IHK nimmt 65 neue Stipendiaten in Begabtenförderung auf

„Die Förderung engagierter junger Menschen ist uns ein besonders wichtiges Anliegen. Denn Weiterbildung ist der Schlüssel zur Ressource Fachkräfte“, betonte Dietmar Mann, IHK-Referent für berufliche Fortbildung jetzt anlässlich einer Informationsveranstaltung für den neuen Stipendiatenjahrgang.
Bis zu 6.000 Euro könne jeder Stipendiat in Anspruch nehmen, und zwar sowohl für fachbezogene berufliche Weiterbildungen als auch für übergreifende und persönlichkeitsbildende Seminare. Aufstiegsfortbildungen zu Fachwirten, Fachkaufleuten oder Meistern würden rege nachgefragt. Besonderer Beliebtheit erfreuten sich auch Sprachaufenthalte im Ausland. „Inzwischen ist das Stipendium für beruflich qualifizierte junge Menschen durch die Möglichkeit der Förderung eines berufsbegleitenden Studiums noch attraktiver geworden“, erläuterte Mann.
1991 sei diese Begabtenförderung ins Leben gerufen worden. Seitdem konnten inzwischen bundesweit über 100.000 Stipendiaten gefördert werden. „Dieses Stipendium ist ein wichtiger Schritt zur Attraktivitätssteigerung der Berufsausbildung und zur Förderung der Gleichwertigkeit von akademischer und beruflicher Bildung“, unterstrich der IHK-Referent.
Teilnehmer, die die Förderung nutzen konnten, hätten durchweg sehr positive Erfahrungen gemacht. Franziska Husemann, Industriekauffrau bei Miele & Cie. KG, Gütersloh, resümiert: „Das Stipendium fördert eine große Bandbreite von Weiterbildungsmöglichkeiten. Für mich waren insbesondere die beiden Sprachkurse im Ausland – in Kanada und Australien – prägend, beruflich wie privat.“
Die IHK betreut gegenwärtig etwa 200 Stipendiatinnen und Stipendiaten. Nähere Informationen zum Weiterbildungsstipendium bei: IHK, Tel.: 0521 554-242 (Jennifer Maaß), E-Mail: j.maass@ostwestfalen.ihk.de oder Tel.: 0521 554-248 (Dietmar Mann).
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
KarriereVersicherungsmakler arbeiten an einer sensiblen Schnittstelle zwischen Beratung, Risikoanalyse und wirtschaftlicher Verantwortung. Wer in diesen Beruf einsteigen will, braucht deshalb nicht nur Interesse an Versicherungen und Finanzen, sondern auch Fachwissen, rechtliche Sicherheit und ein belastbares Gespür für die Anliegen verschiedener Kunden. Der Weg in die Maklerschaft ist geregelt, zugleich aber vielseitig. Es gibt den klassischen Einstieg über eine Ausbildung, den Wechsel aus einem Versicherungsunternehmen und ebenso Chancen für Quereinsteiger mit der passenden Vorbereitung. Entscheidend ist dabei eine nüchterne Einordnung. Die Tätigkeit als Versicherungsmakler beginnt nicht mit einer einfachen Gewerbeanmeldung und auch nicht mit Vertriebsinteresse allein. Erforderlich sind fachliche Voraussetzungen, eine Erlaubniserteilung, eine Registrierung und ein tragfähiges Konzept für den späteren Berufsalltag. Wer diesen Weg sauber vorbereitet, kann sich in einer anspruchsvollen Versicherungsbranche eine langfristige Position aufbauen. Was macht ein Versicherungsmakler eigentlich?
KarriereWer Feuerwehrmann werden will, braucht körperliche Belastbarkeit, technisches Verständnis, Disziplin und einen realistischen Blick auf den Berufsalltag. Der Einstieg führt in Deutschland in vielen Fällen über den mittleren feuerwehrtechnischen Dienst, teils auch über kombinierte Ausbildungsmodelle bei der Berufsfeuerwehr oder über die Werkfeuerwehr. Entscheidend sind dabei nicht nur die formalen Voraussetzungen, sondern auch die persönliche Eignung. Der Beruf besteht dabei nicht nur aus Brandeinsätzen. Zum Dienst gehören ebenso Hilfe bei Unfällen, technische Einsätze, Arbeit mit Fahrzeugen und Geräten, Schichtdienst, Rettungsdienst und der Umgang mit Menschen in akuten Notlagen. Wer sich mit der Frage beschäftigt, wie man Feuerwehrmann wird, sucht meist nach einem verlässlichen Überblick: Welcher Schulabschluss wird verlangt, wie läuft die Ausbildung ab, was passiert im Einstellungstest und wie sieht der spätere Dienst wirklich aus? Genau darum geht es in diesem Beitrag.
