News·
business-on.de Redaktion
business-on.de Redaktion
·
29. Juli 2021

Innovative Einkaufserlebnisse – „Anywhere Commerce“ als mobile Lösung für Angebot und Nachfrage

Nicht nur durch die Corona-Pandemie hatte der stationäre Handel mit wirtschaftlichen Problemen zu kämpfen. Innenstädte gelten ohnehin vielerorts als sterbender Raum für den Konsum. Der Boom von Online-Shopping verstärkt den Wunsch nach digitalen Shoppingerlebnissen, inzwischen wickeln auch viele Kunden ihre Einkäufe via Smartphone ab. Rezolve ist mit seiner App als sogenannte Instant Salesware stark im Kommen und möchte damit die Lücke zwischen Kunden und Geschäften jeder Art schließen. Die Instant-Mobile-Engagement-Plattform des Unternehmens erringt unter dem Begriff „Anywhere Commerce“ immer mehr Aufmerksamkeit bei Kunden und Händlern. Doch welche Vorteile ergeben sich dadurch konkret für Kunden und Händler?

Das Unternehmen Rezolve

Die Rezolve Limited hat ihren Hauptsitz in Großbritannien und wurde 2016 gegründet. Im Mai 2021 konnte das Unternehmen den heiß umworbenen Unicorn-Status erlangen und zählt nun zu jenen Start-Ups die mit mehr als 1 Milliarde Euro bewertet werden. Dieser Meilenstein in der noch jungen Unternehmensgeschichte konnte durch die zukunftsweisenden Technologien und Ansätze erreicht werden. Denn das Verhalten der modernen Kunden muss dafür erkannt werden, sie sind permanent in Bewegung und wünschen sich möglichst innovative und rasche Shoppingerlebnisse.

Durch die eigens entwickelte Rezolve-Plattform können Händler jeder Branche, Größe und Art direkt, schnell und unkompliziert mit ihren Kunden in Kontakt treten. Die Bezahlung erfolgt dabei mit einem einfachen Swipe, so wird der Einkauf zu einem digitalen und modernen Erlebnis. Alltägliche Berührungspunkte wie Werbeposter, Kataloge, Produktetikette oder auch Radio- bzw. TV-Werbung können genutzt werden, um eine sofortige Interaktion zwischen Händler und Kunde zu ermöglichen. Dies vereinfacht nicht nur die Einkaufs- und Bezahlungsprozesse, sondern auch digitale Bankprozesse rund um die bevorzugten Zahlungsmethoden.

„Wir nennen unsere Lösung Anywhere Commerce: die Überbrückung der Lücke zwischen Konsumenten und jeder Art von Geschäft, zwischen online und offline, zwischen Web und Mobile. Jederzeit und überall einkaufen“, erklärt Peter Vesco, Chief Commercial Officer & CEO EMEA bei Rezolve.

Die Rezolve App

Die App von Rezolve hat unterschiedliche Funktionen, welche den Händlern als „Software Development Kit“ zugänglich gemacht werden. Somit können praktische und beliebte Funktionen der Rezolve-App ganz einfach in die eigene App integriert werden. Wird keine eigene App genutzt oder ist diese nicht in Planung so können die Händler auch in der Rezolve App auf das dort angelegte eigene Unternehmensprofil hinweisen.

„Alle reden über die Notwendigkeit der Digitalisierung, leere Innenstädte, Schließung des Einzelhandels und die drohende Dominanz von BigTechs – Rezolve redet nicht, sondern bietet als soziale Initiative eine Lösung für all diese Themen. Ein neues Ökosystems schafft man mit einer klaren Vision, einem Angebot, das allen Beteiligten Nutzen bringt – und einem Netzwerk von Partnern“, erklärt Peter Vesco die Instant Software.

Geo Targeting – Spezielle Funktion ermöglicht Angebote in Echtzeit

Mithilfe der Funktion „GeoZone“ wird ermöglicht, in der App die Benachrichtigungs-Option zu aktivieren, um speziell zugeschnittene Angebote von Anbietern in unmittelbarer Nähe zu erhalten. Somit können Händler, Dienstleister oder auch Restaurants auch zeitlich begrenzte Angebote für Nutzer der App sichtlich machen. Dabei können Problemen wie temporären Auslastungslücken oder auch Überbeständen entgegengewirkt werden. Kommt es beispielsweise zu kurzfristigen Terminabsagen bei Dienstleistern in der Nähe so können diese sofort an Rezolve App Nutzer weitergegeben werden deren Standort ganz in der Nähe ist.

Bildquellen:
    Teilen:
    Weitere Artikel
    Fernwartung wie im Homeoffice? Warum das bei Industriemaschinen gefährlich werden kann
    IT & Software
    Fernwartung wie im Homeoffice? Warum das bei Industriemaschinen gefährlich werden kann

    In den letzten Jahren hat sich das Homeoffice als Standard etabliert. Mal eben per Fernzugriff auf den Büro-PC einwählen, eine Excel-Tabelle bearbeiten oder eine E-Mail versenden was in der Verwaltung reibungslos funktioniert, verleitet viele Industriebetriebe zu einem gefährlichen Trugschluss. Sie nutzen dieselbe Standard-Software, die für den Zugriff auf Laptops konzipiert wurde, auch für die Wartung tonnenschwerer Produktionsanlagen. Doch die Vernetzung der Werkshalle folgt völlig anderen Gesetzen als das Büro-Netzwerk. Während ein Absturz im Homeoffice lediglich ein Ärgernis darstellt, kann eine unsichere oder instabile Verbindung zu einer CNC-Fräse oder einem Roboterarm fatale Folgen für Mensch, Maschine und Material haben. Wer industrielle Fernwartung mit „Homeoffice für Maschinen“ gleichsetzt, ignoriert die massiven Sicherheitsrisiken der modernen Produktion.

    7 Min. LesezeitLesen
    RFID oder Barcode: Welche Technologie ist die richtige Wahl?  
    Handel
    RFID oder Barcode: Welche Technologie ist die richtige Wahl?  

    In vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.

    5 Min. LesezeitLesen
    Wärmende Visitenkarte: der Kaminofen als repräsentatives Gestaltungselement im Foyer
    Wirtschaft
    Wärmende Visitenkarte: der Kaminofen als repräsentatives Gestaltungselement im Foyer

    Der erste Eindruck ist für die Wahrnehmung eines Unternehmens maßgeblich. Das Foyer fungiert dabei als architektonische Visitenkarte und prägt das Bild, das sich Gäste und Geschäftspartner innerhalb weniger Augenblicke von einem Betrieb machen. Ein Kaminofen stellt in diesem Zusammenhang ein wirkungsvolles Gestaltungselement dar. Er bricht die oft sachliche Atmosphäre moderner Bürogebäude auf und schafft einen Ort der Ruhe. Durch das sichtbare Flammenspiel wird eine unmittelbare Behaglichkeit erzeugt, die Beständigkeit ausstrahlt. So verwandelt sich der Empfangsbereich von einer reinen Durchgangszone in einen einladenden Raum, der bereits vor dem ersten Gespräch eine wertschätzende Atmosphäre vermittelt.

    4 Min. LesezeitLesen
    Zur Startseite