Innovative Einkaufserlebnisse – „Anywhere Commerce“ als mobile Lösung für Angebot und Nachfrage

Nicht nur durch die Corona-Pandemie hatte der stationäre Handel mit wirtschaftlichen Problemen zu kämpfen. Innenstädte gelten ohnehin vielerorts als sterbender Raum für den Konsum. Der Boom von Online-Shopping verstärkt den Wunsch nach digitalen Shoppingerlebnissen, inzwischen wickeln auch viele Kunden ihre Einkäufe via Smartphone ab. Rezolve ist mit seiner App als sogenannte Instant Salesware stark im Kommen und möchte damit die Lücke zwischen Kunden und Geschäften jeder Art schließen. Die Instant-Mobile-Engagement-Plattform des Unternehmens erringt unter dem Begriff „Anywhere Commerce“ immer mehr Aufmerksamkeit bei Kunden und Händlern. Doch welche Vorteile ergeben sich dadurch konkret für Kunden und Händler?
Das Unternehmen Rezolve
Die Rezolve Limited hat ihren Hauptsitz in Großbritannien und wurde 2016 gegründet. Im Mai 2021 konnte das Unternehmen den heiß umworbenen Unicorn-Status erlangen und zählt nun zu jenen Start-Ups die mit mehr als 1 Milliarde Euro bewertet werden. Dieser Meilenstein in der noch jungen Unternehmensgeschichte konnte durch die zukunftsweisenden Technologien und Ansätze erreicht werden. Denn das Verhalten der modernen Kunden muss dafür erkannt werden, sie sind permanent in Bewegung und wünschen sich möglichst innovative und rasche Shoppingerlebnisse.
Durch die eigens entwickelte Rezolve-Plattform können Händler jeder Branche, Größe und Art direkt, schnell und unkompliziert mit ihren Kunden in Kontakt treten. Die Bezahlung erfolgt dabei mit einem einfachen Swipe, so wird der Einkauf zu einem digitalen und modernen Erlebnis. Alltägliche Berührungspunkte wie Werbeposter, Kataloge, Produktetikette oder auch Radio- bzw. TV-Werbung können genutzt werden, um eine sofortige Interaktion zwischen Händler und Kunde zu ermöglichen. Dies vereinfacht nicht nur die Einkaufs- und Bezahlungsprozesse, sondern auch digitale Bankprozesse rund um die bevorzugten Zahlungsmethoden.
„Wir nennen unsere Lösung Anywhere Commerce: die Überbrückung der Lücke zwischen Konsumenten und jeder Art von Geschäft, zwischen online und offline, zwischen Web und Mobile. Jederzeit und überall einkaufen“, erklärt Peter Vesco, Chief Commercial Officer & CEO EMEA bei Rezolve.
Die Rezolve App
Die App von Rezolve hat unterschiedliche Funktionen, welche den Händlern als „Software Development Kit“ zugänglich gemacht werden. Somit können praktische und beliebte Funktionen der Rezolve-App ganz einfach in die eigene App integriert werden. Wird keine eigene App genutzt oder ist diese nicht in Planung so können die Händler auch in der Rezolve App auf das dort angelegte eigene Unternehmensprofil hinweisen.
„Alle reden über die Notwendigkeit der Digitalisierung, leere Innenstädte, Schließung des Einzelhandels und die drohende Dominanz von BigTechs – Rezolve redet nicht, sondern bietet als soziale Initiative eine Lösung für all diese Themen. Ein neues Ökosystems schafft man mit einer klaren Vision, einem Angebot, das allen Beteiligten Nutzen bringt – und einem Netzwerk von Partnern“, erklärt Peter Vesco die Instant Software.
Geo Targeting – Spezielle Funktion ermöglicht Angebote in Echtzeit
Mithilfe der Funktion „GeoZone“ wird ermöglicht, in der App die Benachrichtigungs-Option zu aktivieren, um speziell zugeschnittene Angebote von Anbietern in unmittelbarer Nähe zu erhalten. Somit können Händler, Dienstleister oder auch Restaurants auch zeitlich begrenzte Angebote für Nutzer der App sichtlich machen. Dabei können Problemen wie temporären Auslastungslücken oder auch Überbeständen entgegengewirkt werden. Kommt es beispielsweise zu kurzfristigen Terminabsagen bei Dienstleistern in der Nähe so können diese sofort an Rezolve App Nutzer weitergegeben werden deren Standort ganz in der Nähe ist.
IT & SoftwareHeizkosten im Winter, überhitzte Büroräume im Sommer und steigende Anforderungen an die Energieeffizienz: Für Unternehmen wird die Gebäudetechnik zunehmend zu einem wirtschaftlichen Faktor. Wer eine Heizungsmodernisierung plant oder über die Anschaffung einer Klimaanlage nachdenkt, sollte deshalb beide Bereiche berücksichtigen. Eine abgestimmte Planung hilft, Investitionen sinnvoll zu verteilen, technische Schnittstellen zu berücksichtigen und die laufenden Betriebskosten langfristig im Blick zu behalten. Warum sich eine gemeinsame Planung von Heizung und Kühlung lohnt
VerbraucherEin verstopfter Abfluss kann den Betriebsalltag erheblich beeinträchtigen. Wenn Toiletten nicht mehr nutzbar sind, Wasser in Geschäftsräumen zurückstaut oder Abwasserleitungen Probleme verursachen, müssen Verantwortliche schnell reagieren. Neben den unmittelbaren Reinigungskosten drohen Nutzungsausfälle, Wasserschäden und zusätzlicher organisatorischer Aufwand. Mit einem klaren Vorgehen lassen sich viele Folgen begrenzen. Entscheidend ist, Warnsignale früh zu erkennen, im Ernstfall richtig zu handeln und wiederkehrende Probleme gezielt untersuchen zu lassen. Warum Rohrverstopfungen für Unternehmen zum Problem werden Funktionierende Abwasserleitungen gehören zur grundlegenden Infrastruktur eines Gebäudes. Gerade in Unternehmen, gastronomischen Betrieben, Praxen und gewerblich genutzten Immobilien können Störungen weitreichende Konsequenzen haben.
BusinessEin niedriger Kaufpreis oder eine günstige Leasingrate allein sagt wenig über die Wirtschaftlichkeit eines Firmenwagens aus. Erst unter Einbeziehung laufender Ausgaben wie Kraftstoff, Versicherung, Wartung und Reparaturen werden die tatsächlichen Kosten sichtbar. Bei gekauften Fahrzeugen muss außerdem der spätere Restwert berücksichtigt werden. Die Total Cost of Ownership (TCO) fasst diese Faktoren zusammen und schafft eine fundierte Grundlage für die wirtschaftliche Fuhrparkplanung. Was Total Cost of Ownership im Fuhrpark bedeutet Mit der Total Cost of Ownership (TCO) ermitteln Unternehmen, welche Gesamtkosten ein Fahrzeug innerhalb eines festgelegten Nutzungszeitraums verursacht. In die Berechnung fließen nicht nur der Kaufpreis oder die Leasingraten ein, sondern auch Betriebskosten, Wartung, Reparaturen und weitere fahrzeugbezogene Ausgaben. Das Ergebnis zeigt die finanzielle Belastung insgesamt, pro Monat oder pro gefahrenem Kilometer.
