten Ansatz umsetzt, und benennt die Punkte, die Auftraggeber vor dem Projektstart klären sollten. Renovieren als Organisationsaufgabe Eine Renovierung ist selten eine einzelne Maßnahme. Wer etwa die Aufteilung einer Altbauwohnung verändern möchte, benötigt zunächst neue Wände im Trockenbau, anschließend Putz und Oberflächen, häufig ergänzt um weitere Arbeiten im Innenausbau. Jedes Gewerk baut auf dem vorherigen auf und jede Unklarheit an einer Schnittstelle wirkt sich auf das Gesamtergebnis aus.

